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<title>Energie- und Umweltagentur N&#214;</title>
<link>http://www.enu.at/</link>
<description>News von Energie- und Umweltagentur N&#214;</description>
<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:13:58 +0200</pubDate>
<lastBuildDate>Wed, 22 May 2013 17:13:58 +0200</lastBuildDate>	
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<title><![CDATA[eNu-Filmpremiere: Die Akte Aluminium]]></title>
<link>http://www.enu.at/die-akte-aluminium</link>
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<description><![CDATA[
Aluminium ist ein faszinierendes Metall, doch es hat auch eine dunkle Seite, die im Film &#34;Die Akte Aluminium&#34; kritisch beleuchtet wird. Wir laden MultiplikatorInnen sehr herzlich am Weltumwelttag  zur eNu-Filmpremiere mit anschließender Diskussion ein.
<p><em>&#8222;</em>Die Herstellung von Aluminium geh&#246;rt zu den energieintensivsten Produktionsprozessen &#252;berhaupt: F&#252;r eine Tonne Roh-Aluminium werden ca. 14.000 kWh Strom ben&#246;tigt. Damit kann man ein durchschnittliches Einfamilienhaus 4 Jahre lang heizen. Die eNu unterst&#252;tzt die &#8222;Akte Aluminium&#8220;, weil der Film u. a. auf diese Problematik aufmerksam macht.&#8220; <em><strong>Dr. Herbert Greisberger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer eNu</strong></em></p>
<p>Der Dokumentarfilmer Bert Ehgartner beschreibt&#160;anschaulich in welchen Bereichen unseres Lebens Aluminium schon&#160;eine Rolle spielt.&#160; Das gl&#228;nzende Leichtmetall findet sich z.B. in Salz, in Getr&#228;nkedosen und Folien, in Kosmetikprodukten, in Impfungen und in Medikamenten. Er geht der Frage nach, welche Auswirkungen dieses Metall in biochemischen Verbindungen auf unsere Gesundheit hat.</p>
<p>Filmpremiere und anschlie&#223;ende Podiums-Diskussion zum Welt-Umwelttag!</p>
<p>Wir erwarten Filmemacher&#160;<em><strong>Bernd Ehgartner, Dr. Herbert&#160;Greisberger&#160;(eNu)</strong></em> und weitere G&#228;ste</p>
<p><strong>Termin und Ort: </strong>Mittwoch, 5. Juni 2013, 20 Uhr, Cinema Paradiso St. P&#246;lten</p>
<p>&#160;</p>
<h2>Gewinnen Sie 2x5 Eintrittskarten zur eNu-Filmpremiere!</h2>
<p>Beantworten Sie unsere Gewinnfrage<br>
<br>
<strong>Aus welchem Rohstoff wird Aluminium hergestellt?</strong><br>
<br>
<a href="http://www.enu.at/teilnahmeformular-gewinnspiel-enu-filmpremiere-die-akte-aluminium"><strong>Jetzt mitmachen!</strong></a><br>
<br>
Wir halten Ihnen die Daumen und w&#252;nschen Ihnen viel Gl&#252;ck!</p>

]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 12:37:32 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Neue RADLand Website online!]]></title>
<link>http://www.enu.at/neue-radland-website-online</link>
<guid>http://www.enu.at/neue-radland-website-online</guid>
<description><![CDATA[
Die Website der Kampagne RADLand NÖ bietet unter www.radland.at einen Überblick zu allen Fragen rund um das Thema Alltagsradln in NÖ. Klicken Sie sich durch und gewinnen Sie einen von drei RADLand-Rucksäcken!
<p>RADLand ist die Kampagne des Landes Nieder&#246;sterreich zum Thema Alltagsradeln mit dem Ziel den Radverkehrsanteil bis 2020 im Land zu verdoppeln. Seit&#160;wenigen Tagen&#160;ist nun die neue Homepage <a href="http://www.radland.at" target="_blank">www.radland.at</a> online.</p>
<p><em><strong>Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf:</strong></em> &#8222;Die t&#228;glichen Wege mit dem Rad zur&#252;ckzulegen, bedeutet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Schon jetzt ist die umweltfreundliche Mobilit&#228;tsform in N&#214; sehr beliebt und mit der Kampagne RADLand werden wir daf&#252;r sorgen, noch viele weitere Landsleute f&#252;rs Alltagsradln zu begeistern.&#8220;</p>
<h2>Website mit vielf&#228;ltigen Inhalten</h2>
<p>Alle Zielgruppen, also sowohl die RadlerInnen, als auch die Gemeinden, die f&#252;r die Umsetzung des Alltagsradverkehrs zust&#228;ndig sind, als auch Schulen finden auf der neuen Homepage relevante Informationen und Unterlagen. Die Inhalte sind zielgruppengerecht und modern aufbereitet und behandeln die Themenblocks:</p>
<ul>
<li>Rad und Klima</li>
<li>Radsicherheit</li>
<li>Rechtliches zum Thema Fahrrad</li>
<li>&#214;ffentlicher Verkehr</li>
<li>Mit dem Fahrrad in die Arbeit</li>
<li>Kinder am Rad</li>
</ul>
<p>Zus&#228;tzlich erhalten Sie mit wenigen Klicks Informationen zu den neuesten Veranstaltungen, aktuellen Themen und Angeboten! Dar&#252;ber hinaus bietet die Website Best-Practise-Beispiele sowie einen umfangreichen Servicebereich.</p>
<p>Auch <em><strong>Bahnradweltmeister Franz Stocher </strong></em>freut sich, dass das Thema Radfahren so viel Beachtung findet: &#8222;Im Servicebereich der neuen Website findet man ganz unkompliziert wundersch&#246;ne Radrouten und kann sich Folder und Infomaterialien bestellen.&#8220;</p>
<h2>Machen Sie mit bei unserem Er&#246;ffnungs-Gewinnspiel!</h2>
<p>Mit &#160;etwas Gl&#252;ck gibt es einen von drei RADLand-Rucks&#228;cken, der n&#252;tzliche kleine &#220;berraschungen enth&#228;lt. Das Gewinnspiel l&#228;uft vom 22. April bis 26. Mai.</p>
<p><a href="http://www.radland.at/news/radland-gewinnspiel" target="_blank"><strong>Hier geht&#39;s zum Gewinnspiel</strong></a></p>
<p>Viel Spa&#223; beim Surfen und Radln w&#252;nscht die Energie- und Umweltagentur N&#214;!</p>

]]></description>
<pubDate>Sat, 20 Apr 2013 18:54:08 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Kennen Sie die Bekassine?]]></title>
<link>http://www.enu.at/kennen-sie-die-bekassine</link>
<guid>http://www.enu.at/kennen-sie-die-bekassine</guid>
<description><![CDATA[
Endlich ist der Frühling da - die schönste Zeit, um die heimische Natur zu beobachten. Ob Eibe, Schlingnatter, Leberblümchen oder Bekassine, sie alle zählen zu den Tier- und Pflanzenarten des Jahres 2013.
<p>Um Bewusstsein f&#252;r gef&#228;hrdete Arten sowie Lebensr&#228;ume zu schaffen, werden regelm&#228;&#223;ig&#160;Pflanzen und Tiere zur <strong>&#8222;Natur des Jahres&#8220;</strong> ernannt. Bei der Wahl arbeiten diverse Organisationen aus Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz zusammen &#8211; teilweise werden Arten f&#252;r den gesamten deutschsprachigen Raum gew&#228;hlt, teilweise unterscheiden sie sich, je nach thematischem Hintergrund.</p>
<p><strong>Baum des Jahres: die Eibe</strong><br>
Es handelt sich bei der Eibe um einen immergr&#252;nen, f&#252;nf bis 15 m hohen Nadelbaum, der auf kalkreichen, schattigen und luftfeuchten Steilhangw&#228;ldern vorkommt. Aufgrund ihrer extensiven Nutzung im Mittelalter, dem starken Wildverbiss sowie ihrem langsamen Wachstum wird die Eibe als sch&#252;tzenswert eingestuft.</p>
<p><strong>Fisch des Jahres: die Seeforelle</strong><br>
In den F&#252;nfzigerjahren war die Seeforelle fischereiwirtschaftlich interessant, doch die Best&#228;nde sind stark zur&#252;ckgegangen. Sie geh&#246;rt zur Familie der Lachse und ist in tiefen Seen heimisch. Zum Laichen wandert sie im Herbst in die Zu- und Abfl&#252;sse ihrer Wohngew&#228;sser. Aktuell wird an gezielten Ma&#223;nahmen gearbeitet, die der Seeforelle ihren Lebensraum zur&#252;ckgeben sollen.</p>
<p><strong>Reptil des Jahres: die Schlingnatter&#160;</strong><br>
Sie ist eine relativ kleine (60 &#8211; 75 cm), ungiftige Natter, die aufgrund ihrer R&#252;ckenzeichnung oft mit der Kreuzotter verwechselt wird. Sie lebt in Gebieten mit deckungsreicher Vegetation, vielen Sonnenpl&#228;tzen und Verstecken, ihr Lebensraum wird mehr und mehr zerst&#246;rt. Bevor die Schlingnatter ihre Beute verschlingt, packt sie sie blitzschnell und hindert sie durch mehrfaches Umschlingen am Atmen.</p>
<p><strong>Vogel des Jahres: die Bekassine</strong><br>
Sie wird aufgrund der Laute, welche die M&#228;nnchen im Balzflug durch das in die Tiefe st&#252;rzen mit abgespreizten Federn erzeugen, auch Himmelsziege genannt. Sie ist eine vom Aussterben bedrohte Schnepfenart, deren Lebensr&#228;ume Feuchtwiesen und Moore sind. Mit ihrem langen Schnabel sucht die Bekassine gekonnt in der obersten Schicht feuchter B&#246;den nach Nahrung. Durch die Intensivierung der Landwirtschaft und die Entw&#228;sserung von Gr&#252;nland verringert sich der Lebensraum der Bekassine.</p>
<p><strong>Blume des Jahres: das&#160;Leberbl&#252;mchen</strong><br>
Das Leberbl&#252;mchen geh&#246;rt zur Familie der Hahnenfu&#223;gew&#228;chse und die blauvioletten Bl&#252;ten k&#252;ndigen den Fr&#252;hling an. Es w&#228;chst vor allem in der schattigen Krautschicht alter Buchen- und Eichenw&#228;lder. Die Blume stellt hohe Anspr&#252;che an den Boden und verbreitet sich nur langsam, da der Samen von Ameisen weitergetragen wird.</p>
<p><strong>Insekt des Jahres: die geb&#228;nderte Flussk&#246;cherfliege</strong><br>
Sie &#228;hnelt aufgrund ihrer Gr&#246;&#223;e und der braunen F&#228;rbung und Gestalt einer Motte, ist aber mit den Schmetterlingen verwandt. Sie hat keine schuppig-staubigen Fl&#252;gel und auch der markante Saugr&#252;ssel zur Nahrungsaufnahme fehlt.</p>
<p><strong>Moos des Jahres: das Brunnenlebermoos</strong><br>
Es zeichnet sich durch seine bandf&#246;rmigen, nicht in Stamm und Bl&#228;ttchen gegliederten Lager aus und ist sehr auff&#228;llig. Das Brunnenle-bermoos w&#228;chst meist an feuchten Standorten sowie am Grund von Mauern oder Bachr&#228;ndern.</p>
<p><strong>Weichtier des Jahres: die Flussmuschel</strong><br>
Sie gilt als vom Aussterben bedroht, er-reicht eine L&#228;nge von 7-12 cm und ist dunkelbraun-schwarz gef&#228;rbt. Sie reagiert sehr sensibel auf Gew&#228;sserverunreinigungen und zeichnet sich durch eine enge Bindung an Wirtsfische aus.</p>
<h2>Weiterf&#252;hrende Infos</h2>
<p>Auf der Homepage <a href="http://www.naturland-noe.at" target="_blank">www.naturland-noe.at</a> finden Sie&#160;s&#228;mtliche Informationen &#252;ber die heimische Natur und auch &#252;ber M&#246;glichkeiten sich f&#252;r den Umwelt- und Artenschutz zu engagieren!&#160;</p>

]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 16:17:53 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Start der Spargelsaison]]></title>
<link>http://www.enu.at/start-der-spargelsaison</link>
<guid>http://www.enu.at/start-der-spargelsaison</guid>
<description><![CDATA[
Spargel aus der Region ist besonders frisch, legt keine weiten Transportwege zurück und entlastet dadurch die Umwelt. Die eNu gibt Ihnen Tipps für den Spargeleinkauf und die Zubereitung.
<p>Der erste Spargel aus der GenussRegion Marchfeldspargel g.g.A. ist ab sofort auf M&#228;rkten und in Supermarktregalen zu finden.&#160;Im Marchfeld findet der Spargel mit den leichten, sandigen B&#246;den und dem milden, sonnigen Klima ideale Bedingungen. Spargel aus der GenussRegion und von &#8222;So schmeckt N&#214;&#8220;-Partnerbetrieben stammt auch mit Sicherheit aus der Region.</p>
<h2>Gut f&#252;r die Gesundheit und f&#252;rs Klima</h2>
<p>Spargel ist&#160; &#228;u&#223;erst gesund, kalorienarm und aufgrund seines Geschmacks und den vielseitigen Verwendungsm&#246;glichkeiten in der K&#252;che ein beliebtes Gem&#252;se. Stammt er aus der Region, bleibt er durch die kurzen Transportwege besonders frisch und beh&#228;lt seinen unvergleichbaren Geschmack. Damit leistet man auch einen Beitrag zum Klimaschutz!</p>
<h2>Tipps f&#252;r Kauf und Zubereitung</h2>
<ul>
<li>Frischen Spargel erkennt man daran, dass sich die Stangen leicht brechen lassen und nicht verholzt sind. Die Spitzen sind geschlossen und die Stangen prall und straff. Bei wei&#223;em Spargel erkennt man die Frische auch an der hellen Farbe.</li>
<li>Wird der Spargel nicht gleich verarbeitet, h&#228;lt er sich im K&#252;hlschrank, eingeschlagen in einem feuchten Tuch, einige Tage.</li>
<li>Ob gr&#252;n oder wei&#223; ist Geschmackssache. Gr&#252;nspargel muss nicht gesch&#228;lt werden, enth&#228;lt einen h&#246;heren Anteil an Vitaminen und Asparagins&#228;ure. Als &#8222;Knabbergem&#252;se&#8220; kann man Gr&#252;nspargel auch roh essen.</li>
<li>Pro Person rechnet man f&#252;r Hauptspeisen 50 dag Spargel und bei Vorspeisen und Beilagen 20 dag Spargel.</li>
<li>Das wertvolle, fettl&#246;sliche Vitamin E im Spargel wird vom K&#246;rper besser aufgenommen, wenn er mit etwas Butter oder pflanzlichen &#214;len gegessen werden. Spargel regt au&#223;erdem den Stoffwechsel und die Nierent&#228;tigkeit an und wirkt sich durch die Fols&#228;ure positiv auf die Blutbildung aus.</li>
<li>Die Schalen und holzigen Enden kann man f&#252;r die Zubereitung von Suppe einsetzen und damit den Geschmack intensivieren.</li>
</ul>
<h2>Rezepttipps von &#34;So schmeckt Nieder&#246;sterreich&#34;</h2>
<p><a href="http://www.soschmecktnoe.at/nc/tipps/rezepte/?tx_recipe_pi1[category]=0&#38;tx_recipe_pi1[sword]=spargel%20folie&#38;tx_recipe_pi1[pointer]=0&#38;tx_recipe_pi1[mode]=1&#38;tx_recipe_pi1[showUid]=429" target="_blank">Spargel in Folie gegart</a><br>
<a href="http://www.soschmecktnoe.at/nc/tipps/rezepte/?tx_recipe_pi1[category]=0&#38;tx_recipe_pi1[sword]=spargel&#38;tx_recipe_pi1[pointer]=0&#38;tx_recipe_pi1[mode]=1&#38;tx_recipe_pi1[showUid]=319" target="_blank">Gegrillter Spargel mit Rohschinken</a></p>
<h2>Weiterf&#252;hrende Informationen</h2>
<p>Mehr zum Thema <a href="/thema-ernaehrung-und-kulinarik">Ern&#228;hrung &#38; Kulinarik</a><br>
So schmeckt Nieder&#246;sterreich: <a href="http://www.soschmecktnoe.at/tipps/genuss-wissen/spargelgenuss/" target="_blank">Spargelgenuss</a></p>

]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 09:49:59 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[So &#8222;sommern&#8220; Sie Ihre Heizung ein]]></title>
<link>http://www.enu.at/heizung-einsommern</link>
<guid>http://www.enu.at/heizung-einsommern</guid>
<description><![CDATA[
Die eNu gibt Ihnen Tipps, wie Sie Ihre Heizung auf die Sommerpause vorbereiten. Die warmen Monate sind auch der richtige Zeitpunkt um an eine Modernisierung zu denken, neue Heizkessel können viel Energie einsparen.
<h2>Heizungspumpe abschalten</h2>
<p>Nach der Wintersaison ist es wichtig, dass Sie die Heizungspumpe abschalten. Sonst kann es passieren, dass die Pumpe w&#228;hrend der Sommermonate l&#228;uft und unn&#246;tig Strom verbraucht. Das Abschalten funktioniert bei einigen W&#228;rmeerzeugern automatisch durch den Wechsel in den Sommerbetrieb, bei anderen muss manuell abgeschaltet werden.</p>
<h2>Heizungsanlage entl&#252;ften</h2>
<p>Wenn die Heizk&#246;rper gluckern oder nicht warm werden, sollte man sie kurz entl&#252;ften. Das ist auch am Ende der Heizsaison sinnvoll, denn weniger Sauerstoff in den Heizungsrohren bedeutet auch weniger Gefahr von Oxidation und Rost. Einfach das entsprechende Ventil an jedem Heizk&#246;rper mit einem Entl&#252;ftungsschl&#252;ssel so lange &#246;ffnen, bis die Luft entwichen ist. Der Betriebsdruck der Anlage sollte im Normalfall zwischen 0,8 und 1,5 bar liegen.</p>
<h2>Kesselaustausch kann sich lohnen</h2>
<p>Die warme Jahreszeit ist auch der richtige Zeitpunkt um das Heizsystem zu warten und eventuell zu erneuern. Das kann sich bezahlt machen, denn ein 15 Jahre altes Heizsystem ist bereits in die Jahre gekommen. Moderne Heizkessel arbeiten wesentlich effizienter und damit g&#252;nstiger.</p>
<h2>Warmwasser durch Sonnenkraft</h2>
<p>Eine thermische Solaranlage zahlt sich doppelt aus: Sie erzeugt bis zu 70 Prozent des Warmwassers durch die Kraft der Sonne und schont den Heizkessel, da er w&#228;hrend der Sommermonate nicht mehr laufen muss.</p>
<h2>Energieberatung zahlt sich aus</h2>
<p>Die&#160;EnergieberaterInnen der eNu&#160;wissen, wo man einsparen kann und welche Investitionen sich wirklich auszahlen. Unter 02742 221 44 beantworten Sie Ihre&#160;Fragen rund um W&#228;rmed&#228;mmung und Heizung und organisieren bei Bedarf weiterf&#252;hrende Beratungen.</p>
<h2>HeizungsCheck f&#252;r &#214;l- und Gasheizungen</h2>
<p>Als besonderes Angebot gibt es im Moment die Aktion HeizungsCheck, bei der man um 100 Euro eine Energieberatung, eine Analyse der Heizung und eine Abgasmessung laut N&#214;-Bauordnung f&#252;r &#214;l- und Gasheizungen erh&#228;lt.</p>
<h2>Weitere Informationen zum energieeffizienten Bauen, Wohnen und Sanieren</h2>
<p>erhalten Sie an der Energieberatungshotline der Energie- und Umweltagentur N&#214;, Tel 02742 221 44, <a href="http://www.energieberatung-noe.at" target="_blank">www.energieberatung-noe.at</a></p>
<h2>&#160;</h2>

