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Sonnenfinsternis: Auswirkungen auf Sonnenstrom

Die Sonnenfinsternis konnte man auch am Energie-Ticker der Energiebewegung live mitverfolgen: Die Photovoltaik-Stromproduktion ist innerhalb kürzester Zeit von 35 auf über 100 Megawatt angestiegen. Die Angst um das Stromnetz war allerdings unbegründet.

Energiewetter-Landkarte
© u.pachinger/eNu

Die Sonnenfinsternis hat sich auch auf die Produktion von erneuerbarer Energie ausgewirkt: Am Energie-Live-Ticker der Energiebewegung NÖ ist zum ungefähren Höhepunkt der Abdunkelung um etwa 11 Uhr vormittags ein deutlicher Einbruch zu erkennen: Die PV-Leistung ging innerhalb einer Stunde von 72 Megawatt auf 35 Megawatt zurück. Nur kurze Zeit später - um halb ein Uhr nachmittags, also dem Leistungshöhepunkt dieses Tages - betrug die Leistung wieder 101 Megawatt.

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Angst um Stromnetze unbegründet

Die Sonnenfinsternis hat jedenfalls gezeigt, dass die starke Fluktuation von Erneuerbaren Energien im Stromnetz gut beherrschbar ist. Die Netzbetreiber waren gut vorbereitet und haben die Situation gemeistert.

100 Prozent erneuerbarer Strom bis Ende des Jahres

Die Zukunft unserer Energieversorgung liegt in Erneuerbaren Energien: Wasser, Photovoltaik, Windkraft und Biomasse helfen uns, sauberen und nachhaltigen Strom zu produzieren und gleichzeitig das Klima zu schützen. Außerdem machen sie uns unabhängig von Energieimporten und halten die Wertschöpfung damit im eigenen Land. Deshalb hat sich Niederösterreich vorgenommen bis Ende 2015 100 Prozent des Strombedarfs aus erneuerbaren Energien zu erzeugen. Welcher Anteil unseres Stroms aus erneuerbaren Energien bereits jetzt erzeugt wird, kann man im Energie-Live-Ticker verfolgen.

Weitere Links

Das NÖ Energiewetter im Februar
Das NÖ Energiewetter im Jänner

Letzte Aktualisierung: 11.03.2016