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Reichweite & Laden

Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

So kommt der Strom in die Batterien

Für die Heimladung gibt es eigene Ladestationen mit genormter „Typ 2“ Steckvorrichtung (Wall-Box), ebenso sind für bestimmte Fahrzeuge „Typ 1"-Stecker verfügbar.

Diese siebenpolige Steckvorrichtung des „Typ 2"-Steckers ist auch für hohe Ströme geeignet und verfügt über eine eigene Kommunikationsleitung zum Fahrzeugladegerät. Zusätzlich sind in der Ladestation Sicherheitseinrichtungen eingebaut, die bei Fehler den Ladevorgang selbsttätig unterbrechen. Die Ladestation wird entweder vom Fahrzeughersteller oder vom Netzbetreiber bezogen. Die Installation muss vom konzessionierten Elektrotechniker durchgeführt werden, ein eigener Stromkreis ist vorzusehen.

Die meisten Fahrzeuge können auch mit einem Notladekabel an einer normalen Schuko-Steckdose (Haushaltssteckdose) mit 230 V / 10 A geladen werden, allerdings erhöht sich dabei die Ladedauer.

Für längere Fahrten steht ein Netz aus Schnellladestationen zur Verfügung. Hier kann man die leere Batterie binnen 20 bis 30 Minuten wieder nahezu voll laden!

Errichtung von Ladestationen in NÖ

Grundvoraussetzung für den Umstieg möglichst vieler Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher auf E-Fahrzeuge ist die breite Versorgung mit moderner Ladeinfrastruktur. Neben professionellen Anbietern von Ladeinfrastruktur sind auch Gemeinden und Unternehmen sind wichtige Partner bei der Schaffung eines flächendeckenden Netzes aus e-Tankstellen.

Weitere Informationen zum bereits dichten Schnellladenetz in NÖ sowie Unterstützungsangebote, Leitfäden usw. rund um die Errichtung von Ladestationen findet man bei der Elektromobilitätsinitiative des Landes NÖ "e-mobil in Niederösterreich".