]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 07:55:25 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[eNu hilft bei Einreichung für PV-Förderung]]></title>
<link>http://www.enu.at/enu-hilft-bei-einreichung-fuer-pv-foerderung</link>
<guid>http://www.enu.at/enu-hilft-bei-einreichung-fuer-pv-foerderung</guid>
<description><![CDATA[
Der Klima- und Energiefonds bietet wieder eine Photovoltaik-Förderaktion für Privathaushalte. Die Energie- und Umweltagentur NÖ verrät, worauf Sie bei der Einreichung achten müssen.
<p>Die Nieder&#246;sterreicherInnen setzen auf die Kraft der Sonne: Bereits 14.000 Photovoltaik-Anlagen produzieren 94.700 MWh Strom. Laut dem aktuellen &#214;kostrombericht der e-Control gibt es in Nieder&#246;sterreich mehr Anlagen als in jedem anderen Bundesland.&#160;</p>
<h2>Bis zu 5kWpeak werden gef&#246;rdert</h2>
<p>Bez&#252;glich der Anlagengr&#246;&#223;e gibt es keine Einschr&#228;nkung, gef&#246;rdert werden allerdings maximal 5 kWpeak je Anlage. Die F&#246;rderpauschale pro Kilowatt-Peak betr&#228;gt 300 Euro.Geb&#228;udeintegrierte Photovoltaikanlagen, zum Beispiel in der Fassade oder als Sonnenschutz, werden mit 400 Euro pro kWpeak gef&#246;rdert. Die Einreichung ist&#160;seit&#160;12. April online auf <a href="http://www.pv2013.at" target="_blank">www.pv2013.at</a>&#160;m&#246;glich.</p>
<h2>Anlagenerrichtung innerhalb von 12 Wochen</h2>
<p>F&#252;r die Anmeldung gen&#252;gt die Angabe der Z&#228;hlpunktnummer und allgemeiner Projektdaten wie Netzbetreiber, Errichtungskosten, Leistung, Montageart und Hersteller. Nach der Anmeldung muss die Anlage innerhalb von 12 Wochen errichtet werden. Die Planung sollte daher schon vor der ersten Anmeldung erfolgen.</p>
<h2>eNu informiert EnergiebotschafterInnen laufend &#252;ber F&#246;rderkontingent</h2>
<p>F&#252;r&#160;ganz &#214;sterreich stehen 36 Millionen Euro zur Verf&#252;gung, mit denen 24.000 Anlagen gef&#246;rdert werden k&#246;nnen. Damit kommen insgesamt mehr Menschen in den Genuss der F&#246;rderung.</p>
<p>Offizielles Ende der Aktion ist der 30. November. Wie schnell die F&#246;rderung tats&#228;chlich aufgebraucht sein wird, l&#228;sst sich laut <strong>Dr. Herbert Greisberger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Energie- und Umweltagentur N&#214;&#160;</strong>noch nicht sagen, die eNu werde aber regelm&#228;&#223;ig alle auf <a href="http://www.energiebewegung.at" target="_blank">www.energiebewegung.at</a>&#160;angemeldeten EnergiebotschafterInnen &#252;ber das Restkontingent informieren.</p>
<h2>Checkliste</h2>
<ol>
<li>Anlage planen und Z&#228;hlpunktnummer vom Netzbetreiber einholen</li>
<li>Auf <a href="http://www.pv2013.at" target="_blank">www.pv2013.at</a> pers&#246;nliche Daten, Z&#228;hlpunktnummer und Daten der Anlage angeben</li>
<li>Anlage innerhalb von zw&#246;lf Wochen errichten (f&#252;r die Errichtung ist eine Bauanzeige bei der Gemeinde notwendig)</li>
<li>Rechnung und Ausf&#252;hrungsbest&#228;tigung auf <a href="http://www.pv2013.at" target="_blank">www.pv2013.at</a> hochladen.</li>
</ol>
<p>Bei weiteren Fragen steht Ihnen die Energieberatungshotline der Energie- und Umweltagentur N&#214; unter der Telefonnummer 02742 221 44 gerne zur Verf&#252;gung.</p>
<h2>Weiterf&#252;hrende Informationen</h2>
<p>Mehr zum Thema <a href="/photovoltaik" target="_blank">Photovoltaik</a><br>
Solarprojekte auf <a href="https://www.energiebewegung.at/kategorien/kategorie/solarenergie/" target="_blank">www.energiebewegung.at</a><br>
<a href="http://www.energieberatung-noe.at" target="_blank">www.energieberatung-noe.at</a></p>

]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 09:02:39 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Energiebewegung NÖ: Oster-Lämpchen abholen!]]></title>
<link>http://www.enu.at/energiebewegung-noe-oster-laempchen-abholen</link>
<guid>http://www.enu.at/energiebewegung-noe-oster-laempchen-abholen</guid>
<description><![CDATA[
Dieses Angebot ist nicht mehr verfügbar!
EnergiebotschafterIn werden auf www.energiebewegung.at

]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 08:50:13 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Wo der Osterhase zuhause ist...]]></title>
<link>http://www.enu.at/wo-der-osterhase-zuhause-ist</link>
<guid>http://www.enu.at/wo-der-osterhase-zuhause-ist</guid>
<description><![CDATA[
Intensive Landwirtschaft, Straßenverkehr, harte Wintermonate und Bodenversiegelung machen den Feldhasen ordentlich zu schaffen. Im Naturland Niederösterreich sind die Bestände Dank vieler Initiativen aber vorerst gesichert.
<p>Der Feldhase (Lepus europaeus) lebt in Nieder&#246;sterreich vorwiegend in den Niederungen des Weinviertels und der pannonischen Steppe. Er liebt offene und halboffene Landschaften und teilt sich diesen Lebensraum mit Kaninchen und Fasanen. Die Feldhasenweibchen sind gr&#246;&#223;er als die M&#228;nnchen und&#160; bekommen 3- bis 4-mal im Jahr Junge. Osterhasen sollte es demnach genug geben. K&#246;nnte man meinen...</p>
<h2>Feldhasen z&#228;hlen zu den &#34;gef&#228;hrdeten Tierarten&#34;</h2>
<p>Die Feldhasenbest&#228;nde waren in den vergangenen Jahren bereits stark dezimiert. Als Hauptgrund wird hierf&#252;r die starke Intensivierung der Landwirtschaft - insbesondere der massive Einsatz von D&#252;nger und Pestiziden - angesehen. Und auch der Stra&#223;enverkehr geht nicht spurlos an den hiesigen Hasenbest&#228;nden vorbei. 2011 fielen dem Stra&#223;enverkehr allein in Nieder&#246;sterreich &#252;ber 10.000 Feldhasen zum Opfer. Mehr Hasen statt Rasen sollte die Devise sein.</p>
<p>Getreidemonokulturen, englische Rasen und Versiegelungen hat der Hase nicht so gerne. Pudelwohl f&#252;hlt er sich hingegen in lichten W&#228;ldern, Steppen und D&#252;nen oder in vielgliedrigen Agrarlandschaften mit Hecken, B&#252;schen oder angrenzenden W&#228;ldern. Feldhasen ruhen tags&#252;ber und au&#223;erhalb der Paarungszeit in Mulden und sind d&#228;mmerungs- und nachtaktiv. Bei Gefahr &#8222;dr&#252;cken&#8220; sie sich bewegungslos an den Boden und ergreifen erst im letzten Moment die Flucht. Sie vertrauen dabei auf ihre Tarnung und Schnelligkeit. Wenn sie nicht gerade Haken schlagen, k&#246;nnen sie dabei Geschwindigkeiten bis zu 70 km pro Stunde erreichen.&#160;</p>
<p>Feldhasen haben eine&#160;durchschnittliche Lebenserwartung von 12 Jahren, erreichen eine Gr&#246;&#223;e von 48-68 cm und sind zwischen 2,5 und 6,5 kg schwer. Die langen Ohren (L&#246;ffel), sein kurzer, wolliger Schwanz (Blume) und seine gespaltene Oberlippe (Hasenscharte) sind seine Markenzeichen. Alle Hasen, auch der Feldhase, sind Vegetarier und ern&#228;hren sich von gr&#252;nen Pflanzenteilen und Kr&#228;utern, aber auch von Knollen, Fr&#252;chten, Wurzeln und Getreide sowie im Winter von der Rinde junger B&#228;ume.</p>
<h2>In Nieder&#246;sterreich sind die Best&#228;nde gesichert</h2>
<p>Sorge um unseren Osterhasen m&#252;ssen wir uns in Nieder&#246;sterreich nicht machen. Dank vieler Initiativen von Naturschutz, Land Nieder&#246;sterreich und des Landesjagdverbandes sind die Best&#228;nde gesichert. Dennoch gilt es den Feldhasen als &#8222;gef&#228;hrdete Tierart&#8220; im Auge zu behalten und darauf zu achten, dass seine Lebensr&#228;ume nicht anthropogenen Einfl&#252;ssen erliegen.</p>
<p>Mehr &#252;ber das <strong>Naturland Nieder&#246;sterreich</strong> und seinen Artenreichtum erfahren Sie auf <strong><a href="http://www.naturland-noe.at" target="_blank">www.naturland-noe.at</a></strong>.</p>
<h2><a href="http://www.naturschutzbund.at"><font color="#070b0a">Weiterf&#252;hrender Link</font></a></h2>
<p><a href="http://www.naturschutzbund.at" target="_blank">www.naturschutzbund.at</a></p>

]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 07:51:48 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[NÖ Klima-Aktions-Woche 2013]]></title>
<link>http://www.enu.at/kaw_noe-klima-aktions-woche-2013</link>
<guid>http://www.enu.at/kaw_noe-klima-aktions-woche-2013</guid>
<description><![CDATA[
&#34;Klimaschutz. Wir tun was.&#34; Das ist das Motto der Klima-Aktions-Woche, wo ganz Niederösterreich vom 30. Mai bis zum 5. Juni aufzeigt, wie Klimaschutz aktiv gelebt wird. Haben auch Sie eine Aktionsidee oder einen Klimatipp?
<p>Im Rahmen der Klima-Aktions-Woche wird Klimaschutz in den Blickpunkt der &#214;ffentlichkeit ger&#252;ckt und die vielf&#228;ltigen M&#246;glichkeiten von klimafreundlichem Handeln im Alltag werden aufgezeigt!</p>
<h2>Ihre Aktion - unsere Unterst&#252;tzung</h2>
<p>Gemeinden, Schulen, Pfarren und Organisationen sind aufgefordert Klimaprojekte durchzuf&#252;hren. F&#252;llen Sie einfach das <a href="http://www.enu.at/aktion-anmelden" target="_blank">Anmeldeformular</a> aus und&#160;die Energie- und Umweltagentur&#160;macht Ihre Aktion auf <a href="http://www.klimaaktionswoche.at" target="_blank">www.klimaaktionswoche.at</a> sichtbar. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag!</p>
<h2>Jede/r kann mitmachen!</h2>
<p>Sie wollen sich gern beteiligen, haben aber noch keine konkrete Aktion geplant? Schicken Sie eine E-Mail an <a href="mailto:klimaaktionswoche@enu.at">klimaaktionswoche@enu.at</a> - bei Bedarf unterst&#252;tzt Sie die Energie- und Umweltagentur N&#214;&#160;mit Aktionsideen und steht Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.</p>
<h2>Ihr pers&#246;nlicher Klimabeitrag</h2>
<p>Melden Sie uns Ihren <a href="http://www.enu.at/klimabeitrag" target="_blank">pers&#246;nlichen Klimabeitrag</a></p>
<h2>Highlights in der Klima-Aktions-Woche 2013</h2>
<p>30. Mai - 1. Juni: <strong>Tomorrow-Festival in Zwentendorf</strong><br>
Das als erstes &#34;Green Event&#34; ausgezeichnete Festival steht ganz im Zeichen des Wandels - weg von fossiler oder atomarer Energie hin zu erneuerbarer Energie und Energieeffizienz. Die Energie- und Umweltagentur N&#214; ist auch heuer wieder mit einem Beratungs- und Informationsstand sowie mit der Energiebewegung am Festivalgel&#228;nde mit dabei! Lesen Sie mehr dazu unter <a href="http://www.tomorrow-festival.at" target="_blank">www.tomorrow-festival.at</a></p>
<p>2. Juni: <strong>Wir RADLn in die Kirche</strong><br>
Im Mittelpunkt der Aktion steht Bewusstsein f&#252;r eine sanfte Mobilit&#228;t und f&#252;r einen respektvollen Umgang mit der Sch&#246;pfung zu schaffen. Alle Gl&#228;ubigen sind an diesem Tag&#160; aufgerufen, ihr Auto stehen zu lassen und mit dem Fahrrad in die Kirche zu radeln um dem &#34;Klimagottesdienst&#34; bezuwohnen. Weitere Informationen: <a href="http://www.enu.at/wir-radln-in-die-kirche">www.enu.at/wir-radln-in-die-kirche</a></p>
<p><strong>Unter den Pfarren, die sich zur Aktion anmelden, wird ein Grillgutschein im Wert von 500 Euro verlost</strong></p>
<p><strong>Kostenlose Leihr&#228;der</strong><br>
nextbike, das nieder&#246;sterreichische Fahrradverleihsystem der eNu, beteiligte sich an der Klima-Aktions-Woche mit einer Sonderaktion: Im gesamten Aktionszeitraum sind nextbike-Leihr&#228;der kostenlos: <a href="http://www.nextbike.at" target="_blank">www.nextbike.at</a></p>
<p><strong>Klima-Men&#252;s</strong><br>
Rezept-Tipps f&#252;r Ihr Klimamen&#252; gibt es zum Nachkochen auf <a href="http://www.klimaaktionswoche.at" target="_blank">www.klimaaktionswoche.at</a></p>
<p><strong>Weiterf&#252;hrende Links:</strong><br>
<a href="http://www.klimaaktionswoche.at" target="_blank">www.klimaaktionswoche.at</a><br>
<a href="http://www.tomorrow-festival.at" target="_blank">www.tomorrow-festival.at</a><br>
<a href="http://www.nextbike.at" target="_blank">www.nextbike.at</a></p>

]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 15:46:48 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Ostereier natürlich färben im Praxistest]]></title>
<link>http://www.enu.at/ostereier-natuerlich-faerben</link>
<guid>http://www.enu.at/ostereier-natuerlich-faerben</guid>
<description><![CDATA[
Das aktuelle Genuss Thema Spezial von &#8222;So schmeckt Niederösterreich&#8220; zum Eierfärben mit Pflanzenfarben machte die MitarbeiterInnen der eNu neugierig. Im Selbstversuch wurden verschiedene Färbevarianten ausprobiert.
<p>Bei Ostereiern scheiden sich die Geister &#8211; manche wollen sie knallbunt, manche m&#246;glichst nat&#252;rlich gef&#228;rbt. So gibt auch die Initiative &#8222;So schmeckt N&#214;&#8220; in ihrem aktuellen Genuss Thema Spezial Tipps zum Selberf&#228;rben mit Lebensmitteln. Da der Beitrag auf kritische Stimmen gesto&#223;en ist, kam es zum Praxistest.</p>
<h2>Eier f&#228;rben mit Lebensmitteln</h2>
<p>F&#252;r das F&#228;rben wurden wei&#223;e Eier erstanden sowie Rote R&#252;ben, Rotkraut, Spinat, Kurkuma-Pulver und Zwiebeln. Im nahegelegenen Park wurden Fr&#252;hlingskr&#228;uter f&#252;r die Deko gezupft. Nach Anleitung wurden Zwiebelschalen vorsichtig gel&#246;st, Gem&#252;se zerkleinert und Farbsud gekocht. Um wundersch&#246;ne, nat&#252;rliche Muster zu erzeugen haben wir die&#160;Eier wurden mit Kr&#228;utern dekoriert, mit Schalen und Bl&#228;ttern umwickelt und in alte Strumpfhosen gestopft. UND: obwohl gleich nach dem Kochen noch nicht viel zu sehen war,&#160;konnte sich das Endergebnis sehen lassen: die Eier nahmen beim Ausk&#252;hlen in den T&#246;pfen mit Farbsud&#160;die Farbe sehr&#160;gut an. Ganz im Trend haben wir 20 pastellfarben marmorierte Ostereier hergestellt. Allerdings sind manche F&#228;rbemittel besser geeignet als andere.</p>
<h2>&#160;</h2>
<h2>Was haben wir daraus gelernt?</h2>
<ul>
<li>Wenn man sich Handschuhe anzieht, hinterlassen Rote R&#252;ben, Rotkraut und Kurkuma keine l&#228;stigen Spuren auf den H&#228;nden.</li>
<li>Sch&#252;ttet man Essig in den Farbsud, nehmen die Eier st&#228;rker Farbe an.</li>
<li>Das Einreiben von Eiern mit einer Speckschwarte oder etwas Speise&#246;l verst&#228;rkt die Farbintensit&#228;t.</li>
<li><strong>Die sch&#246;nsten Ergebnisse wurden mit Rotkraut, Zwiebeln und Kurkuma erzielt</strong>,&#160;Rote R&#252;ben und Spinat waren weniger gut geeignet.&#160;Es ist zu empfehlen f&#252;r das Gr&#252;n zus&#228;tzlich Brennnesseln oder andere Kr&#228;uter zu verwenden. Die Rote R&#252;ben sollte man eventuell kleiner schneiden oder den Saft verwenden.</li>
</ul>
<p>Wie es uns beim Selbstversuch ergangen ist, sehen Sie hier in Bildern: <a href="/fotostrecke-eierfaerben"><strong>Fotostrecke Eierf&#228;rben</strong></a></p>
<h2>Weiterf&#252;hrende Links</h2>
<p>&#34;So schmeckt Nieder&#246;sterreich&#34;: <a href="http://www.soschmecktnoe.at/aktuell/genuss-thema-spezial/" target="_blank">Genuss Thema Spezial</a><br>
&#34;die umweltberatung&#34;: <a href="http://www.konsumentinnen.umweltberatung.at/start.asp?b=2518&#38;ID=3136&#38;layout=download" target="_blank">Infoblatt Ostereier - Bio und nat&#252;rlich gef&#228;rbt!</a></p>

]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 15:50:47 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Der gesundheitsschonende Frühlingsputz]]></title>
<link>http://www.enu.at/der-gesundheitsschonende-fruehlingsputz</link>
<guid>http://www.enu.at/der-gesundheitsschonende-fruehlingsputz</guid>
<description><![CDATA[
Im Frühling wird allerorts geputzt und geschrubbt. Die eNu gibt Ihnen Tipps, wie Ihre eigenen vier Wände ohne giftige Chemie sauber werden.
<h2>Sanfte Reinigung funktioniert</h2>
<p>Verwenden Sie f&#252;r die Reinigung sanfte, aber effektive Produkte! Bei der <strong>Verwendung von Mikrofasert&#252;chern</strong> kann oftmals sogar g&#228;nzlich <strong>auf Putzmittel verzichtet </strong>werden. Mit Wasser befeuchtet sind Mikrofasert&#252;cher ideal. Rasch und mit wenig Kraftaufwand werden Fenster, Armaturen, Fliesen und Spiegel strahlend sauber. Bei hartn&#228;ckigen Verschmutzungen und starken Kalkablagerungen reicht die zus&#228;tzliche Verwendung von <strong>milden Allzweckreinigern auf Zitronens&#228;ure- oder Essigbasis</strong>.&#160;</p>
<h2>Klinisch rein muss nicht sein</h2>
<p>Bakterien und Keime&#160;zu vernichten ist vor allem in privaten Haushalten nicht notwendig und auch sch&#228;dlich f&#252;r die Umwelt. Reiniger mit Desinfektionswirkstoffen schw&#228;chen unser Immunsystem, f&#246;rdern allergische Reaktionen und&#160;beseitigen n&#252;tzliche Bakterien sowie Mikroorganismen. Auch Duftstoffen sind h&#228;ufig Ausl&#246;ser von&#160;Allergien bei Mensch und Tier. <strong>Verzichten Sie auf WC-Beckensteine, Weichsp&#252;ler, duftende Textilerfrischer, Raumsprays und Luftverbesserer</strong>, vor allem wenn empfindliche Personen und Kinder im Haushalt leben.</p>
<h2>Die Menge machts</h2>
<p>Bei der Verwendung von Wasch- und Reinigungsmittel ist es wichtig auf die <strong>richtige Dosierung </strong>zu achten, denn &#220;berdosierung belastet Gesundheit und Umwelt unn&#246;tig und kostet Geld. Viele Menschen neigen dazu etwas mehr vom Putzmittel zu verwenden, um sicher zu gehen, dass W&#228;sche, Geschirr, Boden, etc. auch wirklich sauber werden. H&#228;ufig hat eine &#220;berdosierung allerdings den gegenteiligen Effekt: bei der Reinigung von B&#246;den bildet sich ein Tensidfilm, der Staub anzieht und Schlieren sichtbar macht. Wichtig sind hier die Verwendung von <strong>Dosierhilfen</strong> sowie die <strong>Beachtung der Herstellerangaben. </strong></p>
<h2>Kennzeichnung</h2>
<p>Beim Kauf von &#246;kologischen Reinigungsmitteln helfen diverse<strong> Kennzeichnungen </strong>wie das &#246;sterreichische Umweltzeichen, das europ&#228;ische Ecolabel oder der Nordische Schwan. Die kostenlose Datenbank <strong><a href="http://www.umweltberatung.at/oekorein" target="_blank">www.umweltberatung.at/oekorein</a></strong>,&#160;mit 400 bewerteten umwelt- und gesundheitsschonenden Mitteln zum Waschen und Reinigen, bietet Ihnen eine&#160;praktische Hilfestellung bei der Produktauswahl.<br>
&#160;</p>
<h2>Putz- und Reinigungstipps:<br>
&#160;</h2>
<ul>
<li><strong>Starke Hilfen:</strong> Mikrofasert&#252;cher sparen Wasser und Chemie uns sind in vielen Webarten erh&#228;ltlich &#8211; f&#252;r die Bodenreinigung gibt es grobe und f&#252;r Glasfl&#228;chen ganz feine T&#252;cher. Mikrofasert&#252;cher eignen sich perfekt f&#252;r die Entfernung von Wasserflecken und leichten Kalkablagerungen.</li>
<li><strong>Der Backofen </strong>sollte immer sofort gereinigt werden. Ausgelaufenes oder &#220;bergekochtes idealerweise sofort mit Wasser und eventuell mildem Allzweckreiniger entfernen. Hochwirksame Spezialmittel sind nicht nur sch&#228;dlich f&#252;r Gesundheit und Umwelt, sondern auch teuer.</li>
<li><strong>Fu&#223;b&#246;den:</strong> Teppichb&#246;den regelm&#228;&#223;ig staubsaugen ist meist ausreichend. Eine chemische Reinigung sollte m&#246;glichst selten durchgef&#252;hrt werden, da der Teppichboden danach durch den Tensidfilm schneller verschmutzt. Laminat-, Fliesen- und versiegelte Parkettb&#246;den k&#246;nnen rasch mit einem befeuchteten Mikrofasertuch (ohne bzw. mit wenig Putzmittel) gereinigt werden. <strong>Ge&#246;lte Holzfu&#223;b&#246;den </strong>werden regelm&#228;&#223;ig nebelfeucht gewischt und in Ausnahmef&#228;llen mit einem speziellen Balsam behandelt.</li>
<li>Auch die Reinigung von <strong>furnierten M&#246;beln </strong>ist mittels feuchten Mikrofasert&#252;chern mit wenig Allzweckreiniger m&#246;glich.</li>
<li>In <strong>Bad und WC </strong>sollte auf Duftstoffe verzichtet werden, ausreichendes L&#252;ften oder die Verwendung von &#228;therischen &#214;len stellen die umweltbewusstere Alternative darf. Auch die Verwendung von desinfizierenden Mitteln sollte vermieden werden, da diese das Abwasser stark belasten und gesundheitssch&#228;dliche Auswirkungen hat. Reizungen von Haut, Augen und Atemwegen sind oft die Folge.</li>
<li>F&#252;r die Reinigung von <strong>Spiegeln und Fenstern </strong>eignen sich Gummiabzieher und Mikrofasert&#252;cher am besten.<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2>Weiterf&#252;hrende Links</h2>
<p>Mehr zum Thema <a href="http://www.enu.at/haushalt">Haushalt</a><br>
<a href="http://www.umweltberatung.at/oekorein" target="_blank">www.umweltberatung.at/oekorein</a></p>

