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Diese alte Kulturlandschaft mit ihren einzigartien Naturräumen ist Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten und hat einen enormen ökologischen Wert.
Naturschutzfachlich sind die Streuobstwiesen oft letzte Inseln mit hoher Biodiversität. Sie bieten Lebensraum für zahlreiche Vogel-, Fledermaus- und Insektenarten. Die Wiesen im Unterwuchs der Baumbestände sind meist deutlich artenreicher als jene Grünlandflächen, auf denen eine regelmäßig gemäht wird. Die Baumbestände selbst setzen sich aus zahlreichen Unterarten von Birne, Apfel, Zwetschke oder Mirabelle zusammen.
Diese Gemeindezeitungsvorlage erklärt warum Streuobstwiesen auch „Hotspots der Artenvielfalt“ genannt werden und aus welchen Gründen diese Wiesen zunehmend verschwinden.
© Cleanhill Studios
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