© M. Kriechbaum
Erfolgreiche Landschaftspflege am Ziererberg
Einer der bedeutendsten Orchideen-Standorte im Kremstal wurde bei strahlendem Herbstwetter von 21 naturbegeisterten Helferinnen und Helfern gepflegt.
Rund ein Drittel der Fläche Niederösterreichs ist als Schutzgebiet ausgewiesen. In spannenden Projekten mit Pflege- und Managementmaßnahmen arbeiten Naturschutzorganisationen, Gemeinden und Freiwillige gemeinsam daran, wertvolle Naturgebiete in Niederösterreich zu erhalten.
© M. Kriechbaum
Einer der bedeutendsten Orchideen-Standorte im Kremstal wurde bei strahlendem Herbstwetter von 21 naturbegeisterten Helferinnen und Helfern gepflegt.
© F. Schneider
Mit tatkräftiger Unterstützung von jungen Erwachsenen wurden im Sommer bedrohte Trockenrasenflächen entbuscht, bei einer Folge-Exkursion wurden die wertvollen Lebensräume und ihre Arten nähergebracht.
© Gabriele Bassler-Binder
Das Artenschutzprojekt Böhmischer Kranzenzian der NÖ Naturschutzabteilung geht in die dritte Runde und beginnt durchwegs erfolgversprechend.
© M. Denner
Der Bisamberg zählt zu den absoluten Hotspots der Biodiversität. Um diese Vielfalt zu erhalten, ist er als Europaschutzgebiet in das europaweite Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000 eingebettet.
© Gabi Bassler-Binder
In Kleinreinprechtsdorf pflegen Helfer seit Jahren Weiden, die bis zu 200 Jahre alt sind. Durch regelmäßiges Schneiden bleibt ihre Stabilität erhalten, und sie bieten Lebensraum für den geschützten Käfer Eremit.
© Florian Schneider
Kopfweiden beheimaten verschiedenste Insekten sind daher ein Lebensraum von unschätzbaren Wert. Um diese besonderen Bäume zu erhalten, wurde in Bernhardsthal ein Schnitt-Workshop durchgeführt und alles Wissenswerte rund um die Kopfweide erklärt.
© Martin Zauner
Seit drei Jahren wird die Blockheide traditionell mit Schafen und Ziegen beweidet und das Zuwachsen zu verhindern und die Pflege von naturschutzfachlich wertvollen Flächen rund um die markanten Granitformationen sicherzustellen.
© Norbert Novak
Kuhschellen und Orchideen sind selten und deshalb streng geschützt. Um ihren Lebensraum zu erhalten, ist die Pflege ihrer Standorte notwendig. Zur Evaluierung dieser Pflegemaßnahmen werden jährlich Monitorings durchgeführt.
Die eNu koordiniert die Aktivitäten in der Schutzgebietsbetreuung und initiiert neue Projekte.