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Windkraft - Hintergrundinfo

Funktionsweise

Windräder erzeugen aus Wind Strom. Ihre Leistung hängt von der Windgeschwindigkeit ab. Bei doppelter Windgeschwindigkeit verachtfacht sich die Windleistung.

Durch ein Windrad wird die kinetische Energie des Windes in eine Drehbewegung (Rotationsenergie) umgewandelt. Die Rotorblätter des Windrades treiben die Welle an mit welcher der Generator Strom erzeugt. Ein Windrad erzeugt Wechselstrom.

Die Windleistung nimmt mit der dritten Potenz der Windgeschwindigkeit zu. Das bedeutet, dass bei einer Verdoppelung der Windgeschwindigkeit sich die Windleistung verachtfacht.

Die Windgeschwindigkeit am Standort des Windrades ist sowohl vom Gebiet als auch von der Höhe des Windrades abhängig. Mit zunehmender Höhe steigt die Windgeschwindigkeit.

Bei sehr schwachem Wind erzeugt das Windrad keinen elektrischen Strom. Bei einer Windgeschwindigkeit von rund 2,5 bis 4 m/s läuft ein Windrad üblicherweise an. Bei Starkwind (12-25 m/s) wird die Anlage abgeregelt, um eine Beschädigung zu vermeiden. Bei Sturm (circa 25 m/s) wird das Windrad abgeschaltet und die Rotorblätter sind aus dem Wind gedreht.

Bei den Windkraftanlagen hat sich das sogenannte „dänische Konzept“ durchgesetzt. Es werden daher hauptsächlich Windräder mit drei Rotorblättern, die als Luvläufer ausgeführt werden, gebaut. Der Begriff Luvläufer bedeutet, dass sich der Rotor in Windrichtung vor dem Turm befindet.