hintergrundbild

Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies einverstanden (weitere Informationen).

Haushaltsschädlinge ohne Gift vertreiben

Ameisen, Motten und andere Krabbeltiere suchen gerne in unseren Wohnungen Unterschlupf. Die Inhaltsstoffe der Bekämpfungsmitteln sind auch für uns Menschen nicht ungefährlich.

Ameisen
© R. Gottwald-Hofer

Zur Bekämpfung von Insekten in Wohnräumen ist es wichtig zu wissen um welche Tierart es sich handelt. Gegen Ameisen sind andere Methoden notwendig als gegen Motten. Gegen krabbelnde Insekten hilft Kieselgur (auch Diatomeenerde genannt). Die scharfen Kanten der Kristalle verletzen die Außenhaut der Tiere und sie trocknen aus. Ist bei Mottenbefall das Entsorgen befallener Lebensmittel nicht ausreichend helfen Schlupfwespen. Auch bei der Bekämpfung von Kleidermotten ist das der beste Weg die Plagegeister loszuwerden. Bezugsquellen erhalten Sie auf Anfrage.

Von Insektensprays ist abzuraten. Die Wirkstoffe verteilen sich auch in der Luft und können eingeatmet werden. Bei chemischer Bekämpfung sind Köderdosen vorzuziehen.

 

Giftfreie Alternativen

Viele Mittel schrecken Insekten mit Duftstoffen ab. Lavendelöl, Zedernholz sowie andere ätherische Öle spielen bei der Vorbeugung eine wichtige Rolle. Am besten verschiedene Methoden gleichzeitig einsetzen. Insekten mit natürlichen Stoffen vorbeugend fernzuhalten, ist in jedem Fall die bessere Alternative zur chemischen Keule!
 

Wenn Insektizide eingesetzt werden, sollten Sie unbedingt die Sicherheitshinweise beachten. In vielen Fällen gibt es Alternativen. Auf Gesundheitsgefahren weisen verschiedene Zeichen hin. Informieren Sie sich vor dem Einsatz von Schädlingsbekämpfungsmitteln über diese Gefahrenkennzeichnung.