]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 14:48:31 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Tag der Sonne 2013]]></title>
<link>http://www.enu.at/tag-der-sonne-2013</link>
<guid>http://www.enu.at/tag-der-sonne-2013</guid>
<description><![CDATA[
Machen Sie mit am 3. und 4. Mai beim &#34;Europäischen Tag der Sonne&#34;! Die Energie- und Umweltagentur NÖ unterstützt Sie bei der Organisation - die Veranstaltungskosten können sogar gefördert werden.
<p>In ganz &#214;sterreich wird an diesen beiden Tagen in hunderten lokalen Veranstaltungen auf das Thema Solarenergie aufmerksam gemacht. Je st&#228;rker wir auf die eigene Energieversorgung setzen, umso unabh&#228;ngiger werden wir von Energieimporten. Helfen Sie mit, mehr Menschen auf die unbegrenzte und umweltfreundliche Energiequelle Sonne aufmerksam zu machen &#8211; mit einer Veranstaltung beim TAG DER SONNE!</p>
<h2>Unterst&#252;tzung durch die Energie- und Umweltagentur N&#214;</h2>
<p>Das Umwelt-Gemeinde-Telefon der eNu hilft Ihnen&#160;unter der Telefonnummer 02742 22 14 44 dabei, den&#160;<a href="/veranstaltungsscheck-fuer-gemeinden">Veranstaltungsscheck f&#252;r Gemeinden</a>&#160;in der H&#246;he von bis zu 1.000 Euro&#160;f&#252;r Ihre Tag-der-Sonne-Aktionen zu n&#252;tzen.&#160;Mit der&#160;&#34;<a href="/e-mobil-testaktion">e-mobil Testaktion</a>&#34; bietet die&#160;eNu die M&#246;glichkeit in Ihrer Gemeinde e-Bikes, e-Scooter und sogar ein e-Auto auszuprobieren. Die ersten 10 Gemeinden k&#246;nnen au&#223;erdem kostenlos einen Infostand oder Vortrag der Energieberatung N&#214; buchen. Die Vortragsthemen reichen von der Solarenergie bis zur Althausmodernisierung.&#160;Hier finden Sie weitere&#160;&#160;<a href="http://www.tag-der-sonne.at/Mitmachen/Ideen-und-Material/" target="_blank">Aktionsideen</a> und bew&#228;hrte Beispiele von Tag der Sonne-Veranstaltungen.</p>
<h2>Wie kann man teilnehmen?</h2>
<p>Wenn Sie am Tag der Sonne eine Veranstaltung planen, k&#246;nnen Sie diese auf der&#160;<a href="http://www.tag-der-sonne.at/Mitmachen/Anmelden/" target="_blank">Tag-der-Sonne-Website&#160;registrieren</a>.&#160;Bei der&#160;Registrierung haben Sie die M&#246;glichkeit, Materialien f&#252;r die Veranstaltung (Brosch&#252;ren, Plakate, Film-DVD, Luftballons, T-Shirts, etc.) zu bestellen. Die Materialien sind weitgehend kostenlos.</p>
<h2>Weiterf&#252;hrende Links</h2>
<p><a href="http://www.enu.at" target="_blank">www.enu.at</a><br>
<a href="http://www.tag-der-sonne.at" target="_blank">www.tag-der-sonne.at</a><br>
<a href="/e-mobil-testaktion">e-mobil Testaktion</a><br>
<a href="/veranstaltungsscheck-fuer-gemeinden">Veranstaltungsscheck f&#252;r Gemeinden</a><br>
<a href="http://www.umweltgemeinde.at/energieberatung-vortraege">Energieberatungsvortr&#228;ge</a></p>

]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 13:28:09 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Tipps zum umweltverträglichen Leben]]></title>
<link>http://www.enu.at/tipps-zum-umweltvertraeglichen-leben</link>
<guid>http://www.enu.at/tipps-zum-umweltvertraeglichen-leben</guid>
<description><![CDATA[
Täglich können wir uns aufs Neue für einen nachhaltigen Lebensstil entscheiden. Doch wie lässt sich dieser in den Alltag integrieren?
<p>Menschen, die einen nachhaltigen Lebensstil w&#228;hlen, tragen dazu bei,&#160;eine lebenswerte Umwelt zu erhalten. Die Expertinnen und Experten der eNu haben einfache aber effektive Tipps f&#252;r ein umweltvertr&#228;gliches Leben zusammengestellt:</p>
<h2>Einkauf</h2>
<ul>
<li>Verpackungsarme Produkte w&#228;hlen</li>
<li>Langlebige Artikel kaufen</li>
<li>Wiederverwendbare Taschen aus Stoff oder Papier statt Plastiksackerln</li>
<li>Einkauf von gebrauchten Waren: z.B. in Second-Hand-Shops und bei Tauschb&#246;rsen</li>
<li>Bei Haushaltsger&#228;ten immer die h&#246;chste Energieeffizienzklasse w&#228;hlen</li>
<li>Entscheidung f&#252;r &#214;kotextilien aus fairem Handel</li>
<li>Kauf von &#246;kologischen Reinigungsmitteln</li>
<li>Verzicht auf unn&#246;tige Produkte wie WC-Beckensteine, Duftsprays oder aggressive Spezialreinigungsmittel</li>
</ul>
<h2>Ern&#228;hrung</h2>
<ul>
<li>Saisonale Produkte aus der Region w&#228;hlen (keine langen Transportwege)</li>
<li>Bioprodukten den Vorzug geben</li>
<li>Lebensmittel mit dem FairTrade-G&#252;tesiegel kaufen</li>
<li>Fleischlose Tage einf&#252;hren</li>
</ul>
<h2>Abfall und Entsorgung</h2>
<ul>
<li>Abf&#228;lle wo immer m&#246;glich vermeiden</li>
<li>M&#252;ll richtig trennen</li>
<li>Lebensmittel im M&#252;ll vermeiden durch bewusstes Einkaufen, richtige Lagerung, gute Planung</li>
<li>Regelm&#228;&#223;ig die Reste zu schmackhaften, kreativen Gerichten verkochen</li>
<li>Mehrweg statt Einweg reduziert das Abfallvolumen</li>
<li>&#214;kologische Getr&#228;nke bevorzugen (Leitungswasser, biologische, regionale Obst- und Gem&#252;ses&#228;fte, Tees etc.)</li>
</ul>
<h2>Energie</h2>
<ul>
<li>Energie sparen durch W&#228;rmed&#228;mmung und Sanierung</li>
<li>Niedrige Waschtemperaturen bei Geschirrsp&#252;ler und Waschmaschine w&#228;hlen</li>
<li>Stromfresser identifizieren und abschalten</li>
<li>Stand-By-Betrieb vermeiden</li>
</ul>
<h2>Mobilit&#228;t</h2>
<ul>
<li>Kurze Wege zu Fu&#223; oder mit dem Rad zur&#252;cklegen</li>
<li>Wenn m&#246;glich auf &#246;ffentliche Verkehrsmittel umsteigen</li>
<li>Fahrgemeinschaften bilden</li>
<li>Spritsparend Auto fahren</li>
<li>Autos mit geringem Treibstoffverbrauch oder alternativen Antrieben kaufen</li>
<li>Klimafreundlich in den Urlaub, d.h. Flugreisen weitgehend vermeiden</li>
</ul>
<h2>Natur&#160;und Garten</h2>
<ul>
<li>Eigenkompostierung</li>
<li>Biologische D&#252;ngemittel verwenden</li>
<li>Keine Pestizide einsetzen</li>
<li>Je mehr nat&#252;rlich belassene Pflanzen desto mehr N&#252;tzlinge</li>
</ul>
<h2>Arbeitsplatz</h2>
<ul>
<li>Laptops haben einen geringeren Stromverbrauch als Stand-PCs</li>
<li>Stand-By-Betrieb vermeiden</li>
<li>Papier sparen: Wenn &#252;berhaupt notwendig, dann doppelseitig ausdrucken</li>
<li>Recycling-Papier verwenden</li>
<li>Ausdrucke in Schwarz-Wei&#223; anstatt in Farbe</li>
<li>Pflanzen im B&#252;ro erh&#246;hen das Wohlbefinden und f&#246;rdern die Konzentration</li>
</ul>
<p><br>
Weiterf&#252;hrende Informationen finden Sie unter dem Men&#252;punkt <strong><a href="/themen">Themen</a></strong></p>

]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 11:14:02 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Hilfe für einkommensschwache Haushalte]]></title>
<link>http://www.enu.at/energie-check</link>
<guid>http://www.enu.at/energie-check</guid>
<description><![CDATA[
Der &#34;EnergieCheck&#34; unterstützt einkommensschwache Haushalte mit kostenloser Energieberatung und gratis Energiesparhelfern, wie zum Beispiel Energiesparlampen.
<p>Steigende Energiepreise bekommen vor allem einkommensschwache Haushalte zu sp&#252;ren, da sie einen gro&#223;en Teil ihres Einkommens f&#252;r Energie aufwenden m&#252;ssen. Die meisten Haushalte k&#246;nnen viel Geld sparen, wenn sie Heizung, warmes Wasser und Strom bewusst verwenden.</p>
<h2>Kleine Ursache &#8211; gro&#223;es Sparpotenzial</h2>
<p>Oft sind es die kleinen Dinge, die zusammen betrachtet die Energiekosten in die H&#246;he treiben, zum Beispiel unn&#246;tiger Standby-Betrieb, ineffiziente Beleuchtungsk&#246;rper oder falsch benutzte Elektroger&#228;te. Eine Energieberatung setzt dort an, wo man mit wenig Geld viel verbessern kann. 100 Euro Einsparung pro Jahr sind bei einem Mehrpersonen-Haushalt m&#246;glich. Der Vorteil: Einmal umgestellt, hat man diese Einsparungen dann jedes&#160;Jahr -&#160;ohne auf etwas verzichten zu m&#252;ssen.</p>
<h2>Kostenlose Energiesparhelfer</h2>
<p>Jeder teilnehmende Haushalt erh&#228;lt au&#223;erdem f&#252;r ihn passende Energiesparhelfer wie Energiesparlampen, Thermostatventile oder Fensterdichtungen im Wert von bis zu 50 Euro. Maximal k&#246;nnen 100 Haushalte teilnehmen. Das Angebot richtet sich an N&#214;-Haushalte mit einem geringen Haushaltseinkommen, wie zum Beispiel BezieherInnen der Mindestsicherung oder eines Heizkostenzuschusses.</p>
<h2>Anmeldung</h2>
<p>Einkommensschwache Haushalte k&#246;nnen sich bei Herrn Wolfgang Braun von der Energieberatungshotline der Energie- und Umweltagentur N&#214; unter der Telefonnummer 02742 221 44 anmelden. Gemeinden und andere Organisationen haben die M&#246;glichkeit, Bewerbungsfolder zu bestellen oder gemeinsam mit Expertinnen und Experten&#160;der eNu&#160;Vortr&#228;ge f&#252;r die Zielgruppe zu organisieren. Weitere Informationen erhalten Sie im Informationsblatt f&#252;r GemeindevertreterInnen.</p>
<h2>Weitere Informationen und Anmeldung</h2>
<p>Energieberatungshotline der Energie- und Umweltagentur N&#214;: 02742 221 44</p>
<h2>Download</h2>
<p><a href="http://www.enu.at/images/doku/energiecheck_noe_web.pdf" target="_blank">Energie-Check Bewerbungsfolder</a><br>
<a href="http://www.enu.at/images/doku/eclinc_info_multiplikatorinnen_kontakthotline.pdf" target="_blank">Energie-Check Informationsblatt f&#252;r GemeindevertreterInnen</a><br>
&#160;</p>
<p>Die Aktion EnergieCheck ist Teil des Programms EC-LINC, das mit Mitteln der Europ&#228;ischen Kommission im Rahmen des Intelligent-Energy-Europe-Programms gef&#246;rdert wird. Die Energieberatungen werden vom Land Nieder&#246;sterreich gef&#246;rdert.</p>
<p><img alt="logoleiste" src="http://www.enu.at/images/doku/logos_energie-check_nebeneinander.jpg" style="max-width: 400px"></p>

]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 11:04:30 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Hilf uns, den Mond zu erreichen!]]></title>
<link>http://www.enu.at/wer-energie-tankt-faehrt-besser</link>
<guid>http://www.enu.at/wer-energie-tankt-faehrt-besser</guid>
<description><![CDATA[
Wer seine Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln, dem Rad oder zu Fuß zurücklegt, kann jetzt eine ÖBB-ÖsterreichCard oder ein E-Bike gewinnen. Bis jetzt haben alle TeilnehmerInnen 260.000 Autokilometer gespart - 120.000 fehlen uns noch zum Mond!
<p>Das Land Nieder&#246;sterreich hat sich ehrgeizige Energieziele gesteckt: Bis 2020 soll die H&#228;lfte unserer Energie aus erneuerbaren Energiequellen stammen. Um das zu erreichen, m&#252;ssen wir alle zusammenhelfen und auch bei der Mobilit&#228;t auf mehr Energieeffizienz achten. In vielen F&#228;llen ist das leicht m&#246;glich: Ein Viertel der Autofahrten ist k&#252;rzer als 2,5 Kilometer. Gerade diese Kurzstrecken kann man zu Fu&#223; oder mit dem Rad zur&#252;cklegen. Bei gr&#246;&#223;eren Entfernungen ist eine Kombination von verschiedenen Verkehrsmitteln sinnvoll, zum Beispiel mit dem Rad oder dem Auto zur n&#228;chsten Park&#38;Ride-Anlage und dann weiter mit der Bahn.</p>
<h2>Bewegung tut gut und spart Geld</h2>
<p>Regelm&#228;&#223;ige Bewegung h&#228;lt auch den Kreislauf in Schwung und beugt Krankheiten vor. Das Auto hingegen ist gerade auf kurzen Strecken besonders ineffizient: Nach dem Start ist der Treibstoffverbrauch stark erh&#246;ht, er normalisiert sich erst nach einigen Kilometern.</p>
<h2>Verkehrsmittel kombinieren und Fahrgemeinschaften nutzen</h2>
<p>Wer mit dem Auto zur n&#228;chsten Park&#38;Ride-Anlage f&#228;hrt und dann die Bahn nimmt, kann auch eine Menge sparen: Die Kosten f&#252;r eine Jahreskarte liegen meistens unter den Spritkosten. In Bus und Bahn ist au&#223;erdem vieles m&#246;glich, was man als AutofahrerIn nicht tun kann: Lesen, Arbeiten oder einfach nur Schlafen zum Beispiel.</p>
<h2>Mitspielen und Gewinnen</h2>
<p>Wer auf&#160;<a href="http://mitmachen.energiebewegung.at/page/s/gutefahrt" target="_blank">www.energiebewegung.at/GuteFahrt</a> seine im Jahr 2013 eingesparten Autokilometer eintr&#228;gt, kann an der Verlosung einer &#214;BB-&#214;sterreichCard und eines E-Bikes teilnehmen. Teilnahmeschluss ist der 20. M&#228;rz 2013.</p>

]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 10:35:32 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Energie-Spar-Pfarre]]></title>
<link>http://www.enu.at/energie-spar-pfarre</link>
<guid>http://www.enu.at/energie-spar-pfarre</guid>
<description><![CDATA[
Mit der neuen Initiative erhalten Pfarren, die ihre Energieeffizienz verbessern und erneuerbare Energien stärken wollen, einen Förderzuschuss bis zu 10.000 Euro.
<p>Durch die vom Land Nieder&#246;sterreich ins Leben gerufene Initiative &#39;Energie-Spar-Pfarre&#39; sollen Glaubensgemeinschaften in Nieder&#246;sterreich unterst&#252;tzt werden, Energie zu sparen und die Geb&#228;udetechnik ihrer Kirchen, Gebetsh&#228;user und Pfarrh&#246;fe zu modernisieren. Die N&#214; Energieberatung bietet dazu kostenlose Energieberatung, Unterst&#252;tzung bei der thermischen Sanierung und der Modernisierung von Heizungs- und Beleuchtungsanlagen.</p>
<p>Den Glaubensgemeinschaften kommt eine Vorbildwirkung f&#252;r viele Menschen zu. Nur durch umweltschonende Nutzung von Ressourcen und den sparsamen Umgang mit Energie k&#246;nnen wir bis 2015 den gesamten Strombedarf und bis 2020 die H&#228;lfte des Gesamtenergiebedarfs durch Erneuerbare Energien decken.</p>
<h2>Je 10.000 Euro F&#246;rderung f&#252;r 50 Geb&#228;ude</h2>
<p>Gesetzlich anerkannte Kirchen und Religionsgesellschaften in &#214;sterreich, deren Geb&#228;ude in Nieder&#246;sterreich stehen, k&#246;nnen je AntragstellerIn einen <strong>F&#246;rderzuschuss von max. 10.000 Euro </strong>erhalten. F&#252;r <strong>2013 und 2014 </strong>werden <strong>jeweils 50 F&#246;rderungen </strong>gew&#228;hrt. F&#246;rdervoraussetzung ist eine verpflichtende, kostenlose Beratung der Energieberatung Nieder&#246;sterreich.</p>
<p><strong>Download: </strong><a href="http://www.enu.at/images/doku/energiesparpfarre_kurzinfo.pdf" target="_blank">Kurzinformation Energie-Spar-Pfarre</a></p>
<p><strong>Weitere Informationen und Details zur Initiative &#34;Energie-Spar-Pfarre&#34; </strong><br>
erhalten Sie bei der Energieberatungs-Hotline der&#160;Energie- und Umweltagentur N&#214; unter <strong>Tel. 02742 22 144.</strong></p>

