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News

Atommüll – Nein danke!

Niederösterreich sagt „Nein“ zu drohenden Atommüllendlagern in Tschechien: Auf Initiative von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf läuft eine niederösterreichweite Unterschriftenaktion gegen geplante Endlager-Standorte an der niederösterreichischen Grenze: www.energiebewegung.at/atommuell

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf
© NLK Pfeiffer

In Niederösterreich ist die Energiewende bereits angekommen, bei unseren tschechischen Nachbarn noch nicht. Der Ausbau der Atomkraft ist ein großes Risiko für die Regionen. Jede und jeder ist gefragt, um den Standpunkt gegen die Atomkraft und vor allem gegen die Endlager in unmittelbarer Nähe unserer Heimat zu verdeutlichen.

Atomkraftwerke produzieren tagtäglich hochgiftigen Müll. Radioaktives Material wird zunächst am Kraftwerksgelände selbst zwischengelagert, erst nach einigen Jahren kann der radioaktive Müll weitertransportiert werden. Atommüllendlager müssen Erdbeben und tektonischen Verschiebungen standhalten und gegen den Eintritt von Wasser dauerhaft geschützt sein. Tschechien ist seit 2016 auf der Suche nach einem Endlager-Standort, mehrere potentielle Standorte sind derzeit bekannt und werden geprüft. Darunter etwa Čihadlo, nur rund 21 km von der österreichischen Staatsgrenze entfernt.

Mitmachen & Gewinnen

Unterstützen Sie die Forderungen und mit etwas Glück leisten Sie nicht nur einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz, sondern gewinnen auch einen tollen Preis! Unter allen UnterstützerInnen wird eine Photovoltaikanlage im Wert von 8.000 Euro, gesponsert von der EVN, verlost. 
Außerdem gibt es ein e-Auto für eine Woche und ein e-Auto für ein Wochenende zum Testen zu gewinnen!

Gleich Forderungen unterschreiben auf der Website der Energieberatung.