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Verbesserung der Energie­selbstversorgung

Das Interreg-Projekt liefert praktisches Wissen und Beispiele, um den Einsatz erneuerbarer Energien in der Region zu fördern, Vorurteile abzubauen und neue Impulse in der Grenzregion Tschechien–Österreich zu setzen.

Windräder in einer ländlichen Gegend

Projektziel

Ziel des Projekts „Die Vorteile erneuerbarer Energiequellen zur Verbesserung der Energieselbstversorgung“ ist es, Gemeinden und lokale Gemeinschaften aktiv in Entscheidungsprozesse sowie in den Betrieb erneuerbarer Energieanlagen einzubinden. Durch Informations- und Austauschmaßnahmen sollen Vorurteile und Mythen abgebaut werden, die den Ausbau von Windkraft und die gemeinschaftliche Nutzung von Energie behindern.

Das Projekt soll das Bewusstsein lokaler Entscheidungsträger für die Vorteile erneuerbarer Energien sowie für die Möglichkeiten von Energiegemeinschaften stärken.

Im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen Südmähren und Niederösterreich werden Erfahrungen und Know-how ausgetauscht, um den Fortschritt in beiden Ländern zu beschleunigen und eine nachhaltige Energiezukunft zu fördern.

Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der europäischen Klimaziele, insbesondere zur Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien auf 42,5 % bis 2030.

Projektpartner

Jihomoravská energetická agentura (JIMEG), Energie- und Umweltagentur des Landes NÖ (eNu)

Programm: Interreg Österreich-Tschechien 2021-2027

Finanzierung:

  • Gesamtkosten: 17.928,02 €
  • EFRE-Förderung: 14.342,41 €

Projektlaufzeit: 15.05.2025 – 14.05.2026

Logo Interreg Österreich - Tschechien

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Portrait von Tino Blondiau

Tino Blondiau

Bereichsleitung Klima, Ansprechperson für die Region Weinviertel

Kirchenplatz 4, 2020 Hollabrunn
+43 2952 43 44 148

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