]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 13:42:45 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Schutzgebiete im Weinviertel managen]]></title>
<link>http://www.enu.at/schutzgebiete_im_weinviertel</link>
<guid>http://www.enu.at/schutzgebiete_im_weinviertel</guid>
<description><![CDATA[
Die wertvollen NÖ Naturräume gilt es für künftige Generationen zu erhalten. Dafür bedarf es nach der Ausweisung als Schutzgebiet eines kontinuierlichen Managements. 
<p>Sch&#252;tzenswerte&#160;Fl&#228;chen haben sehr unterschiedliche Ausgangsbedingungen: Trockenrasen m&#252;ssen regelm&#228;&#223;ig aufw&#228;ndig per Hand gem&#228;ht, Feuchtgebiete vor Drainagierung gesch&#252;tzt werden. F&#252;r die Pflegearbeiten und das Know-how zum Schutz der Einzigartigkeit der N&#214; Naturr&#228;ume sind zahlreiche AkteurInnen zust&#228;ndig: LandwirtInnen, NGOs, Landesabteilungen, Gemeinden, GebietsbetreuerInnen&#160;und viele mehr.</p>
<p>Ziel des<strong> Pilotprojektes &#34;Schutzgebietsnetzwerk&#160;Weinviertel&#34;</strong> ist es, ihre Aufgaben und Leistungen perfekt abzustimmen und zu koordinieren und ein nachhaltiges Naturraummanagement aufzubauen. Im Rahmen der Initiative Naturland Nieder&#246;sterreich wird erstmals, unter der Projektleitung der Energie- und Umweltagentur N&#214;, ein Schutzgebietsnetzwerk aufgebaut. PartnerInnen im Projekt sind das Weinviertel Management, das Regionalmanagement Nieder&#246;sterreich, der WWF und lokale Vereine und ExpertInnen.<br>
<br>
Neben der Schaffung einer Anlaufstelle f&#252;r alle Fragen rund um den Naturschutz in der Region und dem Netzwerkaufbau ist vor allem die Umsetzung von Pflege- und Erhaltungsma&#223;nahmen in den Schutzgebieten ein wichtiger Teil des Projekts. Die <strong>erste Schwerpunktregion </strong>sind die <strong>March-Thaya-Auen</strong>, ein Lebensraum der auch im &#8222;Konzept zum Schutz von Lebensraum und Arten&#8220; als einer der wichtigsten nieder&#246;sterreichischen Lebensr&#228;ume ausgewiesen wird. Im Grenzbereich zur Tschechischen Republik und zur Slowakei gelegen sind die March-Thaya-Auen eine der gr&#246;&#223;ten zusammenh&#228;ngenden Aulandschaften Mitteleuropas. Die Gr&#252;ne Lebensader ist eines der wichtigsten Durchzugs-, Rast- und Gastvogelgebiete &#214;sterreichs.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zur Natur im Weinviertel</strong><br>
<a href="http://www.naturland-noe.at" target="_blank">www.naturland-noe.at</a></p>

]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:57:01 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Tomorrow-Festival 2.0]]></title>
<link>http://www.enu.at/tomorrow</link>
<guid>http://www.enu.at/tomorrow</guid>
<description><![CDATA[
Das große Musikfestival für ein atomfreies Europa geht vom 30. Mai bis 2. Juni 2013 am Gelände des AKW Zwentendorf in die 2. Runde.
<h2>Change now! Die Ver&#228;nderung beginnt jetzt!</h2>
<p>Die Energie- und Umweltagentur ist auch heuer wieder am Tomorrow-Festival vertreten: Mach mit bei der Energiebewegung!&#160;</p>
<p>Headliner sind die einzigartigen <strong>Fantastischen&#160;Vier</strong> und die britischen Indierocker&#160;<strong>Kaiser Chiefs</strong>. Auch &#246;sterreichische Granden wie <strong>Attwenger</strong>, Clara Luzia, Francis International Airport, Elektro Guzzi&#160;und viele mehr&#160;locken nach Zwentendorf.</p>
<p>Das AKW wird Kulisse visueller Projektionen, auf dem Catwalk wird Recyclingmode vorgestellt und eine Vielzahl von Side-Events und Kleink&#252;nstlerInnen sorgen f&#252;r bunte Abwechslung. Wer Lust hat, kann sich w&#228;hrend des Festivals das AKW auch von innen ansehen. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit.</p>
<p>Das Tomorrow-Festival wird als erstes &#246;sterreichisches Event mit dem <strong>Umweltzeichen</strong> des Lebensministerium zertifiziert.</p>
<p>Unter dem Motto <strong>&#34;Reduce, Reuse, Recycle&#34; </strong>ver&#228;ndert das Green-Event die Welt - denn Ver&#228;nderung beginnt im Kleinen.</p>
<h2>Hol Dir Deinen Tomorrow-Festival-Pass!</h2>
<p>Erz&#228;hl uns auf <strong><a href="http://www.energiebewegung.at" target="_blank">www.energiebewegung.at</a>,</strong> wie Du ein Festival gr&#252;ner und energieeffizienter machen w&#252;rdest. F&#252;r die ersten 100 Ideen gibt es einen Tomorrow-Festival-Pass!</p>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p><a href="http://www.klimaaktionswoche.at">www.klimaaktionswoche.at</a><br>
<a href="http://www.tomorrow-festival.at" target="_blank">www.tomorrow-festival.at</a><br>
<a href="http://www.energiebewegung.at" target="_blank">www.energiebewegung.at</a><br>
<a href="http://www.umweltzeichen.at" target="_blank">www.umweltzeichen.at</a><br>
&#160;</p>

]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 09:59:42 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Haidershofen ist Sieger der PV-Liga 2013]]></title>
<link>http://www.enu.at/noe-photovoltaik-liga-2013</link>
<guid>http://www.enu.at/noe-photovoltaik-liga-2013</guid>
<description><![CDATA[
Gemeinden sind wichtige Partner beim Ausbau der Erneuerbaren Energien. Mit der &#8222;Photovoltaik-Liga Niederösterreich&#8220; wurden die Photovoltaik-stärksten Gemeinden Niederösterreichs ausgezeichnet.
<p>Die Gemeinde Haidershofen im Bezirk Amstetten ist Sieger der N&#214; Photovoltaik Liga 2013. Der 3.570 EinwohnerInnen z&#228;hlende Ort verbucht mit 951 Watt die h&#246;chste Photovoltaik-Leistung je EinwohnerIn. Haidershofen erzeugt pro Person sechzehnmal soviel Sonnenstrom wie der nieder&#246;sterreichische Durchschnitt. Auf jede/n EinwohnerIn kommen drei starke PV-Module.</p>
<p>Auf dem zweiten und dritten Platz landeten mit jeweils 713 Watt/EinwohnerIn die Gemeinden Wolfsbach (Bezirk Amstetten) und Steinakirchen am Forst (Bezirk Scheibbs). Der Sonderpreis f&#252;r die Gemeinde mit den meisten Anlagen ging an Amstetten mit 216 Sonnen-Kraftwerken.</p>
<h2>Nieder&#246;sterreich ist klare Nummer 1 beim Sonnenstrom</h2>
<p>Die N&#214; Photovoltaik Liga wurde bereits zum zweiten Mal mit Unterst&#252;tzung der Netzbetreiber und der Firma Ertex-Solar ausgetragen und soll dem Photovoltaik-Boom in Nieder&#246;sterreich weiteren Anschub leisten, indem Gemeinden, die besonders auf den Ausbau von Sonnenenergie setzen, ausgezeichnet werden. Die Gesamt-Bilanz kann sich auf jeden Fall sehen lassen: Bis Ende 2012 wurden rund 14.000 Photovoltaikanlagen errichtet. Nieder&#246;sterreich hat damit mehr Photovoltaik-Anlagen als alle anderen Bundesl&#228;nder zusammen und ist klare Nummer eins in &#214;sterreich.</p>
<p><strong>Die Ergebnisse der PV-Liga im Detail erhalten Sie auf <a href="http://www.enu.at/pv-liga">www.enu.at/pv-liga</a> </strong></p>
<h2>Bildergalerie</h2>
<p>[igal.asp?gal=17&#38;show=lightbox]</p>
<p><strong>Veranstaltungs-Tipp:</strong> Seminar <a href="/photovoltaik-buergerinnenbeteiligung">Photovoltaik-B&#252;rgerInnenbeteiligung</a> am 25.2.2013 in St. P&#246;lten</p>
<p><em>Bild 1: knieend v.l.n.r Vbgm. Rudolf Graf, Anton Pfeffer, Al EB Ing. Christian Perndl,<br>
stehend v.l.n.r. Bgm. Labg. Mag. Alfred Riedl, Bgm. Manfred Schimpl, Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, UGR Karl Brandecker, GF Martin Aichinger (Firma Ertex-Solar), GF Georg Hahn, Mostviertel Energie GmbH</em></p>

]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 14:05:17 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[RADLand Auszeichnungsfeier 2012/2013]]></title>
<link>http://www.enu.at/radland-auszeichnungsfeier-2012-2013</link>
<guid>http://www.enu.at/radland-auszeichnungsfeier-2012-2013</guid>
<description><![CDATA[
Landesrat Dr. Stephan Pernkopf ehrte am 30. Jänner 2013 im St. Pöltner Landtagssaal die SiegerInnen der RADLand-Wettbewerbe 2012 und präsentierte eine Vorschau auf die aktuelle RADLand-Kampagne.
<h2>Bildergalerie</h2>
<div>[igal.asp?gal=16&#38;show=lightbox]</div>
<div>&#160;</div>
<h2>Auszeichnung vorbildlicher Radverkehrs-Projekte nieder&#246;sterreichischer Gemeinden</h2>
<p>Rund 1,5 Mio. Euro investiert das Land Nieder&#246;sterreich j&#228;hrlich, um Gemeinden beim Ausbau der Radverkehrsinfrastruktur zu unterst&#252;tzen. Dabei geht es einerseits um die Verbesserung des Radwegenetzes innerhalb und au&#223;erhalb von Ortschaften sowie zwischen Gemeinden, andererseits aber auch um Radabstellanlagen, Beschilderungen oder Pilotprojekte. Bei der RADLand-Auszeichnungsfeier 2012/2013 wurden 14 vorbildliche Radverkehrs-Projekte aus nieder&#246;sterreichischen Gemeinden gew&#252;rdigt. So standen Projekte wie die Modernisierung der Radverbindung entlang der B15 zwischen Leopoldsdorf und Maria Lanzendorf oder die Asphaltierung des Radwegs entlang der L 35, der Ansparn an der Zaya und Mistelbach verbindet, im Rampenlicht. In Weiten konnte ein bestehender Radweg in felsig-engem Gebiet verl&#228;ngert werden - ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum l&#228;ngerfristigen Ziel, die Radwegverbindung zur Nachbargmeinde P&#246;gstall herzustellen.</p>
<h2>Flughafen-Radroute zwischen Fischamend und Schwechat</h2>
<p>Das umfangreichste Projekt wurde in Kooperation mit den Gemeinden Fischamend und Schwechat sowie der Flughafen Wien AG gestartet. Die neu geschaffene Flughafen-Radroute schlie&#223;t an weiterf&#252;hrende Radrouten und wichtige Radwege der Gemeinden an und stellt auch f&#252;r die rund 18.000 Flughafen-MitarbeiterInnen ein wichtiges Serviceangebot dar.</p>
<h2>Verbesserte&#160;Verkehrssicherheit</h2>
<p>RadfahrerInnen wurden in Stockerau auf dem Hochwasserdamm und in Amstetten auf einer neuen Br&#252;cke &#252;ber die Westbahn vom motorisierten Verkehr getrennt. Die Beseitigung von gef&#228;hrlichen Engstellen erh&#246;ht in Gramatneusiedl und in Langenrohr deutlich die Verkehrssicherheit.&#160; Auch die Umgestaltung von Kreuzungsbereichen, Unterf&#252;hrungen und Radweg-Querungen wie in Gramatneusiedl, Langenrohr, Fischamend und Schwechat sind gute Beispiele f&#252;r eine radfreundliche Infrastruktur. Die Gemeinde Tulln hat vor allem bestehende Radwege verbunden, damit wichtige Ziele schneller erreicht werden k&#246;nnen, und die Radwege in park&#228;hnliche Anlagen verlegt, was das Radwegenetz attraktiver macht.</p>
<h2>Pilotprojekt Begegnungszone in M&#246;dling</h2>
<p>Die Gemeinde M&#246;dling geht mit einer Begegnungszone neue Wege bei verkehrsberuhigten Zonen. F&#252;r alle VerkehrsteilnehmerInnen gilt hier Schrittgeschwindigkeit, egal, ob sie mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fu&#223; unterwegs sind. Kreuzungsplateaus, Parkpl&#228;tzen und Gehfl&#228;chen wurden im Sinne des Radverkehrs umgestaltet und mit Radabstellanlagen erg&#228;nzt.</p>
<h2>KilometerRADLn 2012</h2>
<p>Eine weiterer H&#246;hepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung der B&#252;rgermeister und GemeindevertreterInnen, die beim KilometerRADLn-Wettbewerb, den das N&#214; Klimab&#252;ndnis im Auftrag von RADLand N&#214; durchgef&#252;hrt hat, gewonnen haben. Mit <strong>1.568</strong> Alltagsradl-Kilometern konnte der R&#246;hrenbacher B&#252;rgermeister <strong>Mag. Gernot Hainzl </strong>den Bewerb f&#252;r sich entscheiden, gefolgt von <strong>Vbgm. Ing. Gottfried B&#252;hringer </strong>aus Aschbach-Markt (<strong>1.123 km</strong>) und <strong>Bgm. Ing. Franz Linsbauer </strong>aus Langau (<strong>1.050 km</strong>). R&#246;hrenbach wurde als radl-aktivste Gemeinden und Langenlois als Gemeinde mit der besten KilometerRADLn-Kampagne geehrt.<br>
<br>
Die <strong>Radlerin des Jahres 2012</strong> kommt mit <strong>4.600 km</strong> aus Tulln.</p>
<p>Die <strong>Hauptpreise des Gewinnspiels</strong>, ein Gobax-Lastenrad sowie zwei Schachner E-Bikes, gingen an gl&#252;ckliche GewinnerInnen aus Rastenfeld, Langenlois und Amstetten.</p>
<h2>Schulwettbewerb &#8222;Klimafit zum RADLhit&#8220;</h2>
<p>Klimafreundlich zur&#252;ckgelegte Schulwege waren auch 2012 das Anliegen des &#34;Klimafit zum RADLhit&#34;-Schulwettbewerbs. Die Gewinnerklassen auf sechs Routen kamen aus den <strong>Hauptschulen Harmannsdorf</strong>, <strong>Heidenreichstein</strong>, <strong>Mistelbach</strong> und <strong>Scheiblingskirchen </strong>sowie aus den <strong>Neuen Mittelschulen Irnfritz-Messern </strong>und <strong>Frankenfels</strong>.</p>
<h2>Nextbike-Pr&#228;mierungen</h2>
<p>Nachdem das Leihradsystem nextbike im Jahr 2012 mit dem Dr. Erwin Pr&#246;ll - Meilenstein-Zukunfstpreis ausgezeichnet worden war, bot sich mit der Auszeichnungsfeier die Gelegenheit, den nextbike-RadlerInnen und SponsorInnen zu danken, die nextbike so erfolgreich gemacht haben.<br>
<br>
G<strong>erhard</strong> <strong>Winkler</strong> wurde mit den meisten Ausleihen als &#34;<strong>nextbiker 2012</strong>&#34; geehrt und die <strong>gr&#252;nplan gmbh</strong> in Leobendorf zum &#34;<strong>nextbike-B&#252;ro 2012</strong>&#34; gek&#252;rt.</p>
<h2>&#160;</h2>
<p>Auf <a href="http://www.radland.at" target="_blank">www.radland.at</a>&#160;gibt es Wissenswertes &#38; Tipps zum Fahrradfahren, Infomaterial zum Download, alle Radveranstaltungen im &#220;berblick. Ab April 2013 im neuen Design!</p>
<h2><br>
&#160;</h2>

]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 14:54:45 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Heimischer Fisch am Partytisch?]]></title>
<link>http://www.enu.at/alpenroller</link>
<guid>http://www.enu.at/alpenroller</guid>
<description><![CDATA[
Der Hering ist ein beliebter Fisch am Faschingsbuffet und ein Klassiker beim Faschings-Kehraus. Der NÖ Alpenroller ist die ökologische und schmackhafte Alternative dazu.
<p>Serviert wird er bei uns zumeist bei Partybuffets in der Faschingszeit, beim traditionellen Heringsschmaus oder als Katerfr&#252;hst&#252;ck nach langen Balln&#228;chten: der Rollmops. Er besteht aus einem Heringslappen, der mit Gurke und Zwiebel gef&#252;llt, gerollt und in einer Marinade aus Zwiebel, Essig und Salz eingelegt wird.</p>
<h2>Es muss nicht immer Hering sein...</h2>
<p>Der Hering (Atlantischer Hering) z&#228;hlt zu den bedeutendsten Meeresfischen in unseren Breiten und war schon im Mittelalter als eiwei&#223;reiches Lebensmittel und Fastenspeise sehr beliebt, weil er auch durch das Einlegen in Salz gut gelagert werden konnte.</p>
<p>Das weitr&#228;umige Verbreitungsgebiet reicht vom Nordatlantik, &#252;ber die Ostsee bis Gr&#246;nland und South Carolina. Vor allem die Best&#228;nde in der Ostsee sind durch starke Befischung zur&#252;ckgegangen. Neben der Meereserw&#228;rmung und&#160;Schadstoffbelastung gilt&#160;besonders die Fangtechnik durch Schleppnetze als problematisch f&#252;r die Fischbest&#228;nde.</p>
<p>Die Heringsbest&#228;nde in der Ost- und Nordsee haben sich in den letzten Jahren zwar wieder erholt, doch das Problem der &#252;berfischten Weltmeere bleibt. Eine&#160;Garantie f&#252;r Fisch aus umweltvertr&#228;glicher Fischerei kann das MSC (Marine Stewardship Council) geben.</p>
<h2>... heimische Fische&#160;schmecken&#160;besonders fein!</h2>
<p>&#214;sterreich ist gesegnet mit vielen Seen und in diesen tummeln sich viele Fische, die als schmackhafte Speisefische die K&#252;che bereichern k&#246;nnen. Die Teichwirtschaft hat in Nieder&#246;sterreich eine lange Tradition, Haltungs- und Fangmethoden entsprechen hohen Umwelt- und Gesundheitsstandards.</p>
<p>S&#252;&#223;wasserfische wie Forelle, Karpfen, Zander oder der Saibling &#8218;Alpenlachs&#8216; sind eine hervorragende Alternative zu den bedrohten Meeresfischen. Die heimischen Fischarten werden frisch verarbeitet und m&#252;ssen nicht weit transportiert werden. Das schmeckt, n&#252;tzt den heimischen Betrieben und freut auch das Klima!</p>
<h2>Die regionale Alternative zum Rollmops: Der N&#214; Alpenroller</h2>
<p>Die eNu hat im Rahmen der Initiative &#34;So schmeckt Nieder&#246;sterreich&#34;&#160;den N&#214;&#160;Alpenroller aus heimischen Forellenfilets kreiert - ein schmackhafter Renner am Fischbuffet&#160;und ganz einfach selbst gemacht!</p>
<p>&#34;So schmeckt Nieder&#246;sterreich&#34;: <strong><a href="http://www.soschmecktnoe.at/nc/tipps/rezepte/?tx_recipe_pi1[category]=0&#38;tx_recipe_pi1[sword]=alpenroller&#38;tx_recipe_pi1[pointer]=0&#38;tx_recipe_pi1[mode]=1&#38;tx_recipe_pi1[showUid]=268" target="_blank">Rezept N&#214; Alpenroller</a></strong></p>
<h2>Weiterf&#252;hrende Links</h2>
<p><a href="http://www.enu.at/nachhaltiger-fischkonsum">Nachhaltiger Fischkonsum</a><br>
WWF: <a href="http://www.wwf.at/de/menu24/arten87/?highlight=true&#38;unique=1358775572" target="_blank">Steckbrief Hering</a><br>
&#34;die umweltberatung&#34;: <a href="http://www.konsumentinnen.umweltberatung.at/start.asp?b=3635&#38;ID=15025&#38;layout=download" target="_blank">Infoblatt &#34;Fisch nachhaltig aufgetischt&#34;</a></p>

