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Atomkraft & Natur

Endlagerung

Der Müll aus Atomkraftwerken muss je nach Material und Strahlung über Jahrtausende absolut sicher gelagert werden.

Es gibt trotz Jahrzehnte langer Suche derzeit weltweit kein sicheres Atommüllendlager für hochradioaktiven Müll.

Rund 90 Prozent der Abfälle aus Kernkraftwerken werden als schwach- und mittelradioaktiv eingestuft, 10 Prozent sind hochradioaktive Abfälle.

Die Überlegungen für Endlager von hochradioaktivem Müll reichen von unterirdischen Lagern in Granit, Ton oder Salz. Die Lagerstätten müssen Erdbeben und tektonischen Verschiebungen standhalten und gegen den Eintritt von Wasser auf die Endlagerdauer von mehreren tausend Jahren geschützt sein. Teilweise entstehen im hochradioaktiven Müll sogar Elemente mit einer Halbwertszeit von über einer Million Jahren.

Weitere Informationen

Website Spektrum der Wissenschaft
Bundesamt für Strahlenschutz (Deutschland)