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Passivhaus

Passivhäuser sind am letzten Stand der Technik: Sie bieten höchsten Wohnkomfort bei verschwindend kleinen Energiekosten.

Passivhaus
© M.Komarek

Ein Passivhaus ist ein Gebäude mit sehr geringem Heizenergiebedarf. Die Energiekennzahl liegt bei 10 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr. Zum Vergleich: Ein „normales“ Haus mit Baujahr 1980 verbraucht das 20-fache der Energie eines Passivhauses.

Ein heute übliches Niedrigenergiehaus benötigt 5-mal so viel Energie. Durch den niedrigen Energiebedarf rechnet sich die Investition in ein Passivhaus langfristig auch finanziell, der hohe Wohnkomfort macht sich hingegen sofort bezahlt.

Dämmung, Ausrichtung, Lüftung

Das Geheimnis des Erfolgs ist eine ausgezeichnete Wärmedämmung, eine südliche Ausrichtung der Glasflächen und eine automatische Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung.

Heizsystem

Auch ein Passivhaus hat eine Heizung, allerdings eine sehr kleine. Für Passivhäuser gibt es deshalb spezielle Wärmeerzeuger, die an den niedrigen Energiebedarf angepasst sind.