]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 12:09:57 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Leben auf Sparflamme]]></title>
<link>http://www.enu.at/leben-auf-sparflamme</link>
<guid>http://www.enu.at/leben-auf-sparflamme</guid>
<description><![CDATA[
Frostige Temperaturen und eine dicke Schneedecke: Viele Tiere überdauern die unwirtliche Jahreszeit einfach im Schlaf.
<h2>Strategien f&#252;r schlechte Zeiten</h2>
<p>Winterschlaf, Winterruhe und Winterstarre sind faszinierende Strategien, um strenger Witterung und Nahrungsknappheit zu entgehen.</p>
<p>Echte <strong>Winterschl&#228;fer</strong> n&#228;hern im Herbst ihre K&#246;rpertemperatur der Umgebungstemperatur an. Murmeltiere kommen im Hochwinter auf lediglich plus 1 &#176;C K&#246;rpertemperatur. Dabei verlangsamen sich Atmung und Pulsschlag. Das Herz eines Igels im Winterschlaf schl&#228;gt nur zweimal pro Minute. Die Energie, die notwendig ist, um die letzten Lebensfunktionen w&#228;hrend der Schlafphase zu erhalten, kommt aus den w&#228;hrend des Sommers angefressenen Fettreserven. Einen echten Winterschlaf halten bei uns Igel, Flederm&#228;use, Garten-, Baum- und Siebenschl&#228;fer, Haselmaus, Birkenmaus, Ziesel, Murmeltier und Hamster. Die Dauer des Winterschlafs ist unterschiedlich. Beim Igel sind es drei bis vier Monate, der Siebenschl&#228;fer verbringt bis zu sieben Monate im Schlaf. Daher kommt &#252;brigens auch sein Name.</p>
<p>Bei der <strong>Winterruhe</strong> werden K&#246;rpertemperatur und Stoffwechselprozesse nicht so drastisch reduziert wie beim Winterschlaf. Die Tiere wachen immer wieder auf. Sie brauchen daher entweder Nahrungsvorr&#228;te oder eine besonders &#252;ppige Fettschicht. Winterruhe halten unter anderem Feldmaus, Eichh&#246;rnchen, B&#228;r und Dachs.</p>
<p>Wechselwarme Tiere wie Amphibien oder Reptilien verfallen bei tiefen Temperaturen in eine regelrechte <strong>Winterstarre</strong>. Die K&#246;rperfunktionen werden nahezu auf Null geschraubt, und erst die w&#228;rmende Fr&#252;hlingssonne erweckt diese Tiere wieder zum Leben.</p>
<h2>Auch die kalte Jahreszeit hat einiges zu bieten</h2>
<p>In den nieder&#246;sterreichischen Naturlandschaften lassen sich trotzdem&#160;auch im Winter zahlreiche Tiere beobachten. Im Herbst kommen in gro&#223;er Zahl V&#246;gel aus vielen Teilen Europas an die Donau, um hier den Winter zu verbringen. Auch sportlich kann man Natur entdecken mit Schneeschuhwanderungen und Skitouren durch glitzernde Winterlandschaften, Fackelwanderungen und Winter-Wildf&#252;tterungen.</p>
<p>Weitere Tipps und Termine f&#252;r das ultimative Naturerlebnis im Winter finden Sie auf <a href="http://www.naturland-noe.at" target="_blank">www.naturland-noe.at</a>.</p>

]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Jan 2013 10:01:49 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Bilanz nach erstem Jahr der eNu]]></title>
<link>http://www.enu.at/bilanz-nach-erstem-jahr-der-enu</link>
<guid>http://www.enu.at/bilanz-nach-erstem-jahr-der-enu</guid>
<description><![CDATA[
Vor einem Jahr wurde die Energie- und Umweltagentur NÖ gegründet. Die Bilanz der ersten Agentur Österreichs, wo Energie und Umweltagenden unter einem Dach vereint sind, fällt sehr positiv aus.
<p>Beim Energie-Umwelt-Brunch am 18. J&#228;nner 2013&#160;in St. P&#246;lten feierte die Agentur ihren ersten Geburtstag und es wurde, unter Anwesenheit vieler prominenter G&#228;ste, eine erfolgreiche Bilanz gezogen.</p>
<p>&#8222;Die Energie- und Umweltagentur leistet einen wichtigen Beitrag f&#252;r die Erreichung der Energie- und Klimaziele. Sie ist Drehscheibe zwischen Land, der Umwelt und den Menschen und ist erste Ansprechstelle bei allen brennenden Energie- und Umweltfragen. Das hat die Agentur im ersten Jahr eindrucksvoll bewiesen. Die Agentur tr&#228;gt wesentlich dazu bei, dass 8 von 10 Nieder&#246;sterreicher die Erreichung der Energieziele unterst&#252;tzen,&#8220; so <em><strong>Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf</strong></em>.</p>
<p>Davon ist auch<em><strong> Meinungsforscherin Dr. Sophie Karmasin </strong></em>&#252;berzeugt, die 500 Menschen zu verschiedenen Energie- und Umweltthemen befragt hat: &#8222;45% der Nieder&#246;sterreicherInnen kennen die Energieziele, 8 von 10 unterst&#252;tzen die Erreichung dieser Ziele und fast ebensoviele &#8211; n&#228;mlich 70 % - sind der Meinung, dass sich die Energiewende in Nieder&#246;sterreich auch aus wirtschaftlicher Sicht rechnet.</p>
<p><em><strong>eNu-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Dr. Herbert Greisberger </strong></em>zeigt sich von diesem Ergebnis sehr erfreut und zog anl&#228;sslich des ersten Geburtstags eine Erfolgsbilanz &#252;ber die Startphase.</p>
<h2>Entwicklung des PV-B&#252;rgerbeteiligungsmodells</h2>
<ul>
<li>Die eNu hat das PV-B&#252;rgerbeteiligungsmodell N&#214; entwickelt und Seminare f&#252;r GemeindevertreterInnen und MultiplikatorInnen mit &#252;ber 150 TeilnehmerInnen durchgef&#252;hrt.<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2>30% mehr Radausleihen bei &#8222;nextbike&#8220;</h2>
<ul>
<li>Das Fahrradverleihsystem nextbike hat die Ausleihungen um 30% gesteigert und Auszeichnungen, wie den Zukunftspreis sowie den VC&#214; Mobilit&#228;tspreis, und ein Top-Ranking im europaweiten Vergleich, erhalten.<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2>&#8222;So schmeckt N&#214;&#8220; betreute mehr als 250 Partnerbetriebe</h2>
<ul>
<li>Im Rahmen der Initiative &#8222;So schmeckt Nieder&#246;sterreich&#8220; wurden 280 Partnerbetriebe und 27 GENUSS REGIONEN betreut. Bei den sechs von &#8222;So schmeckt N&#214;&#8220; veranstalteten Gro&#223;events waren zirka 71.000 BesucherInnen dabei.<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2>118 Energiebeauftragte wurden in N&#214; ausgebildet</h2>
<ul>
<li>Die eNu unterst&#252;tzt die N&#214; Gemeinden bei der Umsetzung des Energieeffizienzgesetzes: insgesamt 2.915 TeilnehmerInnen haben eine Veranstaltung zum Thema besucht, 118 Energiebeauftragte wurden ausgebildet.<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2>5.000 Energieberatung durchgef&#252;hrt</h2>
<ul>
<li>Die Energieberatung N&#214; hat im Jahr 2012 &#252;ber 5.000 Beratungen durchgef&#252;hrt, was im Vergleich zum Vorjahr (3.300 Beratungen), einen signifikanten Anstieg bedeutet.<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2><strong>Mehr als 850 Energiebotschafter auf <a href="http://www.energiebewegung.at" target="_blank">www.energiebewegung.at</a> </strong></h2>
<ul>
<li>Im Oktober fiel der Startschuss zur Energiebewegung. Auf der Web-Plattform <a href="http://www.energiebewegung.at" target="_blank">www.energiebewegung.at</a> haben sich seither &#252;ber 856 EnergiebotschafterInnen eingetragen.<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2>Verdoppelung der Telefonberatungsgespr&#228;che</h2>
<ul>
<li>Die Beratungsgespr&#228;che am Umwelt-Service-Telefon haben sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt (603 Beratungen 2012). Seit Juli 2012 wurden 191 F&#246;rderbera-tungen bei Gemeinden durchgef&#252;hrt.<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2>Gelungene Bewusstseinsbildung und &#214;ffentlichkeitsarbeit</h2>
<ul>
<li>Die eNu-Websites wurden im Jahr 2012 &#252;ber 1 Mio. Mal aufgerufen und die eNu-Themen in &#252;ber 4.500 Presseberichten erw&#228;hnt.&#160;</li>
<li>In Veranstaltungen, Workshops und Vortr&#228;gen wurden &#252;ber 8.000 Personen zu den Themen Ern&#228;hrung, Beschaffung und Mobilit&#228;t informiert.</li>
<li>Die eNu hat die erfolgreiche Initiative &#8222;Naturland N&#214;&#8220; gestartet und bietet auf <a href="http://www.naturland-noe.at" target="_blank">www.naturland-noe.at</a> einen &#220;berblick &#252;ber alle N&#214; Schutzgebiete und Naturschutz-Aktivit&#228;ten.<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2>Umsetzung von Pilotprojekten</h2>
<ul>
<li>Die Energie- &#38; Umweltagentur hat Pilotgemeinden zum Thema &#8222;&#246;kologische Beschaffung&#8220; beraten und Schulen bei der Umsetzung von &#8222;Schule is(s)t&#8220; begleitet.</li>
<li>Nieder&#246;sterreichs &#8222;Stromsparfamilien&#8220; wurden von der eNu ein Jahr lang begleitet und beim Energiesparen unterst&#252;tzt (durchschnittliche Einsparungen von 160 Euro j&#228;hrlich).<br>
&#160;</li>
</ul>
<p><em><strong>Dr. Herbert Greisberger:</strong></em> &#8222;Ich bin stolz auf diese Erfolge, die uns nur dank einem engagierten Team mit vielen kompetenten MitarbeiterInnen gelungen sind.&#8220;</p>
<h2>Bildergalerie</h2>
<p>[igal.asp?gal=15&#38;show=lightbox]</p>
<p>&#160;</p>

]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 16:05:42 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Niedrige Heizkosten - die besten Tipps!]]></title>
<link>http://www.enu.at/tipps-fuer-niedrige-heizkosten</link>
<guid>http://www.enu.at/tipps-fuer-niedrige-heizkosten</guid>
<description><![CDATA[
Die Kältewelle ist da und mit ihr die Angst vor hohen Heizkosten. Das muss aber nicht sein: Die eNu rechnet vor, wie Sie 400 Euro einsparen können.
<p>Die Experten und Expertinnen der eNu haben sich angesehen, was &#8222;richtig Heizen&#8220; in einem in den 80er Jahren erbauten Haus mit Gasheizung bringt. Bereits einfache Ma&#223;nahmen sparen eine Menge Energie.&#160;Hier die besten Tipps:</p>
<ul>
<li>
<h2>Idealtemperatur f&#252;r jedes Zimmer</h2>
</li>
</ul>
<p>Wenn manche R&#228;ume immer zu warm werden, hilft ein Thermostatventil: Das Ventil regelt die Heizung ab einer eingestellten Temperatur einfach ab. Au&#223;erdem m&#252;ssen nicht alle R&#228;ume gleich beheizt werden: Wohnr&#228;ume sollten auf ungef&#228;hr 22 Grad gehalten werden, Nebenr&#228;ume k&#246;nnen ruhig k&#252;hler sein. Die Absenkung der Raumtemperatur um nur 1 &#176;C bringt bereits eine Energieersparnis von 6 Prozent.</p>
<p>-&#62;&#160;Ungef&#228;hr 70 Euro Einsparung sind m&#246;glich.</p>
<ul>
<li>
<h2>Heizungsrohre im Keller d&#228;mmen</h2>
</li>
</ul>
<p>Ein warmer Heizraum im Keller verschwendet viel Energie. Durch das D&#228;mmen der Heizungsrohre gelangt die W&#228;rme genau dorthin, wo sie gebraucht wird: in die Wohnr&#228;ume. Die Rohrmanschetten daf&#252;r gibt es in jedem Baumarkt, die Installation ist besonders leicht.</p>
<p>-&#62; Bei 10 Metern unged&#228;mmten Rohren liegt die Einsparung in etwa bei 100 Euro.</p>
<ul>
<li>
<h2>Heizung regelm&#228;&#223;ig entl&#252;ften, Heizk&#246;rper nicht verstellen</h2>
</li>
</ul>
<p>Wenn die Heizk&#246;rper gluckern oder gar nicht warm werden, kann Entl&#252;ften helfen. Einfach das entsprechende Ventil an jedem Heizk&#246;rper bei eingeschalteter Heizung mit einem Entl&#252;ftungsschl&#252;ssel so lange &#246;ffnen, bis die Luft entwichen ist. Die Heizk&#246;rper sollen ihre Energie optimal an den Raum abgeben k&#246;nnen. Bei durch Vorh&#228;nge oder Mobelst&#252;cken verstellten Heizk&#246;rpern geht viel Energie verloren.</p>
<p>-&#62; Je nach Lage der Heizk&#246;rper sind auch hier bis zu 100 Euro Einsparung m&#246;glich.</p>
<ul>
<li>
<h2>Fenster abdichten</h2>
</li>
</ul>
<p>Sp&#228;testens wenn sich die Vorh&#228;nge bei geschlossenem Fenster von selbst bewegen, ist es Zeit etwas zu unternehmen. Bei manchen Fenstern kann sich der Einbau neuer Dichtungen lohnen, Dichtb&#228;nder zum Aufkleben k&#246;nnen kurzfristig aushelfen. Auch neue Fenster sind eine &#220;berlegung wert, moderne Drei-Scheiben-Verglasungen haben wesentlich geringere W&#228;rmeverluste. Beim Neukauf sollte aber auch gleich an eine thermische Gesamtsanierung gedacht werden, so lassen sich die Fenster optimal in die Fassade integrieren.</p>
<p>-&#62;Je nach Zustand der Fenster und Lage des Hauses kann man hier in etwa 150 Euro sparen &#8211; Mehr Wohnkomfort durch weniger Zugluft ist. inklusive!</p>
<h2>&#220;ber 400 Euro Sparpotenzial</h2>
<p>Schon mit kleinen Handgriffen k&#246;nnen Sie eine Menge sparen. Das Beste aber ist: Kleine Investition in Entl&#252;ftungsschl&#252;ssel, Thermostatventile oder Rohrmanschetten bringen jahrelange Einsparungen!</p>
<h2>Individuelle Beratung</h2>
<p>erhalten Sie bei der Energieberatungshotline der Energie- und Umweltagentur N&#214; unter der Telefonnummer 02742 221 44, <a href="http://www.energieberatung-noe.at" target="_blank">www.energieberatung-noe.at</a></p>
<h2>Weiterf&#252;hrende Links</h2>
<p><a href="/heizkosten-senken">Heizkosten senken</a><br>
<a href="http://www.enu.at/news/neue-eu-verordnung-fuer-heizungspumpen">Neue EU-Verordnung f&#252;r Heizungspumpen</a><br>
Energiebewegung: <a href="https://www.energiebewegung.at/mein-projekt/projekt/heizkosten-senken-und-waerme-optimal-nutzen/" target="_blank">Projekt &#34;Heizenergie senken und W&#228;rmeenergie optimal nutzen&#34;</a></p>
<p>&#160;</p>
<p>&#160;</p>

]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Jan 2013 12:15:19 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[e5 Gemeinden ausgezeichnet]]></title>
<link>http://www.enu.at/e5-gemeinden-ausgezeichnet</link>
<guid>http://www.enu.at/e5-gemeinden-ausgezeichnet</guid>
<description><![CDATA[
Vier niederösterreichische e5-Gemeinden wurden am 11. Januar 2013 geehrt. Baden, Großschönau, Pitten und Wieselburg erhielten jeweils drei der fünf begehrten &#8222;e&#8220;. 
<h2>Spitzenleistung der N&#214; e5 Gemeinden</h2>
<p>Die nieder&#246;sterreichischen e5 Gemeinden beeindrucken mit einer Spitzenleistung. Vier der e5 Gemeinden&#160;&#8211; n&#228;mlich Baden, Gro&#223;sch&#246;nau, Pitten und Wieselburg &#8211; bekamen drei von f&#252;nf erreichbaren &#8222;e&#34;. Sie liegen damit nicht nur im &#246;sterreichischen, sondern sogar im internationalen Spitzenfeld. Das ist ein gro&#223;er Erfolg f&#252;r die nieder&#246;sterreichischen Energie-Pioniere. Die Gemeinden wurden am 11. J&#228;nner 2013 bei der&#160;e5 Auszeichnungsveranstaltung von <strong>Energie Landesrat Dr. Stephan Pernkopf </strong>f&#252;r ihre Leistung geehrt und erhielten von ihm die begehrten &#8222;e&#8220;s.</p>
<h2>Ergebnisse und Leistungen der Energie-Vision&#228;re<br>
&#160;</h2>
<ul>
<li>Die <a href="http://www.umweltgemeinde.at/baden"><strong>Stadtgemeinde Baden </strong></a>(Umsetzungsgrad 56%) hat in der Zeit von 2007 bis 2011 drei neue Kinderg&#228;rten in Passivhausqualit&#228;t und zwei als Niedrigstenergiebauten errichtet. Au&#223;erdem ist die Gemeinde Vorreiter beim Radverkehr und betreibt 5 nextbike-Stationen. Unter dem Motto &#8222;Badener Sonnenkraft&#8220; werden PV-Anlagen &#252;ber B&#252;rgerbeteiligungsmodelle errichtet, die denkmalgesch&#252;tzte Pfarrschule wurde energetisch saniert u.v.m.</li>
<br>
<br>
<li><a href="http://www.umweltgemeinde.at/grossschoenau"><strong>Gro&#223;sch&#246;nau</strong></a> (Umsetzungsgrad 55%) errichtete ein Forschungs- und Kompetenzzentrum f&#252;r energieeffizientes und nachhaltiges Bauen und Sanieren. Das Geb&#228;ude ist ein Energie-Plus-Haus und beherbergt modernste Schulungsr&#228;ume f&#252;r Aus- und Weiterbildung. Au&#223;erdem gibt es am Gemeindegebiet ein Passivhausdorf mit der M&#246;glichkeit zum Probewohnen und die Umwelt- und Energiemesse &#8222;BIOEM&#8220; findet j&#228;hrlich statt.</li>
<br>
<br>
<li>In <a href="http://www.umweltgemeinde.at/pitten"><strong>Pitten</strong></a> (Umsetzungsgrad 53%) wurde ein Verkehrskonzept zur Verbesserung der Sicherheit im Stra&#223;enverkehr und im Sinne der Barrierefreiheit neu erstellt. Die daraus resultierende Reduktion des motorisierten Individualverkehrs tr&#228;gt ma&#223;geblich zur Schadstoffreduktion bei. Au&#223;erdem wurde in Pitten eine Elektrotankstelle errichtet, das Gemeindeamt in Niedrigenergiebauweise neu gebaut u.v.m.</li>
<br>
<br>
<li><a href="http://www.umweltgemeinde.at/wieselburg"><strong>Wieselburg</strong></a> (Umsetzungsgrad 55%) hat in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Wieselburg einen CO2 Rechner entwickelt. Das Berechnungstool erstellt seit 2005 regelm&#228;&#223;ig eine Energiebilanz f&#252;r das gesamte Gemeindegebiet, wo Energieverbr&#228;uche aus Haushalten, Schulen, gemeindeeigenen Geb&#228;uden, Betrieben und dem Verkehr ersichtlich und Reduktionsma&#223;nahmen vorgeschlagen werden. Weiters gibt es in der Braustadt 3 nextbike-Stationen, mit dem &#8222;Pedi-Bus&#8220; kommen Kinder zu Fu&#223; in die Schule, eine energieautarke Mustersiedlung wurde errichtet und die Stadt ist Plastiksackerl-frei.<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2>Bildergalerie zur e5 Auszeichnungs-Veranstaltung</h2>
<p>[igal.asp?gal=14&#38;show=lightbox]</p>
<p>Mehr Informationen zu den Gemeinden und detaillierte Projektbeschreibungen finden Sie&#160;unter<br>
<strong><a href="http://www.umweltgemeinde.at/e5-gemeinden-in-noe">www.umweltgemeinde.at/e5-gemeinden-in-noe</a></strong>.</p>
<p>Sie interessieren sich f&#252;r das Landesprogramm f&#252;r energieeffiziente Gemeinden? Dann kontaktieren Sie die Projektkoordinatorin <a href="http://www.umweltgemeinde.at/monika-panek-e5">DI Monika Panek</a>.</p>
<p><em>1. Bild v.l.n.r.: Dr.&#160;Heimo B&#252;rbaumer (e5-&#214;sterreich), Bgm. LAbg. G&#252;nther Leichtfried (Wieselburg), Bgm. Dr. G&#252;nter Moraw (Pitten), Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, Bgm. Martin Bruckner (Gro&#223;sch&#246;nau), Landesr&#228;tin Mag. Karin Scheele, KR Bgm. Kurt Staska (Baden), DI Monika Panek (eNu, Projektkoordinatorin e5-Nieder&#246;sterreich)</em></p>

