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Nachberichte

The very best of 60.000 und das erste Mehrfamilien-Passivhaus Plus

Auf großes Interesse stieß die von klimaaktiv unterstützte eNu-Infoveranstaltung für die NÖ Bauträger und Hausverwaltungen am 10. Oktober 2016 in den Seminarräumlichkeiten der Energie- und Umweltagentur NÖ in St. Pölten.

TeilnehmerInnen
© eNu

Dipl.-Ing. Arch. Martin Ploß vom Energieinstitut Vorarlberg war extra für die Bauträgerveranstaltung  aus dem Ländle nach St. Pölten angereist und präsentierte die Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Projekt „Klimagerechter nachhaltiger Wohnbau“ (KliNaWo).  Einige der grundsätzlichen Erkenntnisse aus dem Projekt waren: Die Mehrkosten der untersuchten hocheffizienten Gebäudevarianten von 4 bis 6 Prozent werden im Lebenszyklus durch die geringeren Betriebskosten mehr als kompensiert. Auch aus dem vor genannten Grund ist die Variantenauswahl nach Lebenszykluskosten und wie üblich nicht nur nach Errichtungskosten sinnvoll und sollte schon in den Planungsprozessen verstärkt eingesetzt werden. Die Erdreichwärmepumpe ist der wirtschaftlichste Wärmeerzeuger.

Für das 2. Schwerpunktthema des Bauträger-Nachmittags „Passivhaus und Nearly Zero Energy Building 2019/2021“ konnte seitens der eNu erfreulicherweise ein Gast aus Innsbruck, Bmstr. Ing. Elmar Draxl von dem gemeinnützigen Bauträger und Hausverwalter „Neue Heimat Tirol“ sehr herzlich begrüßt werden. Bmstr. Ing. Draxl zeichnete verantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung des weltweit 1. Passivhauses Plus im vermieteten Geschoßwohnungsbau. Einige der grundsätzlichen Erkenntnisse aus dem Projekt waren: Eine umfassende integrale Planung ist unverzichtbar, Tendenz geht  in Richtung Low Tech.

Zum Nachlesen

Nachbericht

Das Programm klimaaktiv Bauen und Sanieren, DI Manfred Sonnleithner MSc, eNu

Aus 60.000 mach 1, DI Arch. M . Ploss , Energieinstitut Vorarlberg

Projekt Vögelebichl - Passivhaus Plus, BM Ing. Elmar Draxl, Neue Heimat Tirol