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Pressemeldungen

Startschuss für Mobilitätswende in Niederösterreich

Medieninformation der Energie- und Umweltagentur NÖ, 28. Februar 2017

(v.l.n.r.): Landesrätin Dr. Petra Bohuslav und  Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf
© NLK Burchhart

Mit der Pionierförderung von bis zu 5.000 Euro und der neuen Testaktion für e-Autos startet heute die Mobilitätswende in Niederösterreich. Die neue „6 Tage um 60 €“ Testaktion für e-Autos bietet den Interessenten ganz neue Möglichkeiten.

E-Mobilität ist die Mobilitätsform der Zukunft. Dank technischer Verbesserungen können mit Strom betriebene Fahrzeuge mittlerweile locker mit ihren fossil betriebenen Vorgängern mithalten. Wer sich davon überzeugen möchte, findet in Niederösterreich verschiedene Testmöglichkeiten und vor allem bei der Förderung für den Umstieg auf e-Autos ist Niederösterreich Vorreiter.

Bis zu 5.000 Euro Pionierförderung holen

Ab sofort kann man sich vom Land Niederösterreich die Pionierförderung  für die private Anschaffung eines elektrisch betriebenen PKWs mit bis zu 1.000 Euro abholen. Mit der aktuellen Förderung des Bundes kommen Privatpersonen auf bis zu 5.000 Euro Förderung, für gewerbliche Unternehmen und Vereine beträgt die Förderung künftig in Summe 4.000 Euro „Bei der Elektro-Mobilität ist Niederösterreich Vorreiter in ganz Österreich. 5.000 Euro Pionierprämie für Privatpersonen und 4.000 Euro Förderung für gewerbliche Unternehmen, Gemeinden und Vereine soll das unterstreichen. Ab heute kann man sie  gemeinsam mit der Bundesförderung bei jedem Kauf eines e-Autos beantragen“, freuen sich Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und Wirtschafts-Landesrätin Dr.in Petra Bohuslav. Damit werden e-Fahrzeuge schon bald zum gewohnten Straßenbild in Niederösterreich gehören.

6/60 Testaktion in Niederösterreich

Sechs Tage lang ein e-Auto im Alltag testen und dafür nur 60 Euro bezahlen. Darum geht es bei der neuen Aktion des Landes Niederösterreich und Niederösterreichs Autohändlern. Ab heute  können Interessierte mit einem der 33 teilnehmenden Autohändler eine Testwoche vereinbaren und von Montag bis Samstag elektrisch fahren. „Ob zum Einkaufen, oder in die Arbeit, ein Elektro-Auto hält jeder Alltagsanforderung stand. Wer mit sauberem Strom fährt, trägt außerdem viel zum Umweltschutz bei. Deshalb fördern wir diese Aktion“, erklärt Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf.

Europas größter Testevent am Wachauring

Am 20. Mai 2017 geht der e-Mobilitätstag in Melk in die nächste Runde. Auf dem Wachauring kann alles, was sich auf zwei oder vier Rädern elektrisch fortbewegt, getestet werden. Rund 8.000 Besucherinnen und Besucher nutzten im letzten Jahr bei freiem Eintritt die Gelegenheit für ihr persönliches e-Mobilitätserlebnis. Auch heuer stehen wieder mehr als 50 e-Autos sowie hunderte e-Bikes, Segways, Fahrräder, Scooter und vieles mehr kostenlos zum Probefahren bereit. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm macht den e-Mobilitätstag in Melk zu einem Erlebnis für die ganze Familie. Veranstaltet wird der Erlebnistag von der Energie- und Umweltagentur NÖ Betriebs GmbH, mit Unterstützung des Landes Niederösterreich, der Initiative „e-mobil in NÖ“, RADLand Niederösterreich, ecoplus und der EVN. „Es ist unser Ziel den  Niederösterreichinnen und Niederösterreich die Mobilitätsform der Zukunft erlebbar zu machen. Der große Zuspruch der Besucherinnen und Besucher im Vorjahr hat bewiesen, dass die Zukunft in der Mobilität bereits begonnen hat“,  freut sich Dr. Herbert Greisberger von der Energie- und Umweltagentur NÖ.

Überblick Förderungen und Infos:

E-Mobilitätsförderungen

6/60 Aktion

Testmöglichkeiten 2017

Weitere Informationen

erhalten Interessierte bei der Energie- und Umweltagentur NÖ unter der Telefonnummer 02742 219 19 und auf www.enu.at

Für JournalistInnenrückfragen:

Energie- und Umweltagentur NÖ
Michael Strasser
Pressereferent
Tel. 02742 219 19-333
michael.strasser@enu.at, www.enu.at

Foto 1

(v.l.n.r.): Landesrätin Dr. Petra Bohuslav und  Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf

Bildnachweis: NLK Burchhart

Foto 2

(v.l.n.r.): Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf

Bildnachweis: eNu

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