]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 10:45:57 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Wurzelgemüse für Kraft und Vitamine]]></title>
<link>http://www.enu.at/mit-voller-vitaminkraft-ins-neue-jahr</link>
<guid>http://www.enu.at/mit-voller-vitaminkraft-ins-neue-jahr</guid>
<description><![CDATA[
Gemüse und Obst sorgen für mehr Energie und stärken unser Immunsystem. Die eNu empfiehlt daher einen vitaminreichen Start ins neue Jahr mit vielfältigem Wintergemüse aus Österreich.
<p>Um uns vor Krankheiten erfolgreich&#160; zu sch&#252;tzen, brauchen wir ein intaktes Immunsystem: Abwechslungsreiche Kost mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen sorgt f&#252;r die St&#228;rkung der k&#246;rpereigenen Abwehrkr&#228;fte. Besonders empfehlenswert ist auch im Winter Gem&#252;se aus &#214;sterreich. <strong>Karotten, Sellerie, Vogerlsalat, Kohlsprossen, Porree, Endivien sowie Kohl- und Krautarten </strong>beinhalten wichtige Vitamine und&#160; haben in der kalten Jahreszeit Saison.</p>
<h2>Wertvolle Inhaltsstoffe von A bis Z und wo sie drinnen sind<br>
&#160;</h2>
<ul>
<li><strong>Vitamin A</strong> ist wichtig f&#252;r den Aufbau und die Funktion der Haut. Es kommt gemeinsam mit seiner Vorstufe Beta-Carotin in vielen Obst und Gem&#252;searten sowie in tierischen Produkten vor. Den Tagesbedarf decken Sie bereits mit einer Portion Salat oder Brokkoli bzw. zwei kleinen Karotten ab.<br>
<strong>Saisontipp: Karotten </strong>sind auch im Winter als &#246;sterreichische Lagerware erh&#228;ltlich, <strong>Vogerlsalat</strong> peppt den winterlichen Salatteller auf!<br>
&#160;</li>
<li><strong>Vitamin C</strong> ist f&#252;r seine Wirkung auf das Immunsystem besonders bekannt. Eine gro&#223;e Portion <strong>Sauerkraut oder Kohl </strong>&#8211; in der kalten Jahreszeit regional verf&#252;gbar &#8211; deckt den Tagesbedarf von Erwachsenen. Auch <strong>heimisches Wildobst </strong>spendet wertvolle Vitamine, richtige Vitamin C-Bomben sind z.B. Sanddorn und Hagebutte.<br>
&#160;</li>
<li><strong>Selen und Zink </strong>sind Bestandteile von Enzymen und &#252;bernehmen wichtige Funktionen im Stoffwechsel. Beide Spurenelemente sind in <strong>N&#252;ssen, H&#252;lsenfr&#252;chten, Getreide</strong> und tierischen Produkten enthalten.<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2>&#34;So schmeckt Nieder&#246;sterreich&#34;-Rezeptideen</h2>
<p><a href="http://www.soschmecktnoe.at/nc/tipps/rezepte/?tx_recipe_pi1%5Bcategory%5D=0&#38;tx_recipe_pi1%5Bsword%5D=wintergem%C3%BCse&#38;tx_recipe_pi1%5Bpointer%5D=0&#38;tx_recipe_pi1%5Bmode%5D=1&#38;tx_recipe_pi1%5BshowUid%5D=415" target="_blank">Wintergem&#252;se vom Ofen</a>&#160;<br>
<a href="http://www.soschmecktnoe.at/nc/tipps/rezepte/?tx_recipe_pi1%5Bcategory%5D=0&#38;tx_recipe_pi1%5Bsword%5D=sellerie-karotten-salat&#38;tx_recipe_pi1%5Bpointer%5D=0&#38;tx_recipe_pi1%5Bmode%5D=1&#38;tx_recipe_pi1%5BshowUid%5D=306" target="_blank">Sellerie-Karotten-Salat mit K&#228;se</a></p>
<h2>Weitere schmackhafte Saisonrezepte</h2>
<p><a href="http://www.soschmecktnoe.at/tipps/rezepte/" target="_blank">www.soschmecktnoe.at/tipps/rezepte</a>&#160;<br>
&#34;die umweltberatung&#34;: <a href="http://www.umweltberatung.at/start.asp?b=6885&#38;ID=10112&#38;layout=shop" target="_blank">Kochbuch &#34;Aufgedeckt! Appetit auf Klimaschutz&#34;</a></p>

]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 11:16:31 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Radfahren gegen den Winterspeck]]></title>
<link>http://www.enu.at/radfahren-im-winter</link>
<guid>http://www.enu.at/radfahren-im-winter</guid>
<description><![CDATA[
Es gibt kein schlechtes Wetter - Radfahren im Winter ist eine Frage der Ausrüstung. Die eNu gibt Ihnen Tipps für ein ganzjähriges Fahrradvergnügen.
<p>Radfahren ist nicht nur eine schnelle und klimafreundliche Fortbewegungsart, sondern auch ein aktives Fitnessprogramm, das dem &#8222;Winterspeck&#8220; keine Chance l&#228;sst. Die richtige Ausr&#252;stung und eine vorausschauende Fahrweise stehen dabei im Vordergrund.</p>
<p>Einige wichtige Grunds&#228;tze&#160;sollten beim Radfahren im Winter&#160;befolgt werden:</p>
<ul>
<li><strong>Sichtbar bleiben:</strong> Zus&#228;tzliche Reflektoren und helle Kleidung verbessern die Sichtbarkeit. Im Winter ist es au&#223;erdem sinnvoll zus&#228;tzliche Batterielichter dabei zu haben, da der Dynamo bei Gl&#228;tte manchmal durchl&#228;uft.<br>
&#160;</li>
<li><strong>Sicheres Bremsen:</strong> Kontrollieren Sie regelm&#228;&#223;ig die Bremsen! Diese sollten in Topform sein, denn winterliche Witterungsbedingungen k&#246;nnen den Bremsweg verl&#228;ngern. Wer den Sattel etwas tiefer stellt, kann bei spontanen Bremsman&#246;vern schneller Absteigen bzw. die F&#252;&#223;e auf den Boden stellen.<br>
&#160;</li>
<li><strong>Winterreifen f&#252;rs Fahrrad: </strong>Winterreifen mit Spikes erm&#246;glichen sogar das Fahren auf geschlossenen Schneedecken und sorgen auf allen Untergr&#252;nden bei Kurvenfahrten f&#252;r mehr Sicherheit. Durch den Luftdruck kann man einstellen, wie viel von den Spikes zu sp&#252;ren ist: Weniger Druck bedeutet mehr Auflagefl&#228;che.<br>
&#160;</li>
<li><strong>Radbekleidung:</strong> Wichtig ist es vor allem H&#228;nde und F&#252;&#223;e warm zu halten, z.B. mit F&#228;ustlingen, Isolierschuheinlagen und Neopren&#252;berz&#252;gen f&#252;r die Schuhe. Bei nassem, kaltem Wetter bietet Regenschutzbekleidung kombiniert mit w&#228;rmender F&#252;tterung den besten Schutz. Die Materialien sollten winddicht, wasserdicht und atmungsaktiv (WWA) sein. Funktionsmaterialen aus Kunstfasern sind empfehlenswert, weil sie den Schwei&#223; an die dar&#252;ber liegende Schicht weiterleiten. Im guten Fachhandel gibt es mittlerweile au&#223;erdem Produkte aus biologischen und&#160; recyclebaren Materialien.<br>
&#160;</li>
<li><strong>Zwiebelprinzip:</strong> Am besten kleidet man sich beim Radfahren im Winter nach dem &#8222;Zwiebelprinzip&#8220;: Die erste Schicht transportiert die Feuchtigkeit weg vom K&#246;rper, die zweite Schicht ist f&#252;r die Isolation verantwortlich und bietet Schutz gegen K&#228;lte (z.B. Fleece), die dritte Schicht sch&#252;tzt vor Wind und Wasser. Wichtig ist, dass keine dieser Schichten zu dick ausf&#228;llt, sonst droht &#220;berhitzung!<br>
&#160;</li>
<li><strong>Vorausschauend fahren:</strong> Neben der richtigen Ausr&#252;stung ist vor allem eine vorausschauende Fahrweise f&#252;r das winterliche Radvergn&#252;gen essentiell: wenn Sie potentielle Gefahrensituationen fr&#252;hzeitig erkennen, k&#246;nnen Sie fr&#252;hzeitig reagieren und dann sind auch l&#228;ngere Bremswege kein Problem.<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2>Link-Tipps f&#252;r hartgesottene Winter-RadlerInnen</h2>
<p><a href="http://www.radland.at" target="_blank">www.radland.at</a>: N&#214;-Fahrradhelme zum Bestellen und Infos zum RADLn in N&#214;!<br>
<a href="http://fahrrad.wikia.com/wiki/Radfahren_im_Winter" target="_blank">fahrrad.wikia.com/wiki/Radfahren_im_Winter</a><br>
<a href="http://www.biorama.at/hausmittel-furs-winterradeln/" target="_blank">www.biorama.at/hausmittel-furs-winterradeln</a></p>
<h2>Weiterf&#252;hrende Links</h2>
<p>Informationen zum <a href="/radfahren">Radfahren</a></p>

]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Jan 2013 13:46:20 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Erste Energiebeauftragte im Amt]]></title>
<link>http://www.enu.at/erste-energiebeauftragte-im-amt</link>
<guid>http://www.enu.at/erste-energiebeauftragte-im-amt</guid>
<description><![CDATA[
In 228 NÖ Gemeinden scharren die ersten Energiebeauftragten bereits in den Startlöchern. Am Freitag, 14. Dezember 2012 überreichte Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf feierlich die Urkunden.
<p>Ab 2013 braucht jede Gemeinde laut N&#214; Energie-Effizienz-Gesetz eine bzw. einen Energiebeauftragten, viele Gemeinden sind bereits 2012 aktiv! 228 Gemeinden haben ihre zust&#228;ndige Energiebeauftragte bzw. ihren zust&#228;ndigen Energiebeauftragten mittlerweile bekanntgegeben.</p>
<p>Das verdeutlicht laut <em><strong>Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf</strong></em> das hohe Engagement der Kommunen: &#8222;Dass wir heute bereits so viele engagierte, motivierte Energiebeauftragte bzw. Energie-Gemeinder&#228;tInnen begr&#252;&#223;en d&#252;rfen zeigt, dass die Energiebewegung in Nieder&#246;sterreich nicht mehr aufzuhalten ist! Die Gemeinden, das Land und die B&#252;rgerInnen engagieren sich f&#252;r eine saubere und nachhaltige Energiezukunft unseres Landes. Ich m&#246;chte mich bei allen herzlich bedanken &#8211; gemeinsam werden wir die N&#214; Klima- und Energieziele erreichen.&#8220;, meinte LR Pernkopf anl&#228;sslich der Urkunden&#252;berreichung an die ersten Energiebeauftragten. Bis 2015 soll lt. Pernkopf aus jeder Steckdose erneuerbare Energie flie&#223;en.</p>
<h2>Bildergalerie zur Auszeichnungs-Veranstaltung</h2>
<p>[igal.asp?gal=9]</p>
<h2>Die Energiebeauftragten und ihre Rolle bei der Energiewende</h2>
<p>Die Energiebeauftragten haben bei der Umsetzung dieses Ziels eine wichtige Rolle. Sie &#252;bernehmen das Energiemanagement der kommunalen Geb&#228;ude und beraten die Gemeinden bei Fragen zur Energieeffizienz. Konkret sind Energiebeauftragte f&#252;r folgende T&#228;tigkeiten zust&#228;ndig:</p>
<ul>
<li>Energiemanagement</li>
<li>Energiebuchhaltung</li>
<li>Laufende &#220;berwachung des Energieverbrauchs</li>
<li>Information an die Gemeinde bzgl. Energiem&#228;ngel</li>
<li>Beratung der Gemeinde in Energieeffizienzfragen</li>
<li>Erstellung des j&#228;hrlichen Energieberichts<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2>Ausbildung bei der Energie- und Umweltagentur</h2>
<p>Um f&#252;r die Anforderungen ger&#252;stet zu sein, m&#252;ssen Energiebeauftragte eine einschl&#228;gige Ausbildung nachweisen oder einen Ausbildungskurs bei der Energie- und Umweltagentur besuchen. Das Interesse an den Kursen ist hoch. <em><strong>Dr. Herbert Greisberger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Energie- und Umweltagentur N&#214;:</strong></em> &#8222;&#220;ber 120 Personen aus allen Regionen haben die ersten Kurse erfolgreich absolviert. Im Fr&#252;hjahr startet die n&#228;chste Ausbildungswelle.&#8220;</p>
<h2>Die n&#228;chsten Termine</h2>
<p><strong>Ausbildung f&#252;r Energiebeauftragte<br>
N&#214;-Mitte</strong>, St. P&#246;lten, 4.-6. April sowie 18. und 19. April 2013<br>
<strong>Industrieviertel</strong>, 11.-13. April sowie 25. und 26. April 2013<br>
<strong>Mostviertel</strong>, 18.-21. April sowie 2. und 3. Mai 2013<br>
<strong>Waldviertel</strong>, Schwarzenau,&#160; 25.-27. April sowie 16. und 17. Mai 2013<br>
<strong>Weinviertel</strong>, 23.-25. Mai sowie 13. und 14. Juni 2013</p>
<h2>Weitere Informationen zur Ausbildung und zum Energieeffizienz-Gesetz</h2>
<p>erhalten Sie am Gemeinde-Telefon der Energie-&#160; und Umweltagentur N&#214;: 02742 22 14 44</p>
<p><br>
&#160;</p>

]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Dec 2012 14:48:22 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Ein Jahr Energie- und Umweltagentur NÖ]]></title>
<link>http://www.enu.at/ein-jahr-enu</link>
<guid>http://www.enu.at/ein-jahr-enu</guid>
<description><![CDATA[
Seit 1. Jänner 2012 ist die Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu) DIE Anlaufstelle für alle Fragen rund um Energie, Natur und Umwelt.
<p>Mit der Gr&#252;ndung der eNu wurde das Know-how verschiedener nieder&#246;sterreichischer Organisationen und Initiativen geb&#252;ndelt und das Service ausgebaut. B&#252;rgerInnen, Gemeinden und Betriebe k&#246;nnen sich an die eNu wenden und erhalten dort Auskunft zu Energieeffizienz, zum Ausbau erneuerbarer Energietr&#228;ger, zur umweltfreundlichen Mobilit&#228;t, zum schonenden Umgang mit unseren Ressourcen, &#252;ber regionale Produkte u.v.m.</p>
<p>Im ersten Jahr hat die eNu bereits ihre gro&#223;e Themenvielfalt und ihr breites Bet&#228;tigungsfeld unter Beweis stellen k&#246;nnen. In den folgenden Abs&#228;tzen pr&#228;sentieren wir einige Highlights des vergangenen Jahres:</p>
<p>Die offizielle Vorstellung der eNu fand am 18. J&#228;nner in St. P&#246;lten statt. Beim <strong>Energie-Umwelt-Brunch 2012 </strong>wurde &#252;ber Herausforderungen und Chancen im Nachhaltigkeitsbereich diskutiert und die eNu durch <strong>Landesrat Dr. Stephan Pernkopf </strong>erstmals pr&#228;sentiert. Im Laufe des Fr&#252;hlings konnten sich Interessierte &#8211; im Rahmen von regionalen Empf&#228;ngen -&#160;an allen eNu-Standorten von der neuen Agentur &#252;berzeugen.</p>
<p>Viele Menschen haben die eNu beim <strong>Tomorrow-Festival </strong>kennengelernt. Das gro&#223;e Musikfestival f&#252;r ein atomstromfreies Europa von Global 2000 fand heuer das erste Mal mit 10.000 BesucherInnen statt. Internationale K&#252;nstlerInnen haben in Zwentendorf ihre Stimme gegen Atomkraft und f&#252;r erneuerbare Energien erhoben. Die Energie- und Umweltagentur N&#214; war mit dem Sustainable Dancefloor ein Publikumsmagnet.</p>
<p>Einer der ersten fachlichen H&#246;hepunkte war der <a href="/radgipfel"><strong>&#214;sterreichische RADL-Gipfel</strong></a>, der im M&#228;rz zum Thema &#8222;Grenzenlos RADLN&#8220; in Perchtoldsdorf stattgefunden und &#252;ber 300 RadlerInnen nach Nieder&#246;sterreich gebracht hat.</p>
<p>Auch die Fu&#223;ball-Fans sind nicht zu kurz gekommen: Rechtzeitig zur EM in Polen und der Ukraine holte die <a href="/energieeffizienz-meisterschaft"><strong>Energieeffizienzmeisterschaft der sanierten H&#228;user </strong></a>bemerkenswerte Sanierungsbeispiele vor den Vorhang. Bei der <a href="/pv-liga"><strong>PV-Liga</strong></a>&#160;ging der Sieger-Pokal hingegen an die N&#214; Gemeinden mit den meisten Solaranlagen.</p>
<p>Besondere Leistungen im Energiebereich erbringen auch die<strong> e5-Gemeinden</strong>. Im M&#228;rz 2012 sind vier nieder&#246;sterreichische Gemeinden <strong><a href="/themen-e5">e5</a></strong> &#8211; dem Landesprogramm f&#252;r energieeffiziente Gemeinden &#8211; beigetreten, n&#228;mlich Ober-Grafendorf, Wieselburg, Allhartsberg und Pitten. Damit gibt es mit Baden, Bisamberg, Gro&#223;sch&#246;nau, Pressbaum und Ternitz bereits insgesamt 9 e5-Gemeinden in Nieder&#246;sterreich.</p>
<p>Das Thema Photovoltaik bildete mit der <a href="/pv-tagung"><strong>Photovoltaik-Tagung </strong></a>im Fr&#252;hjahr dieses Jahres mit mehr als 500 TeilnehmerInnen sowie der Ausarbeitung von Standardvertr&#228;gen und Beratung von <a href="/photovoltaik-buergerbeteiligung"><strong>PV-B&#252;rgerbeteiligungsprojekten </strong></a>einen besonderen Schwerpunkt. In f&#252;nf Seminaren wurden bereits &#252;ber 100 Personen zur konkreten Umsetzung von B&#252;rgerbeteiligungsmodellen geschult.</p>
<p>Die Sonne konnten auch die TeilnehmerInnen der ersten<strong> <a href="/sommerakademie">eNu-Sommerakademie</a> </strong>in Wolkersdorf genie&#223;en. 3 Tage lang ging es dabei um den nachhaltigen Lebensstil zwischen &#214;koromantik und Realit&#228;t.</p>
<p>Zum Leben geh&#246;rt in jedem Fall auch gutes Essen. Die eNu-Initiative <a href="/themen-so-schmeckt-niederoesterreich"><strong>&#8222;So schmeckt Nieder&#246;sterreich&#8220;</strong></a> begeistert mit ihren Genussfesten, z.B. dem <strong>Sommerheurigen Ausg&#39;steckt is</strong>, dem <strong>Mostfest in Wolfpassing </strong>und dem <strong>Adventmarkt im Palais Nieder&#246;sterreich</strong>, tausende BesucherInnen und betreibt so Bewusstseinsbildung f&#252;r regionale, saisonle Spezialit&#228;ten. Die<strong> <a href="/regionale-spezialitaeten-auf-einen-klick">&#8222;So schmeckt Nieder&#246;sterreich&#8220; PartnerInnen-Datenbank</a></strong>, die seit Sommer&#160;2012 online ist, zeigt auf einen Klick, wo es einzigartige, kulinarische Spezialit&#228;ten direkt vor der Haust&#252;r gibt.</p>
<p>&#196;hnlich funktioniert auch die Website <strong><a href="http://www.naturland-noe.at" target="_blank">www.naturland-noe.at</a></strong>. Die Homepage ist das Herzst&#252;ck der neuen Initiative <a href="/naturland_niederoesterreich"><strong>Naturland N&#214;</strong></a>, die uns die Vielfalt und den einzigartigen Wert der nieder&#246;sterreichischen Naturlandschaften verdeutlicht. Die Initiative startete im Herbst 2012.</p>
<p>Mit <a href="/nextbike-text"><strong>nextbike</strong></a> &#8211; dem nieder&#246;sterreichischen Fahrradverleihsystem - gewann die eNu heuer den <a href="/nextbike-mit-vcoe-preis-ausgezeichnet"><strong>VC&#214;-Mobilit&#228;tspreis </strong></a>sowohl in Nieder&#246;sterreich als auch auf Bundesebene. Beim gr&#246;&#223;ten Wettbewerb f&#252;r klimafreundliche Mobilit&#228;t und effizienten Transport in &#214;sterreich werden jedes Jahr die innovativsten Verkehrs-Projekte ausgezeichnet. Aber auch die KundInnen haben nextbike ausgezeichnet, mit einer Steigerung der Ausleihungen von &#252;ber 30% im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p>Ausgezeichnet mit dem Titel &#8222;EnergiebotschafterIn&#8220; werden alle, die sich aktiv f&#252;r die Energiewende in Nieder&#246;sterreich einsetzen. Die Energie- und Umweltagentur N&#214; bietet mit der Plattform <strong><a href="http://www.energiebewegung.at" target="_blank">www.energiebewegung.at</a></strong> engagierten Menschen die M&#246;glichkeit, die Energieziele zu unterst&#252;tzen, &#252;ber ihre Energietaten zu berichten und andere zum Mitmachen zu motivieren.</p>
<p>Beim <a href="/energie-umwelt-gemeinde-tag"><strong>Energie- &#38; Umwelt-Gemeinde-Tag 2012 </strong></a>in M&#246;dling diskutierten &#252;ber 200 GemeindevertreterInnen in Ihrer Rolle als Entscheidungstr&#228;gerInnen, Vorbilder und Schnittstelle zu den B&#252;rgerInnen zukunftsf&#228;hige Entwicklungsszenarien f&#252;r Nieder&#246;sterreich. Mehr als 600 TeilnehmerInnen an den Gemeindeforen unterstreichen das Interesse der GemeindevertreterInnen an der eNu sowie an Energie-Themen und dem N&#214; Energieeffizienzgesetz.</p>
<p>Zur Erreichung der Energieziele werden ab 2013 auch in den Gemeinden Nieder&#246;sterreichs <a href="/noe-gemeinde-energiebeauftragte"><strong>Energiebeauftragte </strong></a>im Einsatz sein. Sie &#252;bernehmen die Energiebuchhaltung f&#252;r die Gemeinden und helfen mit das Thema Energie-Effizienz voranzutreiben. Die eNu stellt daf&#252;r ihr Know-how zur Verf&#252;gung, bildet die Energiebeauftragten aus und betreut sie in ihrer t&#228;glichen Arbeit. Am 14. Dezember wurden die ersten Energiebeauftragten von LR Dr. Stephan Pernkopf offiziell entsendet.</p>
<p>Neben all diesen&#160;Ereignissen ist es aber von besonderer Bedeutung, dass das Service und die Beratungsleistung der eNu gegen&#252;ber den Vorjahren weiter gesteigert werden konnte. Die Anzahl der <a href="/energieberatung-text"><strong>Energieberatungen</strong></a> hat sich gegen&#252;ber dem Vorjahr um mehr als 50% erh&#246;ht. Durch zahlreiche <strong>Messest&#228;nde</strong>,<strong> Veranstaltungen</strong>, <strong>Vortr&#228;ge</strong> und <strong>Schulworkshops </strong>konnte eine hohe Zahl an Nieder&#246;sterreicherInnen von unseren FachexpertInnen beraten werden. Auch auf<strong> <a href="http://www.enu.at">www.enu.at</a></strong> und auf unseren <strong>thematischen Websites </strong>finden Sie eine F&#252;lle konkreter Informationen zu den Themen Energie, Natur und Umwelt. Hilfe und Rat gab es auch an der <a href="/wasserhotline"><strong>Wasser-Hotline Korneuburg</strong></a> f&#252;r die betroffenen B&#252;rgerinnen und B&#252;rger.</p>
<h2>Weiterf&#252;hrende Links</h2>
<p><a href="http://www.soschmecktnoe.at" target="_blank">www.soschmecktnoe.at</a><br>
<a href="http://www.umweltgemeinde.at" target="_blank">www.umweltgemeinde.at</a><br>
<a href="http://www.energiebewegung.at" target="_blank">www.energiebewegung.at</a><br>
<a href="http://www.energieberatung-noe.at" target="_blank">www.energieberatung-noe.at</a><br>
<a href="http://www.naturland-noe.at" target="_blank">www.naturland-noe.at</a><br>
<a href="http://www.nextbike.at" target="_blank">www.nextbike.at</a></p>
<p>&#160;</p>

