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Pressemeldungen

Erdäpfelpyramide: Ein Generationenprojekt, das allen Spaß macht!

Mitmachen und bis 26. Februar 2017 Bauanleitung und Saaterdäpfel bestellen
Medieninformation der Energie- und Umweltagentur NÖ, 16. Februar 2017

Erdäpfelpyramide-2017
© eNu

Die Erdäpfelpyramide von „So schmeckt Niederösterreich“ ist auch 2017 ein voller Erfolg. Über 1.800 Start-Pakete wurden bereits bestellt. Das gemeinschaftliche „setzen-ernten-essen“ ist ein praxisnahes Generationenprojekt, das Lebensmittel verstärkt in unsere Lebensmitte rückt.

Immer weniger Menschen wissen woher die Lebensmittel kommen, die heute scheinbar unbegrenzt und zu jeder Zeit zur Verfügung stehen. „Mit der Erdäpfelpyramide möchten wir das Bewusstsein für saisonale Lebensmittel stärken – vor allem auch bei der jungen Generation. In den letzten Jahren wurden tausende Pyramiden errichtet, so erleben Kinder und Jugendliche aber auch wir Erwachsenen praxisnah wie unsere Lebensmittel heranwachsen“, erklärt Agrar-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf. Von den jüngsten bis zu den ältesten der Gesellschaft, von der Landjugend bis zum Dorfverein, von den Tagesmüttern bis zu den Pfadfindern – verschiedenste Vereine, Kindergärten, Schulen, Seniorenzentren, Gemeinden aber vor allem Privatpersonen haben bereits ein Start-Paket bei „So schmeckt Niederösterreich“ bestellt. Das Werken und Pflanzen fördert die Gemeinschaft und ist sowohl für Kinder, als auch für Erwachsene eine Einladung mehr Zeit gemeinsam zu verbringen.

Heimische Lebensmittel selber anbauen
Heutzutage sind wir es gewohnt, dass sämtliche Obst- und Gemüsesorten das ganze Jahr über zum Kauf bereitstehen. Das Wissen über Lebensmittelproduktion und vor allem auch saisonale Verfügbarkeit geht zunehmend verloren. Die Erdäpfelpyramide kann man selbst zusammenzimmern undmit Erde auffüllen – gemeinsam geht es aber schneller und macht mehr Vergnügen. Das Setzen geht schnell von der Hand, aber das Pflegen und Ernten gehört gut eingeteilt. Das Wachsen und Heranreifen der Erdäpfel zu beobachten, setzt oft in Erstaunen – viele haben noch nie selbst Feldfrüchte geerntet. So werden alle Sinne und die natürlich Neugierde von uns Menschen angesprochen. „Projekte wie die Erdäpfelpyramide helfen, bereits in den ersten Bildungsjahren Bewusstsein für unsere Umwelt und verantwortungsvollen Umgang mit den Schätzen unserer Natur zu schaffen. Aber viel wichtiger ist, dass alle Generationen an diesem Projekt teilnehmen können und somit Bewusstsein bei allen Bevölkerungsschichten für regionale Lebensmittel geschaffen werden kann.“, so Landesrätin Mag.a Barbara Schwarz.“

Mitmachen und dabei sein!
„Alle Interessierten können mitmachen und sich für ein kostenloses Startpaket bis 26. Februar anmelden. Ende März wird das Paket mit Saaterdäpfeln und Bauanleitung für die Erdäpfelpyramide, Tipps zum richtigen Anbau, zur Pflege, zur Ernte und zur Verarbeitung zugeschickt. Die frühreife Erdapfelsorte Erika ist in wenigen Monaten erntereif. Die Anmeldung ist von 6. bis 26. Februar 2017 unter www.soschmecktnoe.at/erdaepfelpyramide  möglich – mitmachen lohnt sich und macht Spaß“ weiß Mag.a (FH) Christina Mutenthaler, Leiterin der Kulinarik-Initiative „So schmeckt Niederösterreich“. 

Über „So schmeckt Niederösterreich“
„So schmeckt Niederösterreich“ wird seit dem Jahr 2012 von der Energie- und Umweltagentur NÖ betreut. Die Kulinarik-Initiative bringt KonsumentInnen die Vielfalt, die besondere Qualität und die zahlreichen Vorteile heimischer Lebensmittel näher und bietet ProduzentInnen und VerarbeiterInnen eine gemeinsame Plattform. Informationen zu Betrieben und Produkten sind in der „So schmeckt Niederösterreich“-Partnerdatenbank zu finden.

Nähere Informationen zur Veranstaltung und zu regionalen, saisonalen Lebensmitteln erhalten Interessierte bei der eNu-Initiative „So schmeckt Niederösterreich“ auf www.soschmecktnoe.at oder unter der Telefonnummer 02742 219 19.

Für JournalistInnenrückfragen:
Energie- und Umweltagentur NÖ
Michael Strasser
Pressereferent
Tel. 02742 219 19-333
michael.strasser@enu.at, www.enu.at

Foto: v.l.n.r.: Johanna Steinpartzer, Magdalena Trettler, Agrar-Landesrat Stephan Pernkopf, Landesrätin Barbara Schwarz, Lorenz Köhler

Bildnachweis: eNu

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