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Welt-Umwelttag: Jeder Beitrag zählt!

1972 wurde der 5. Juni vom „United Nations Environment Programme“ zum Weltumwelttag erklärt. Seither finden an diesem Tag rund um den Globus Aktionen statt, die an den schonenden Umgang mit Natur und Umwelt erinnern sollen. Die eNu lieferte heuer mit dem „Genussabo" einen Monat lang Tipps für einen nachhaltigen Lebensstil.

Einkaufen mit dem Rad
© Gottfried Velechovsky

„Der weltweite Klimawandel steht heuer im Mittelpunkt des Weltumwelttages. Viele, auch noch so kleine Schritte sind wichtig, wenn es darum geht, die CO2-Konzentration zu verringern und die Klimaerwärmung einzudämmen.

Die Energie- und Umweltagentur NÖ hat sich in diesem Jahr vor allem dem Bereich Ernährung verschrieben. Zwischen 5. Mai und dem Weltumwelttag am 5. Juni erhielten interessierte Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher mit dem „Genussabo“ täglich Informationen und Tipps für Küche, Garten, Körper und Seele per E-Mail. In der Bevölkerung fand das Angebot großen Anklang. Durch den Erfolg motiviert, plant die Energie- und Umweltagentur NÖ nun, dem Thema Nachhaltig Leben einen eigenen Schwerpunkt zu widmen.

Ein nachhaltiger Lebensstil betrifft alle Lebensbereiche

Menschen, die einen nachhaltigen Lebensstil wählen, leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt einer lebenswerten Umwelt. Sie helfen, CO2-Emissionen, wertvolle Rohstoffe und Ressourcen einzusparen. Dazu gehört etwa, schon beim Einkaufen an die Schonung wertvoller Ressourcen zu denken, Abfälle so gut wie möglich zu vermeiden und Verpackungsarme Produkte zu wählen. Der Weg zum Einkaufen selbst ist beispielsweise ein wichtiger Teil der Alltagsmobilität und die Hälfte der Alltagswege in Niederösterreich ohnehin kürzer als 5 Kilometer. Eine Distanz, die auch zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden könnte.

Im Bereich Energie empfehlen die Expertinnen und Experten der Energie- und Umweltagentur NÖ auf Energie sparende Maßnahmen im Haushalt zu setzen und beispielsweise bei Haushaltsgeräten immer die höchste Energieeffizienzklasse zu wählen, Stromfresser zu identifizieren und sie abzuschalten, Stand-By-Betrieb zu vermeiden und beispielsweise niedrige Waschtemperaturen bei Geschirrspüler und Waschmaschine zu wählen. Zudem empfiehlt sich auch ein Blick auf das gesamte Gebäude zu werfen und gegebenenfalls an Sanierungsmaßnahmen zu denken.

Weiterführender Link

Genussabo

Letzte Aktualisierung: 24.06.2014