]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2012 16:47:48 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Tipps und Tricks für die Festtage]]></title>
<link>http://www.enu.at/tipps-und-tricks-fuer-die-festtage</link>
<guid>http://www.enu.at/tipps-und-tricks-fuer-die-festtage</guid>
<description><![CDATA[
Rund um die Weihnachtsfeiertage wird auf unsere Umwelt oft wenig Rücksicht genommen. Die eNu hat Tipps, wie Sie die Festtage nachhaltig und mit gutem Gewissen gestalten können.
<h2><strong>Tipp 1: Geschenkverpackungen</strong></h2>
<p>Die Weihnachtszeit ist nicht nur die besinnlichste, sondern auch die abfallreichste Zeit im Jahr. Um 25% mehr Abfallmenge f&#228;llt in diesen Wochen an: Verpackungsmaterial und Unmengen an Lebensmitteln landen im M&#252;ll. Klar sollen die P&#228;ckchen unterm Christbaum sch&#246;n aussehen und der &#220;berraschungseffekt nicht verloren gehen,&#160;doch&#160;die beste Verpackung&#160;ist wiederverwertbar, wie zum Beispiel: alte Zeitungen, wiederverwendbare Stoffbeutel und Schachteln!</p>
<h2>Tipp 2: das Weihnachtsessen</h2>
<p>Das Feiern mit der Familie und Freunden steht an Weihnachten im Vordergrund &#8211; dabei darf nat&#252;rlich auch das feine Essen nicht fehlen! Es sollte bereits beim Einkaufen genau &#252;berlegt werden, welche Mengen notwendig sind und auch wirklich verbraucht werden. Biologische, fair gehandelte und abfallarme Produkte aus der Region sind &#246;kologischer und auch frischer und geschmacksintensiver als importierte Lebensmittel.</p>
<p>Fisch z&#228;hlt in &#214;sterreich zu den beliebtesten Weihnachtsgerichten. Auch hier empfiehlt die eNu sich f&#252;r heimische S&#252;&#223;wasserfische, nach M&#246;glichkeit aus biologischer Teichwirtschaft, zu entscheiden. Viele Meeresfische sind bereits gef&#228;hrdet und verursachen durch den Transport einen hohen Anteil an CO2-Emissionen.</p>
<p>Auch das Kekse backen hat in &#214;sterreich eine lange Tradition. Um Stress zu vermeiden und trotzdem verschiedene Sorten anbieten zu k&#246;nnen, empfiehlt es sich mit Bekannten und Freundinnen zu tauschen. F&#252;r alle, die sich f&#252;rs Selberbacken nicht erw&#228;rmen k&#246;nnen, gibt es schmackhafte Kekse auf diversen Advent- und Bauernm&#228;rkten zu erstehen.</p>
<h2>Tipp 3: Romantische Beleuchtung</h2>
<p>Weihnachten ist ein Lichterfest - erst durch die passende Beleuchtung kommt Weihnachtsstimmung auf. Die eNu empfiehlt statt elektrischer Lichterketten Kerzenschein: das sorgt nicht nur f&#252;r Romantik sondern spart auch jede Menge Energie!</p>
<h2>Tipp 4: Silvesterfeier ohne Knallerei</h2>
<p>Jedes Jahr zu Silvester werden Unmengen an Feuerwerksk&#246;rpern in die Luft geschossen und abgebrannt. Neben einer erh&#246;hten Feinstaubbelastung und damit einer gesundheitlichen Gef&#228;hrdung, werden diese oft unter schlechten Arbeitsbedingungen oder sogar von Kindern hergestellt. Die eNu empfiehlt zum Wohle der Umwelt, der eigenen Gesundheit und der Tierwelt generell auf Feuerwerks- und Knallk&#246;rper zu verzichten. All jene, die nicht ganz verzichten wollen, sollten allerdings darauf achten, dass die Produkte m&#246;glichst in &#214;sterreich produziert wurden und der Inhaltsstoff Hexachlorbenzol nicht enthalten ist.</p>
<h2>Tipp 5: Wachsgie&#223;en oder Kaffeesatz lesen statt Bleigie&#223;en</h2>
<p>Beim Erhitzen von Blei wird giftiges Bleioxid freigesetzt, welches dann eingeatmet wird und so in den menschlichen Organismus gelangt. Wenn das Blei nach Verwendung nicht ordnungsgem&#228;&#223; entsorgt, also zur Problemstoffsammlung gebracht wird, entweichen Schwermetalle und es entstehen Umweltgifte. Anh&#228;nger des Wei&#223;sagens k&#246;nnen an Silvester auf umweltschonendes Wachsgie&#223;en oder Kaffeesatz lesen umsteigen.</p>
<p><strong>&#160;Die eNu w&#252;nscht Ihnen geruhsame Weihnachtsfeiertage und ein gutes Neues Jahr!</strong></p>

]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 10:25:29 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Klimakonferenz in Doha: Handeln statt Verhandeln]]></title>
<link>http://www.enu.at/doha-handeln-statt-verhandeln</link>
<guid>http://www.enu.at/doha-handeln-statt-verhandeln</guid>
<description><![CDATA[
Auch wenn auf globaler Ebene wenig passiert, arbeiten weltweit engagierte Menschen und lokale Initiativen aktiv an der Klima- und Energiewende. In Niederösterreich gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich zu beteiligen, zum Beispiel auf www.energiebewegung.at.
<p>Sind wir noch zu retten? Diese Frage, in Bezug auf den Klimawandel und die Auswirkungen auf unsere Erde, diskutierten die TeilnehmerInnen der UN-Klimakonferenz in Doha, im arabischen Emirat Katar. Wenn es nach den Ergebnissen, nach &#252;ber zwei Wochen Verhandlungszeit geht, dann lautet die Antwort auf diese Frage &#8222;leider nein&#8220;. Die Staaten konnten sich weder auf verbindliche Klimaziele einigen, noch wurden praktikable L&#246;sungen f&#252;r den allgegenw&#228;rtigen Klimawandel gefunden. Dabei ist die Lage ernst: Der Anteil an CO2 in der Atmosph&#228;re betr&#228;gt mittlerweile &#252;ber 390 ppm und steigt weiter. Noch nie wurden so viele Treibhausgase ausgesto&#223;en wie derzeit und die Auswirkungen der globalen Erw&#228;rmung auf unsere &#214;kosysteme werden immer sichtbarer.</p>
<h2>Was k&#246;nnen wir tun?</h2>
<p><strong>Dr. Herbert Greisberger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Energie- und Umweltagentur N&#214; </strong>ist &#252;berzeugt, dass die Bek&#228;mpfung des Klimawandels in erster Linie auf lokaler, regionaler Ebene stattfinden muss um zielf&#252;hrend zu sein. Der Schl&#252;ssel zum Erfolg sind Beteiligung und Engagement aller B&#252;rger und B&#252;rgerinnen. Die eNu sieht es als dringlichste Aufgabe das entsprechende Bewusstsein f&#252;r umweltfreundliches Handeln bei der Bev&#246;lkerung zu bilden.</p>
<h2>Lokale Klima- und Energiebewegungen</h2>
<p>Ein Beispiel daf&#252;r ist die sehr erfolgreiche Initiative &#8222;Energiebewegung Nieder&#246;sterreich&#8220;:&#160;Sie bietet allen, die gro&#223;e oder kleine Beitr&#228;ge f&#252;r den Klimaschutz leisten, eine Plattform sich zu vernetzen, zu informieren und sich gegenseitig zu motivieren. Die Summe der Einzeltaten bildet die Grundlage f&#252;r die Erreichung der ambitionierten Energie-Landesziele. Auf der zugeh&#246;rigen Homepage <a href="http://www.energiebewegung.at" target="_blank">www.energiebewegung.at</a> haben Menschen die M&#246;glichkeit als EnergiebotschafterIn mittels Videobotschaft oder Text mit Foto ihre pers&#246;nlichen Projekte vorzustellen. Egal ob es sich um den Umstieg auf einen vegetarischen Lebensstil, den Verzicht aufs Auto f&#252;r Kurzstrecken, die Sanierung eines Hauses oder den Einbau einer Pelletsheizung handelt &#8211; jeder Beitrag ist willkommen und kann andere zum Mitmachen motivieren.</p>
<h2>Act local, think global</h2>
<p>Doch nicht nur in Nieder&#246;sterreich, sondern am ganzen Erdball haben sich viele AktivistInnen des Themas &#8222;Klimaschutz&#8220; angenommen. Die eNu unterst&#252;tzt die Vernetzung aller AktivistInnen und hat eine Liste mit globalen Energie- und Klimabewegungen erstellt: <a href="http://www.enu.at/klimabewegungen">www.enu.at/klimabewegungen</a></p>
<p>Herbert Greisberger: &#8222;Jeder und jede Einzelne ist gefragt, die M&#246;glichkeiten sind&#160; - dank moderner Medien &#8211; so vielf&#228;ltig und individuell wie nie zuvor. Z&#246;gern Sie nicht selbst aktiv zu werden, denn es ist Zeit zum Handeln!&#8220;</p>
<h2>Selbst aktiv werden:</h2>
<p><a href="http://www.energiebewegung.at" target="_blank">www.energiebewegung.at</a><br>
<a href="http://www.enu.at/klimabewegungen">www.enu.at/klimabewegungen</a></p>

]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2012 09:50:53 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[green tech Award 2012]]></title>
<link>http://www.enu.at/green-tech-award-2012</link>
<guid>http://www.enu.at/green-tech-award-2012</guid>
<description><![CDATA[
eNu-Energieexperte Manfred Sonnleithner wurde für seine Masterarbeit, die die Basis für einen neuen Universitätslehrgang zur Ausbildung Akademischer EnergieberaterInnen darstellt, mit dem green tech Award ausgezeichnet.
<p>Am 8. November wurde&#160;im Festsaal der Universit&#228;t Wien der green tech Award 2012 verliehen. Er honoriert innovative wissenschaftliche Arbeiten aus verschiedenen Bereichen der Umwelttechnologie, in welchen die wirtschaftliche Umsetzbarkeit besonders gegeben ist.</p>
<p>Die Masterthesis von <a href="/manfred-sonnleithner">DI Manfred Sonnleithner, MSc</a> zum Thema <strong>&#34;Gewerks&#252;bergreifende Energieberatung als Antwort auf die aktuellen Herausforderungen in der Umsetzung von umfassenden, qualit&#228;tsvollen&#160;Sanierungen von Wohngeb&#228;uden&#34;</strong>&#160;errang den 3. Platz des renommierten Umwelttechnologiepreises.</p>
<h2>Neue Ausbildung zum/zur Akademischen EnergieberaterIn</h2>
<p>Der sich in den letzten Jahren etablierte Berufszweig der Energieberatung steht vor gro&#223;en Herausforderungen und die Energieberaterinnen selbst sehen sich einer zunehmenden, teilweise unqualifizierten, Konkurrenz ausgesetzt. Sonnleithners Arbeit beleuchtet diese Problematiken ausf&#252;hrlich und verifiziert die M&#246;glichkeiten und den Bedarf einer akademischen Ausbildung in Form eines speziellen Universit&#228;tslehrganges.</p>
<p>Nutznie&#223;er dieses innovativen Angebotes sind die Energieberaterinnen, deren&#160;Kundinnen und Kunden, die Wirtschaft und unsere Umwelt! Die Masterarbeit stellt die Basis f&#252;r den neuen Lehrgang dar, der erstmals seit Herbst 2012 an der Donau-Universit&#228;t Krems in Kooperation mit der Energie- und Umweltagentur N&#214;&#160;stattfindet.</p>
<h2>Download</h2>
<p class="pdf"><a href="http://www.enu.at/images/doku/folder_energieberater_v12_duk_0612.pdf" target="_blank">Folder Akademische/r Energieberater/in</a></p>
<h2>Weiterf&#252;hrende Links</h2>
<p><a href="http://www.enu.at/akademischer-energieberaterin" target="_blank">Lehrgang &#34;Akademische/r Energieberater/in&#34;</a><br>
<a href="http://www.donau-uni.ac.at/dbu/energieberatung" target="_blank">www.donau-uni.ac.at/dbu/energieberatung</a><br>
<a href="http://www.inits.at" target="_blank">www.inits.at</a></p>
<p>&#160;</p>

]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2012 10:08:50 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Exkursion Großvolumige Gebäude]]></title>
<link>http://www.enu.at/exkursion-grossvolumige-gebaeude</link>
<guid>http://www.enu.at/exkursion-grossvolumige-gebaeude</guid>
<description><![CDATA[
Am 9. November 2012 informierten sich Expertinnen und Experten sowie Interessierte aus dem Bereich &#34;Großvolumige Gebäude&#34; über die Möglichkeiten und Vorteile des klima:aktiv Passivhausstandards.
<p>Im Rahmen der &#8222;Internationalen Tage des Passivhauses&#8220;, die dieses Jahr vom 9. bis 11. November stattfanden, luden&#160;die&#160;Energie- und Umweltagentur N&#214;&#160;als klima:aktiv Regionalpartner und der klima:aktiv Fachpartner Bau.Energie.Umwelt Cluster Nieder&#246;sterreich zur Fachexkursion &#34;Gro&#223;volumige Geb&#228;ude&#34; in hochwertigen klima:aktiv Standards.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Exkursion&#160;stand der Erfahrungsaustausch mit Bauherren und NutzerInnen von Geb&#228;uden mit energieeffizienter Haustechnik. Die Veranstaltung richtete sich an &#246;ffentliche und private ImmobilienbesitzerInnen und -betreiberInnen, ArchitektInnen, PlanerInnen, BaumeisterInnen und InstallateurInnen.</p>
<h2>Folgende Projekte wurden besichtigt:<br>
&#160;</h2>
<ul>
<li>B&#252;ro- und Veranstaltungsgeb&#228;ude Firma Sonnentor, Spr&#246;gnitz</li>
<li>McDonald&#8216;s, Stockerau</li>
<li>&#214;ko-BILLA, Perchtoldsdorf</li>
<li>Gro&#223;volumiger Wohnbau, Maria Anzbach<br>
&#160;</li>
</ul>
<h2>Fotogalerie:</h2>
<p>[igal.asp?gal=6&#38;show=lightbox]&#160;</p>
<p><br>
&#160;</p>

]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 15:26:18 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Weniger Chemie beim Putzen]]></title>
<link>http://www.enu.at/weniger-chemie-am-weltputztag_news</link>
<guid>http://www.enu.at/weniger-chemie-am-weltputztag_news</guid>
<description><![CDATA[
Jeder tut es &#8211; mit mehr oder weniger Begeisterung und mit dem Einsatz von mehr oder weniger Chemikalien: Putzen!  Zu Ehre des Saubermachens war am 8. November Weltputztag und die eNu fordert aus diesem Anlass: Weniger Chemikalieneinsatz.
<h2>Weniger ist mehr</h2>
<p>&#8222;Wenn es wirklich sauber werden soll, kann ein bisschen mehr Putzmittel nicht schaden.&#8220; Dies ist eine g&#228;ngige Aussage &#8211; aber sie ist nicht korrekt. Weniger liefert meist das bessere Reinigungsergebnis. Zuviel Putzmittel bringt keinen zus&#228;tzlichen Reinigungseffekt, sondern belastet vielmehr unsere Gesundheit, die Umwelt und das Haushaltsbudget. Bei h&#246;herer Dosierung bleibt ein Tensidfilm an Oberfl&#228;chen oder B&#246;den zur&#252;ck. Dies f&#252;hrt dazu, dass Staub angezogen wird, Schlieren sichtbar werden und Schuhe &#8222;kleben&#8220; bleiben. Der Teufelskreis nimmt damit seinen Anfang, der Boden wird mit mehr Putzmittel bearbeitet aber das Reinigungsergebnis ist trotzdem nicht zufriedenstellend.</p>
<h2>Einfache Mittel gegen Kalkablagerungen</h2>
<p>Die einfachste und umweltvertr&#228;glichste Art der Reinigung f&#252;r Armaturen sind nebelfeuchte Mikrofasert&#252;cher. Ohne die Verwendung von Putzmitteln bringt man die Armaturen rasch zum Gl&#228;nzen. Mit trockenen Mikrofasert&#252;chern lassen sich auch Wasserflecken und leichte Kalkablagerungen schnell beseitigen. Ein saurer Reiniger auf Essig- oder Zitronens&#228;urebasis hilft bei der Entfernung hartn&#228;ckigerer Kalkablagerungen. Auch bei schonenden Putzmitteln muss auf die Dosierung geachtet werden &#8211; meist reicht bereits eine kleine Menge Reiniger um ein gutes Ergebnis zu erzielen.</p>
<h2>Neue Datenbank f&#252;r Reinigungsmittel</h2>
<p>Seit Oktober ist eine neue Datenbank im Internet zu finden. Auf <a href="http://www.umweltberatung.at/oekorein" target="_blank">www.umweltberatung.at/oekorein</a>&#160;findet man bewertete und gepr&#252;fte Reinigungsmittel zur Verwendung in Privathaushalten oder Firmen- und Verwaltungsgeb&#228;uden. Zum Inhalt z&#228;hlen mehr als 300 umwelt- und gesundheitsschonende Mittel zum Waschen und Reinigen. Die Nutzung der Datenbank ist kostenlos und f&#252;r alle, die &#246;kologisch reinigen wollen, eine unverzichtbare Hilfestellung.<br>
Die in der Datenbank gelisteten Reinigungsmittel stellen eine Erg&#228;nzung zu Produkten dar, die mit dem &#246;sterreichischen Umweltzeichen, dem europ&#228;ischen Ecolabel oder dem Nordischen Schwan ausgezeichnet sind.</p>
<h2>Weiterf&#252;hrender Link</h2>
<p><a href="http://www.umweltberatung.at/oekorein" target="_blank">www.umweltberatung.at/oekorein</a></p>

