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Klimafreundliche Ernährung

Besser nachhaltig essen. Ein bewusster Umgang mit Lebensmitteln und deren Wert für unsere Ernährung ist dabei wesentlich.

Marktstand
© Karl Hofer

In Industrieländern kommen rund 20% der CO2-Emissionen aus dem Bereich Lebensmittel. Wir essen unser Leben lang mindestens 3-mal täglich und haben so in 85 Lebensjahren bei rund 93.000 Mahlzeiten die Möglichkeit eine gute Wahl für Umwelt und Klima zu treffen. 


Rezepte für einen nachhaltigen Ernährungsstil:

Pflanzliche Lebensmittel: Öfters mal vegetarische Gerichte essen, denn bei der Produktion pflanzlicher Lebensmittel entstehen weniger CO2-Emissionen als bei Tierischen. Zurück zum „Sonntagsbraten“ und einige fleischlose Tage pro Woche ist zudem ein Plus für die Gesundheit.

Fair: Bei Kaffee, Tee, Schokolade und Obst & Gemüse aus Übersee sind Produkte mit dem FAIRTRADE Siegel empfehlenswert. Der Kauf von fair gehandelten Lebensmitteln unterstützt ProduzentInnen in Entwicklungsländern durch bessere Preise für Rohwaren.

Frisch von der Leitung statt aus der Flasche: Das optimale Getränk ist Leitungswasser – da kann man Abfall, CO2 und eine Menge Geld einsparen.

Einkaufen: Häufige Fahrten mit dem PKW verschlechtern die persönliche Klimabilanz. Umweltfreundlicher sind wenige Großeinkäufe oder besser noch Sie nutzen öffentliche Verkehrsmittel, gehen zu Fuß oder fahren mit dem Fahrrad. Nur das kaufen, was auch gegessen wird. Dadurch landen weniger Lebensmittel im Müll und nebenbei wird auch die Geldbörse geschont.

Kochen: Weniger hoch verarbeitete Fertiggerichte, dafür frische Lebensmittel verwenden. Deckel auf den Topf oder für heißes Wasser einen Wasserkocher verwenden. Haushaltsgeräte bergen ein großes Energieeinsparungspotential und beim Neukauf Geräte mit der Energieeffizienzklasse A++ oder A+++ wählen.