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Pressemeldungen

Die Ameisen sind los!

Presseaussendung, 25. Juli 2017

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© R. Gottwald-Hofer

Ameisen suchen gerne in unseren Wohnungen Unterschlupf – bieten wir ihnen doch unwiderstehliche Futterquellen. Woher kommen die ungebetenen Gäste und wie werden wir sie wieder los? Ein Geheimtipp von „wir leben nachhaltig“ ist Kieselgur.

Im Garten gelten Ameisen als Gesundheitspolizei und Aufräumtruppe, so leisten sie einen wichtigen Beitrag zu einem funktionierenden Ökosystem. Bei ihrer Suche nach Nahrung verirren sich zuerst nur vereinzelt Ameisen ins Haus. Diese nehmen meist die Rolle als „Späher“ ein, was zur Folge hat, dass ihnen die Masse nachfolgt.

Durch Ritzen dringen die Insekten in unsere Wohnungen ein und fressen Süßes, aber auch Fleisch, Käse, Obst und Brot. Das hat zur Folge, dass Lebensmittel verderben und Ameisen sehr schnell lästig werden. Durch einige einfache Schritte lässt sich ein Befall jedoch vorbeugen beziehungsweise eine Ameiseninvasion vermeiden.

Ameisenbefall verhindern
Ameisen gelten als „Mitesser“ im Haushalt. Speisereste oder benutztes Geschirr bieten den Insekten eine sehr willkommene Futterquelle. Daher sollten Lebensmittel nicht offen stehen gelassen und Mistkübel - insbesondere Biomüllbehälter - regelmäßig geleert und gereinigt werden. Entdeckt man trotzdem die ersten Insekten in der Wohnung, ist sofortiges Handeln wichtig. Die Tiere sollen, beispielsweise mit dem Staubsauger, entfernt, der Eintrittsort herausgefunden und mittels Klebebänder oder Kitt verschlossen werden.

Ameisen ohne Gift fernhalten - Geheimtipp Kieselgur
Vom Einsatz von Insektiziden, wie beispielsweise Ameisensprays, ist dringend abzuraten. Gelangen die Wirkstoffe in die Luft sind diese auch für den Menschen schädlich. Insekten mit natürlichen Stoffen vorbeugend fernzuhalten, ist eindeutig die bessere Alternative zur chemischen Keule. „Zahlreiche Tipps wie man lästige Schädlinge auf natürliche Weise loswerden und vermeiden kann, verrät unsere Plattform www.wir-leben-nachhaltig.at aber ein Geheimtipp ist sicher Kieselgur‘“, ergänzt Christa Ruspeckhofer, Leiterin der Initiative „wir leben nachhaltig“  in der Energie- und Umweltagentur NÖ. Das feine Pulver wirkt durch die scharfkantige, kristalline Struktur auf die Körper der Ameisen ein. Krabbeln die Insekten darüber oder werden sie damit bedeckt, verletzten die Kristalle den Panzer der Tiere, was zur Folge hat, dass die Ameisen vertrocknen. Kieselgur, oder auch Diatomeenerde, ist für Menschen und Haustiere absolut ungiftig.

Über „wir leben nachhaltig“
Die Initiative „wir leben nachhaltig“ sammelt spannende Tipps und Informationen, die den Alltag erleichtern. Weiterführende  Informationen zu diesem und vielen anderen Themen aus Bereichen wie Essen & Trinken, Haushalt & Wohnen sowie Bauen & Sanieren sind unter https://www.wir-leben-nachhaltig.at zu finden!

Weitere Informationen und einfache Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil erhalten Interessierte auf der Online-Plattform www.wir-leben-nachhaltig.at der Energie- und Umweltagentur NÖ oder unter der Telefonnummer 02742 219 19

Für Rückfragen:
Michael Strasser
Pressesprecher
Energie- und Umweltagentur NÖ
Tel. 02742 219 19-333
michael.strasser@enu.at, www.enu.at

Bildnachweis: R. Gottwald-Hofer

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