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Weidenrückschnitt in Kleinreinprechtsdorf (Röschitz)
Pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen Anfang Februar wurden Weiden im Europaschutzgebiet Westliches Weinviertel für den Frühling zurechtgeschnitten.
Rund ein Drittel der Fläche Niederösterreichs ist als Schutzgebiet ausgewiesen. In spannenden Projekten mit Pflege- und Managementmaßnahmen arbeiten Naturschutzorganisationen, Gemeinden und Freiwillige gemeinsam daran, wertvolle Naturgebiete in Niederösterreich zu erhalten.
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Pünktlich mit den ersten Sonnenstrahlen Anfang Februar wurden Weiden im Europaschutzgebiet Westliches Weinviertel für den Frühling zurechtgeschnitten.
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Bei einem Pflegeeinsatz am Hundsheimer Berg konnten nicht beweidete Trockenrasenflächen von konkurrierendem Buschwerk befreit werden. Das schafft Lebensraum für spezialisierte Tierarten.
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Die ersten Kuhschellen kündigen derzeit auf den Retzer Trockenrasen den Frühling an. Pünktlich zum Frühlingserwachen fand am 6. März 2026 in Retz ein von der Schutzgebietsbetreuung „Westliches Weinviertel“ organisierter Regionsworkshop statt.
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Kopfweiden prägen seit Generationen das Landschaftsbild der Gemeinde Bernhardsthal. Sie sind wichtige Zeugen traditioneller Landnutzung, aber auch Lebensraum seltener Tiere.
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Schutzgebietsbetreuung – was ist das? Was wird da gemacht und wozu? Diese und viele weitere Fragen hat die Schutzgebietsbetreuung Niederösterreich bei einem Online-Seminar am 20. November beantwortet. Unter reger Teilnahme wurden viele Aspekte dieser Naturschutzarbeit in Niederösterreich nähergebracht.
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Einer der bedeutendsten Orchideen-Standorte im Kremstal wurde bei strahlendem Herbstwetter von 21 naturbegeisterten Helferinnen und Helfern gepflegt.
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Mit tatkräftiger Unterstützung von jungen Erwachsenen wurden im Sommer bedrohte Trockenrasenflächen entbuscht, bei einer Folge-Exkursion wurden die wertvollen Lebensräume und ihre Arten nähergebracht.
© Gabriele Bassler-Binder
Das Artenschutzprojekt Böhmischer Kranzenzian der NÖ Naturschutzabteilung geht in die dritte Runde und beginnt durchwegs erfolgversprechend.
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Der Bisamberg zählt zu den absoluten Hotspots der Biodiversität. Um diese Vielfalt zu erhalten, ist er als Europaschutzgebiet in das europaweite Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000 eingebettet.
© Gabi Bassler-Binder
In Kleinreinprechtsdorf pflegen Helfer seit Jahren Weiden, die bis zu 200 Jahre alt sind. Durch regelmäßiges Schneiden bleibt ihre Stabilität erhalten, und sie bieten Lebensraum für den geschützten Käfer Eremit.
Die eNu koordiniert die Aktivitäten in der Schutzgebietsbetreuung und initiiert neue Projekte.