]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 14:41:36 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Naturland Niederösterreich]]></title>
<link>http://www.enu.at/naturland-niederoesterreich_news</link>
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<description><![CDATA[
Die neue Initiative &#34;Naturland Niederösterreich&#34; schafft Bewusstsein für den Wert und die Vielfalt der einzigartigen Naturlandschaften in unserem Bundesland, holt Menschen und Organisationen vor den Vorhang, die sich für deren Erhalt einsetzen und fordert zum Mitmachen auf!
<p>Nieder&#246;sterreich ist nicht nur fl&#228;chenm&#228;&#223;ig das gr&#246;&#223;te Bundesland &#214;sterreichs, sondern bietet auch die h&#246;chste Vielfalt an Naturr&#228;umen: Nieder&#246;sterreich verf&#252;gt &#252;ber 68 Naturschutzgebiete, 36 Europaschutzgebiete, ein Wildnisgebiet, einen Biosph&#228;renpark, zwei Ramsar Gebiete, zwei Nationalparks, 23 Naturparke, 1.612 Naturdenkm&#228;ler und 29 Landschaftsschutzgebiete. Der Naturreichtum in Nieder&#246;sterreich ist einzgartig, vielseitig und besonders sch&#252;tzenswert.</p>
<h2>Machen Sie sich ein Bild auf <a href="http://www.naturland-noe.at" target="_blank">www.naturland-noe.at</a></h2>
<p>Auf der neuen Website erh&#228;lt man mit wenigen &#34;Clicks&#34; Informationen &#252;ber alle nieder&#246;sterreichischen Schutzgebiete. Eine praktische Stichwortsuche erm&#246;glicht die Anzeige aller Schutzgebiete pro Bezirk oder eine Auflistung aller nieder&#246;sterreichischer Gebiete einer Schutzgebiets-Art.</p>
<p>Informieren Sie sich und informieren Sie andere und wenn Sie Lust haben, beteiligen Sie sich an einem Pflegeeinsatz in Ihrer N&#228;he, denn das Naturland Nieder&#246;sterreich basiert auf den helfenden H&#228;nden engagierter Menschen.</p>
<h2>Weiterf&#252;hrender Link</h2>
<p><a href="http://www.naturland-noe.at" target="_blank">www.naturland-noe.at</a></p>

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<pubDate>Wed, 24 Oct 2012 09:48:06 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Auszeichnung: Strom-Spar-Familien]]></title>
<link>http://www.enu.at/stromsparfamilie</link>
<guid>http://www.enu.at/stromsparfamilie</guid>
<description><![CDATA[
Strom-Spar-Familien sparen im Schnitt 160 Euro Stromkosten pro Jahr. Am 27.9.2012 wurden alle Familien ausgezeichnet und die Regions- und Landessieger gekürt.
<p>Strom ist der wertvollste Energietr&#228;ger im Haushalt. Trotzdem gehen wir mit Strom relativ sorglos um. Das Einsparpotenzial ist gro&#223;. Deshalb haben die EnergieberaterInnen des Landes und der Energie- und Umweltagentur N&#214; mit Unterst&#252;tzung des Forum Hausger&#228;te und der EVN ein Jahr lang 229 Familien beim Stromsparen unterst&#252;tzt. Im Laufe des Jahres haben die BewohnerInnen so manche &#220;berraschung erlebt: Heizungspumpen, Deckenfluter, Entfeuchtungsger&#228;te, Frostw&#228;chter, Elektroboiler, Heizl&#252;fter, Reservek&#252;hlschr&#228;nke und Aquarien entpuppten sich als gro&#223;e Stromfresser. Sie wurden entweder abgesteckt, ersetzt, entsorgt oder zeitgesteuert und gedrosselt.</p>
<h2>Landessieger verbraucht nur 300 Euro pro Jahr</h2>
<p>Familie Schmid aus Hollenstein verbrauchte unter den 229 TeilnehmerInnen am wenigsten. W&#228;hrend ein 4-Personen-Haushalt im Schnitt auf 860 Euro Stromkosten pro Jahr kommt, verbrauchen die Landessieger nur knapp 300 Euro und zeigen damit wie viel Sparpotenzial m&#246;glich ist.</p>
<h2>Stromsparen tut nicht weh</h2>
<p>Viel l&#228;sst sich bereits durch einfache Ma&#223;nahmen sparen: Niedrigere Waschtemperaturen bei Waschmaschine und Geschirrsp&#252;ler zum Beispiel. Auch der Standby-Verbrauch unbenutzter Haushaltsger&#228;te l&#228;sst sich leicht beseitigen.&#160;Diese und weitere Ma&#223;nahmen sind schnell und einfach umsetzbar. Manche Stromfresser k&#246;nnen sogar einfach abgeschaltet werden, ohne dass man es merkt. Auch moderne Hausger&#228;te zahlen sich aus: Ein moderner K&#252;hlschrank verbraucht nur mehr die H&#228;lfte der Energie, verglichen mit einem 15 Jahre alten Ger&#228;t. Die Ersparnis der Familien lag im Schnitt bei 160 Euro pro Jahr.</p>
<h2>Regions- und Landessieger</h2>
<p>Pro Region wurden die Familien mit der h&#246;chsten Einsparung und die Familien mit dem niedrigsten Verbrauch ausgezeichnet und mit modernen Hausger&#228;ten, zur Verf&#252;gung gestellt vom Forum Hausger&#228;te, belohnt.</p>
<h2>Landessieger:</h2>
<p>Familie Schmid &#8211; Bezirk Amstetten &#8211; nur 305 Kilowattstunden&#160;(kWh)&#160;Stromverbrauch pro Person und Jahr<br>
Familie Bindl &#8211; Bezirk Amstetten &#8211; 10.625 kWh&#160;bzw.&#160;1.900 Euro Einsparung pro Jahr</p>
<h2>Regionssieger:<br>
&#160;</h2>
<p><strong>Industrieviertel</strong><br>
Familie Mehlstaub &#8211; Bezirk Baden &#8211; nur 334 kWh Stromverbrauch pro Person und Jahr<br>
Familie Kainz &#8211; Bezirk Baden -&#160;8.929 kWh bzw. 1.600 Euro Einsparung pro Jahr<br>
<br>
<strong>Mostviertel</strong><br>
Familie Veigl &#8211; Bezirk Melk &#8211; nur 733 kWh Stromverbrauch pro Person und Jahr<br>
Familie Anderson-Weiser &#8211; Bezirk Amstetten - 8.585 kWh&#160;bzw. 1.550 Euro Einsparung&#160;pro Jahr<br>
<br>
<strong>N&#214;-Mitte</strong><br>
Familie Kalteis &#8211; Bezirk St. P&#246;lten &#8211; nur 517 kWh Stromverbrauch pro Person und Jahr<br>
Familie Weisz &#8211; Bezirk St. P&#246;lten - 5.933 kWh bzw. 1.070 Euro Einsparung&#160;pro Jahr<br>
<br>
<strong>Waldviertel</strong><br>
Familie Silberbauer &#8211; Bezirk Horn - nur 609 kWh pro Person und Jahr<br>
Familie Schwingenschl&#246;gl &#8211; Bezirk Gm&#252;nd -&#160;2.727 kWh&#160;bzw. 490 Euro Einsparung pro Jahr<br>
<br>
<strong>Weinviertel</strong><br>
Familie Heindl &#8211; Bezirk Mistelbach - nur 495 kWh pro Person und Jahr<br>
Familie Schwinner &#8211; Bezirk Hollabrunn -&#160;2.943 kWh&#160;bzw. 530 Euro Einsparung&#160;pro Jahr</p>
<p><strong><a href="http://www.enu.at/fotos-stromsparfamilie/" target="_blank">Bildergalerie</a></strong></p>
<h2>Weiterf&#252;hrende Links</h2>
<p><a href="http://www.energieberatung-noe.at/start.asp?b=6213">Geld sparen mit wenig Aufwand</a><br>
<a href="http://www.enu.at/haushaltsgeraete">Haushaltsger&#228;te</a></p>
<p><em>Foto v.l.n.r.: Dr. Herbert Greisberger (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer eNu), Alfred Janovsky (Obmann Forum Hausger&#228;te, GF Electrolux), Landessieger-Familie Schmid, Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf, DI Dr. Peter Layr (Vorstand EVN AG)</em></p>

]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2012 09:43:56 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Schnell geradelt]]></title>
<link>http://www.enu.at/schnell-geradelt</link>
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<description><![CDATA[
Schauspielerin Ursula Strauss ist ein nextbike Fan und bewirbt ihr neues Kulturprogramm &#8222;Wachau in Echtzeit&#8220; auf dem NÖ Fahrradverleihsystem.
<p>Die Beliebtheit und Auff&#228;lligkeit der 170 Verleihr&#228;der in der Region macht sich nun auch das Projekt &#8222;Wachau in Echtzeit&#8220; zu Nutze. Das neue Kulturprogramm, das die Weltkulturerbe-Region im Herbst und Winter mit neuen Impulsen beleben wird, steht unter der Schirmherrschaft der Schauspielerin Ursula Strauss, die das Programm kuratiert hat.</p>
<p>Ziel ist es, die vielf&#228;ltigen kulturellen Angebote in der Wachau &#8211; von der Volkskultur bis zur zeitgen&#246;ssische Kultur &#8211; ins &#246;ffentliche Bewusstsein zu r&#252;cken, zum Beispiel gibt es Lesungen (von Krimi bis Christine N&#246;stlinger), musikalische Wanderungen, moderne Performances (Reinhold G. Moritz in &#8222;Nipple Jesus&#8220; und Mercedes Echerer mit der Urauff&#252;hrung &#8222;Wellentanz&#8220;), Ausstellungen und auch Programmkino.</p>
<p>Bei dem neuen, 2012 erstmals stattfindenden Kulturprojekt geht es einerseits um die Wertsch&#228;tzung der Tradition, andererseits um die F&#246;rderung von neuen Impulsen und Innovationen. Deshalb ist auch die Kooperation mit dem Fahrradverleihsystem ein logischer Schritt, weil es sich dabei um eine innovative, moderne Mobilit&#228;tsform handelt.</p>
<p><strong><em>Ursula Strauss:</em> </strong>&#8222;Ich freue mich, dass uns in der Zusammenarbeit mit nextbike eine tolle und sinnvolle Verbindung von Kunst und aktiv gelebtem Klimaschutz gelungen ist.&#8220;</p>
<p>Wo die nextbikes in der Wachau zur Verf&#252;gung stehen, finden Sie auf einen Blick auf der Website <a href="http://www.nextbike.at" target="_blank">www.nextbike.at</a> oder per Smartphone-App. Der Verleihvorgang kostet im Normaltarif &#8364; 1,-/ Stunde bzw. max. &#8364; 8,-/ Tag. F&#252;r InhaberInnen einer &#214;BB-Vorteilscard ist die erste Stunde gratis und auch mit der Nieder&#246;sterreichCARD ist ein kostenloser Tag inkludiert.</p>
<p><strong>Weiterf&#252;hrende Informationen</strong><br>
<a href="http://www.nextbike.at" target="_blank">www.nextbike.at</a>&#160;<br>
<a href="http://www.kultur-melk.at" target="_blank">www.kultur-melk.at</a></p>

]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 10:59:11 +0200</pubDate>
</item> 
<item>
<title><![CDATA[Sommerakademie 2012]]></title>
<link>http://www.enu.at/sommerakademie</link>
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<description><![CDATA[
&#34;Zwischen Ökoromantik und Realität &#8211; Wege zu einem nachhaltigen Lebensstil&#8220; war das Thema der ersten eNu-Sommerakademie von 4. bis 6. Juli in Wolkersdorf.
<p>Eine ernste Auseinandersetzung mit den Herausforderungen der Zukunft und inspirierende Gespr&#228;che und Vortr&#228;ge &#252;ber die M&#246;glichkeiten Einzelner das eigene Leben und das gesellschaftliche Miteinander nachhaltig mitzugestalten sind das Ergebnis von drei intensiven Seminartagen.&#160;Hier gibt&#39;s die&#160;Sommerakademie zum Nachlesen:</p>
<h2>Gro&#223;e Herausforderungen</h2>
<p>Die Herausforderungen der Zukunft sind d&#252;ster und vielf&#228;ltig: <a href="/images/doku/sommerakademie2012_greisberger.pdf" target="_blank"><em><strong>Dr.Herbert Greisberger, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Energie- und Umweltagentur N&#214;</strong></em> </a>referierte auf der ersten eNu-Sommerakademie zum Beispiel &#252;ber das Thema &#8222;Peak Oil&#8220; &#8211; den Punkt wenn die maximal m&#246;gliche &#214;lf&#246;rdermenge &#252;berschritten wird und der unsere Gesellschaft grundlegend ver&#228;ndern wird. Der <em><strong>Umweltmediziner Dr. Hans-Peter Hutter</strong></em> stellte in weiterer Folge die Frage &#8222;Das B&#246;se ist immer und &#252;berall?&#8220; und informierte &#252;ber bedenkliche Inhaltsstoffe wie Weichmacher und Nanosilber, die in fast allen Produkten des t&#228;glichen Gebrauchs enthalten sind.</p>
<h2>Gro&#223;e Chancen</h2>
<p>Doch wo Herausforderungen sind, gibt es auch Chancen und diese Chancen f&#252;r sich pers&#246;nlich und die Gesellschaft zu identifizieren und umzusetzen war das Ziel des dreit&#228;gigen Seminars in Wolkersdorf. <a href="/images/doku/sommerakademie2012_brunner.pdf" target="_blank"><em><strong>Dr.Karl-Michael Brunner, Sozialforscher der Universit&#228;t Wien</strong></em></a>, zeigte welche unterschiedlichen Voraussetzungen und Einstellungen jeder von uns dabei mitbringt und wie unterschiedliche sozialwissenschaftliche Milieus mit dem Thema Nachhaltigkeit umgehen. <a href="/images/doku/sommerakademie2012_heiler.pdf" target="_blank"><em><strong>Dr. Florian Heiler von plenum</strong></em></a> pr&#228;sentiere im Rahmen seines Vortrags &#8222;It&#8217;s time for future fitness&#8220; Ideen, wie sich nachhaltige Innovationen rascher ausbreiten k&#246;nnen. Ein wichtiger Tipp dazu ist, die pers&#246;nliche &#8222;comfort zone&#8220; &#246;fter zu verlassen und mutig f&#252;r wichtige Ver&#228;nderungen einzutreten.<br>
Mutig pr&#228;sentierte sich auch die deutsche <a href="/images/doku/sommerakademie2012_hartmann.pdf" target="_blank"><em><strong>Autorin Kathrin Hartmann </strong></em></a>mit ihrem kritischen Vortrag zum Thema &#8222;Warum wir die Welt nicht im Supermarkt retten k&#246;nnen&#8220;, in dem sie die Preis- und Einkaufspolitik gro&#223;er Superm&#228;rkte anprangerte.</p>
<p>Dass jeder und jede Einzelne trotzdem einen Beitrag leisten kann, bewies <a href="http://www.enu.at/images/doku/sommerakademie2012_breuer.pdf" target="_blank"><em><strong>DI Christoph Breuer von Kairos</strong></em></a> in seinem Vortrag &#8222;Ein Tag hat 100 Punkte&#8220;, wo 100 Punkte &#228;quivalent sind mit ungef&#228;hr 6,8 kg CO<sub>2, </sub>&#160;die jeder Mensch t&#228;glich durch alle seine Handlungen aussto&#223;en darf, um unsere Welt und unser Klima im Gleichgewicht zu halten. Wer also kleiner gleich 100 Punkten bleibt, lebt nachhaltig, wobei zum Beispiel 50 Kilometer Autofahren 75 Punkte bedeuten, 500 g Trauben aus S&#252;dafrika 40 Punkte, 500 g regionale Bio-&#196;pfel 1 Punkt und 1 Liter Leitungswasser 0 Punkte. Ein Selbstversuch lohnt sich, denn nachhaltig leben ist nicht immer einfach aber m&#246;glich! Das bewies auch <a href="/images/doku/sommerakademie2012_brandner.pdf" target="_blank"><em><strong>Mag. Edmund Brandner, Journalist bei den Ober&#246;sterreichischen Nachrichten</strong></em></a>. Er versuchte zwischen 1. J&#228;nner und 31. Dezember 2010 seinen pers&#246;nlichen CO<sub>2</sub>-Aussto&#223; auf 2,5 Tonnen/ Jahr zu reduzieren, verkaufte sein Auto und versuchte seine t&#228;glichen Lebensgewohnheiten zu hinterfragen und zu verbessern. Fazit seines humoristischen Selbstversuches: er erreicht sein Ziel nicht ganz, aber verbesserte die pers&#246;nliche &#214;kobilanz enorm und lernte dabei vor allem eins: nachhaltig leben kostet Zeit und Hirnschmalz aber es zahlt sich aus, denn das pers&#246;nliche Wohlbefinden und Gl&#252;cksempfinden steigt exponentiell.</p>
<p>Deshalb war auch das Gl&#252;ck ein Schwerpunktthema der Sommerakademie. Die <a href="/images/doku/sommerakademie2012_smolka.pdf" target="_blank"><em><strong>Gl&#252;ckstrainerin </strong></em><em><strong>Mag. Heide-Marie Smolka</strong></em></a> zeigte den BesucherInnen, dass Gl&#252;cksmomente immer und &#252;berall lauern und <a href="/images/doku/sommerakademie2012_hackl.pdf" target="_blank"><em><strong>Mag. Christine Hackl, Trainerin f&#252;r Wirtschafts- und Sozialkompetenz</strong></em></a>, weihte die begeisterten Zuh&#246;rerInnen in die Kunst ein sinnvolles Leben zu f&#252;hren, ein.</p>
<p>Interaktive Workshops &#8211; unter anderem von <a href="/images/doku/sommerakademie2012_zoechbauer.pdf" target="_blank"><strong><em>Dr. Franz Z&#246;chbauer vom VERBUND</em></strong></a>, der <em><strong>Schuhdesignerin Bernadette Hehenberger </strong></em>oder <em><strong>DI<sup>in</sup> Daniela Capano von &#34;die umweltberatung&#34;</strong></em> &#8211; sowie ein Vortrag von <em><strong>Reinhold Richtsfeld</strong></em>, der rund 7.000 Kilometer zu Fu&#223; durch Europa und Afrika gewandert ist, rundeten das Programm ab.</p>
<h2><strong>Weitere Unterlagen:</strong></h2>
<p><a href="/images/doku/enu-sommerakademie_fotoprotokoll.pdf" target="_blank">Fotoprotokoll</a> [PDF 35 MB]<br>
Dr. Florian Heiler, plenum: <a href="/images/doku/sommerakademie2012_heiler_checkliste.pdf" target="_blank">Checkliste f&#252;r Zukunftsfitness</a><br>
Mag. Christine Hackl: <a href="/images/doku/sommerakademie2012_hackl_buecherliste.pdf" target="_blank">B&#252;cherliste</a>, <a href="/images/doku/enu-fotoprotokoll-ws-hackl.pdf" target="_blank">Workshop-Fotoprotokoll</a></p>
<p><a href="http://www.enu.at/fotos-sommerakademie2012/" target="_blank"><strong>Link zur Bildergalerie</strong></a></p>
<p>Foto v.l.n.r.: Dr. Karl-Michael Brunner - Sozialforscher der Universit&#228;t Wien, Autorin&#160;Kathrin Hartmann, Moderatorin Christa Ruspeckhofer - eNu, DI Christoph Breuer - Kairos, Dr. Herbert Greisberger - Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der eNu</p>

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<pubDate>Thu, 12 Jul 2012 09:25:43 +0200</pubDate>
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